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Hohe Auszeichnung für ehemaligen Stadtheimatpfleger

16.11.2021

Ehrennadel in Gold der Stadt Delbrück für Bernhard Kößmeier

Bürgermeister Werner Peitz zeichnete Bernhard Kößmeier (2. v. l.) mit der Ehrennadel in Gold der Stadt Delbrück aus und wünschte dem neuen Stadtheimatpfleger Andreas Scherf (3. v. l.) und seinem Stellvertreter Willi Austenfeld (4. v. l.) viel Freude im neuen Amt.
Bürgermeister Werner Peitz zeichnete Bernhard Kößmeier (2. v. l.) mit der Ehrennadel in Gold der Stadt Delbrück aus und wünschte dem neuen Stadtheimatpfleger Andreas Scherf (3. v. l.) und seinem Stellvertreter Willi Austenfeld (4. v. l.) viel Freude im neuen Amt.

Bürgermeister Werner Peitz verlieh Kößmeier im Rahmen der Ratssitzung die Ehrennadel in Gold

Über viele Jahre hinweg setzte sich Bernhard Kößmeier in verschiedenen Bereichen und auf unterschiedlichen Ebenen für die Stadt Delbrück ein, davon auch 16 Jahre als Stadtheimatpfleger. Dabei brachte Kößmeier stets seine Fachkenntnisse, hohes Engagement und Kreativität zum Wohle der Stadt Delbrück ein. Das Wort Ehrenamt war für den ehemaligen Stadtheimatpfleger keine leere Worthülse, sondern er lebte und füllte es beispielgebend und vorbildlich aus.
In der Ratssitzung am 04. November 2021 zeichnete Bürgermeister Werner Peitz den ehemaligen Stadtheimatpfleger Bernhard Kößmeier mit der Ehrennadel der Stadt Delbrück in Gold aus. Peitz dankte Kößmeier für sein ehrenamtliches Engagement und wies darauf hin, dass es in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr sei, Verantwortung zu übernehmen. „Wir brauchen einen Stadtheimatpfleger, weil unsere Stadt Delbrück „10 Orte eine Stadt“ ein Gedächtnis braucht und dies gilt es zu pflegen, zu fördern und zu bewahren. Angesichts der Vielzahl der Aufgabenbereiche empfiehlt es sich natürlich, eine Auswahl zu treffen und Arbeitsschwerpunkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen und den Verhältnissen unserer Stadt Rechnung tragen. Dieses ausgewogene Verhältnis haben Sie immer in Lot und Waage gehalten und im Interesse der Stadt Delbrück vorn angestellt. Wir schätzen Sie sehr als Mensch, der sich mit Herz und Verstand für seine Heimatstadt einsetzt und dabei Probleme und Herausforderungen stets pragmatisch angegangen und dann leidenschaftlich, maßvoll und immer ergebnisorientiert abgearbeitet hat. Wir haben Hochachtung vor Ihrer ehrenamtlich geleisteten Arbeit. Auch Ihre angenehme, sachliche und ruhige Vorgehensweise wussten wir insbesondere auch in unserer Stadtverwaltung sehr zu schätzen, sowie Ihr uns entgegengebrachtes Vertrauen und Ihre Loyalität. Sie waren uns in den zurückliegenden 16 Jahren als Stadtheimatpfleger immer ein kompetenter Ratgeber und eine wertvolle Stütze. Ihnen gebührt für diese außerordentliche Leistung unser aller Dank, Respekt und Anerkennung“, so Bürgermeister Werner Peitz.

Am 19. Mai 2005 wurde Bernhard Kößmeier vom Rat der Stadt Delbrück als Stadtheimatpfleger in seinem Amt bestätigt und übte es bis zur Neuwahl im Oktober 2021 aus. „Durch Ihre sehr erfolgreiche, kompetente Arbeit, sowie Ihre ehrliche, offene und insbesondere bodenständige Art im Umgang mit anderen, haben Sie im wahrsten Sinne des Wortes auch dem Amt des Stadtheimatpflegers der Stadt Delbrück ein sachverständiges und gleichzeitig auch ein sympathisches Gesicht verliehen“, bedankte sich Bürgermeister Werner Peitz für die geleistete ehrenamtliche Arbeit.
Indem die Stadt Delbrück einen Stadtheimatpfleger bestellt, gibt sie damit gleichzeitig auch deutlich zu erkennen, dass der Heimatpflege in der Stadt eine besondere Bedeutung im örtlichen Leben zukommt. Um dieser Bedeutung gerecht zu werden, muss der Stadtheimatpfleger zeitgemäße, vielseitige und sinnvolle Arbeit leisten, die die volle Anerkennung und Unterstützung der Bevölkerung und der Vertreter von Verwaltung und Politik verdient. Das heißt, zeitgemäße Stadtheimatpflege muss sich mit der Gegenwart beschäftigen und an der Gestaltung der Zukunft mitwirken. Sinnvolle, menschengerechte Ergebnisse werden jedoch nur erzielt, wenn sie auch die Vergangenheit kennt.
Zeitgemäße Stadtheimatpflege in Zusammenarbeit unter anderem mit den Ortschronisten, Heimatvereinen und der Stadt Delbrück erstreckt sich auf verschiedene Aufgabenbereiche, die sich gegenseitig bedingen und ergänzen, grundsätzlich aber als gleichwertig zu betrachten sind.

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