Erste Fotos von Westenholz

Blick auf die ehemalige Tischlerei und Schneiderei

Bernhard Thielemeyer führte eine Möbelfirma und ein Sägewerk. 1926 stellte er sich mit seinen Mitarbeiter und seinem Sohn Stefan, vor dem Betrieb einem Fotografen (links).
Zu den fotografischen Raritäten von Westenholz gehört das rechte Bild, das noch vor dem ersten Weltkrieg erstellt wurde. Im Vordergrund am Standort Westenholzer Straße 114 ist der Anbau des Hauses Thielemeyer zu sehen. Dahinter erkennt man die damaligen Schneiderei Beine, dem Gebäude mit der Hausnummer 112, in dem sich heute eine Drogerie befindet. Die freie landwirtschaftliche Fläche bis zur der großen Scheune von Lütkewitte war noch unbebaut.

Die Firma Thielemeyer

Bernhard Thielemeyer lernte Tischler und richtete im Jahre 1922 eine Tischlerei mit Sägewerk im Ortskern von Westenholz ein. Schon 1948 stellte er die Möbelproduktion von der handwerklichen Einzel- auf die industrielle Serienfertigung um. 1964 erweiterten die beiden Gründersöhne Stefan und Berni Thielemeyer den Betrieb durch Zukauf der zwischenzeitlich aufgegebenen Firma Müller-Langhorst an der Westenholzer Straße. Acht Jahre später schlossen die Chefs das Werk im Dorf und verlagerten die Firma zur Grubebachstraße. Auch die Produktion des dritten Werks, das 1989 in den Räumen der ehemaligen Möbelfabrik Peitz im Wiebeler eröffnete, zog nach einem Brand im Jahre 1999 an den heutigen Standort. Heute leiten die Brüder Bernd und Elmar sowie deren Cousin Ulf Thielemeyer das Markenmöbel-Unternehmen Thielemeyer in dritter Generation.

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