Bentfeld

Baggerseen und Nähe zur Kreisstadt

Bentfeld zählt 1.340 Einwohner auf einer Fläche von gut acht Quadratkilometern. In einer Urkunde taucht der Name erstmals 1082 auf, jedoch lassen Spuren von steinzeitlichen Sammlern und Jägern auf eine frühe Besiedlung schließen. 1992 fanden Archäologen eine Hirschhornharpune, die sie auf 6.500 bis 5.000 vor Christus datierten. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden durch Sand- und Kiesabbau entlang der Lippe zahlreiche Baggerseen. Auch heute sind noch viele Kies- und Betonwerke in Bentfeld angesiedelt. Die Abgrabung bewirkte eine grundlegende Veränderung der Landschaft in der Lippeniederung. Die künstlichen Seen sind nach der Auskiesung überwiegend dem Landschaftsschutz unterstellt.

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