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Spatenstich für neue Dreifachsporthalle in Delbrück-Mitte

24.03.2026

Am 23. März 2026 war es soweit: Spatenstich für die neue Dreifachsporthalle in Delbrück-Mitte. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 8,8 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Infrastruktur-Sondervermögens des Bundes. Delbrück erhält aus diesem Sondervermögen insgesamt 15,1 Millionen Euro. Die Stadt nutzt diese Mittel, um kurz- und mittelfristig anstehende Großprojekte wie den Neubau der Sporthalle und die Sanierung der Gesamtschule zu realisieren.

Vertreter aus Politik, Verwaltung, Sport und der bauausführenden Unternehmen setzen den symbolischen Spatenstich für Delbrücks neue Dreifachturnhalle, die bis Herbst 2027 fertiggestellt werden soll. (v. l.) Udo Hansjürgens (Vorsitzender Sport- und Kulturausschuss), Meinolf Sandbothe (Vorsitzender Umwelt-, Bau- und Planungsausschuss), Marco Brummel (Vorsitzender Schul- und Bildungsausschuss), Andreas Schulz (Schulz Baugesellschaft mbH & Co. KG), Schulte, Manuel Tegethoff (Allgemeiner Vertreter und Leiter Fachbereich Bildung, Sport, Kultur), Hubert Wewer (architektur-werk-stadt), Christian Deutsch (Schulleiter Johannes-Schule), Jan Lindner (stellv. Schulleiter städtisches Gymnasium Delbrück), Stefanie Volkmer (Fachbereich Bauen, Gebäudemanagement u. Klimaschutz), Michael Hartmann (Stadtsportverband Delbrück), Bernhard Hoppe-Biermeyer (Abgeordneter und Sportausschuss-vorsitzender im Landtag NRW), Bürgermeister Johannes Lindhauer, Mark Eigendorf (Schulleiter Europa-Gesamtschule Delbrück) und Dr. Ralf Brinkmann (Schulleiter städtisches Gymnasium Delbrück). 
Vertreter aus Politik, Verwaltung, Sport und der bauausführenden Unternehmen setzen den symbolischen Spatenstich für Delbrücks neue Dreifachturnhalle, die bis Herbst 2027 fertiggestellt werden soll. (v. l.) Udo Hansjürgens (Vorsitzender Sport- und Kulturausschuss), Meinolf Sandbothe (Vorsitzender Umwelt-, Bau- und Planungsausschuss), Marco Brummel (Vorsitzender Schul- und Bildungsausschuss), Andreas Schulz (Schulz Baugesellschaft mbH & Co. KG), Schulte, Manuel Tegethoff (Allgemeiner Vertreter und Leiter Fachbereich Bildung, Sport, Kultur), Hubert Wewer (architektur-werk-stadt), Christian Deutsch (Schulleiter Johannes-Schule), Jan Lindner (stellv. Schulleiter städtisches Gymnasium Delbrück), Stefanie Volkmer (Fachbereich Bauen, Gebäudemanagement u. Klimaschutz), Michael Hartmann (Stadtsportverband Delbrück), Bernhard Hoppe-Biermeyer (Abgeordneter und Sportausschuss-vorsitzender im Landtag NRW), Bürgermeister Johannes Lindhauer, Mark Eigendorf (Schulleiter Europa-Gesamtschule Delbrück) und Dr. Ralf Brinkmann (Schulleiter städtisches Gymnasium Delbrück).

Damit sollen zusätzliche Kreditaufnahmen und Zinsbelastungen minimiert werden. „Ich danke allen, die an der Planung mitgewirkt haben, insbesondere den Schulen, Vereinen, der Politik und den Mitarbeitenden der Verwaltung. Heute ist ein guter Tag für Delbrück: Wir können nun mit dem Bau der so dringend benötigten Dreifachsporthalle beginnen, so Delbrücks Bürgermeister Johannes Lindhauer. Der Vorsitzende des Umwelt-, Bau- und Planungsausschusses Meinolf Sandbothe, der Vorsitzende des Kultur- und Sportausschusses Udo Hansjürgens sowie Marco Brummel, Vorsitzender des Schul- und Bildungsausschusses betonen: „Wir haben jede Variante sorgfältig geprüft, um die bestmögliche Lösung für die Sporthalle zu finden. Die neue Halle wird ein echter Gewinn für Delbrück.“

Planung und Vorbereitung
Bereits 2022 hatte der Rat der Stadt Delbrück den Neubau beschlossen. Im Sommer 2023 wurden die Planungsleistungen für die Architektur vergeben, der Auftrag erfolgte im November 2023. Für die technische Gebäudeausrüstung und die Tragwerksplanung gab es im Frühjahr 2024 ein EU-weites Vergabeverfahren, die Aufträge wurden im Juli 2024 vergeben. Im Rahmen der Vorplanung wurden verschiedene Nutzungsmöglichkeiten geprüft, darunter die Nutzung als Versammlungsstätte und die Integration einer Zuschauertribüne. Ziel war es, alle Varianten zu prüfen, um die beste Lösung für Schule, Vereine und Öffentlichkeit zu finden. Die Ergebnisse wurden im November 2024 im Umwelt-, Bau- und Planungsausschuss vorgestellt. Anschließend beschloss der Rat im Dezember 2024, die Planung nach dem Konzept „Variante 1“ fortzuführen.

Bauantrag, Ausschreibungen und Farbkonzept
Der Bauantrag wurde im Sommer 2025 eingereicht und Ende November 2025 genehmigt. Kurz darauf erfolgten EU-weite Ausschreibungen für Rohbau- und Elektroarbeiten; die Aufträge wurden im Januar 2026 vergeben. Weitere Ausschreibungen für Innenausbau und Ausstattung sind aktuell in Vorbereitung oder bereits veröffentlicht.
Im Dezember 2025 wurde das Farbkonzept der Halle beschlossen. Ziel war eine moderne, ansprechende Gestaltung, die den neuen Bau zu einem attraktiven Treffpunkt für Sportlerinnen und Sportler macht.

Zeitplan für Bau und Fertigstellung
„Der erste Spatenstich am 23. März 2026 markiert den Beginn eines Projekts, das den Sport in Delbrück nachhaltig stärken wird. Mit Fertigstellung im Herbst 2027 entsteht eine Sporthalle, die Schulen, Vereine und Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen nutzen können“, so Bernhard Hoppe-Biermeyer, Abgeordneter und Sportausschuss-vorsitzender im Landtag NRW. Hier wird das Geld aus dem Infrastruktur-Sondervermögens zielgerichtet eingesetzt, so Hoppe-Biermeyer weiter.
Damit entwickelt sich in Delbrück-Mitte eine noch modernere Sportinfrastruktur, die sowohl für Schul- als auch für Vereinssport bestens geeignet ist. Auch Michael Hartmann, Vorstandsmitglied des Stadtsportverbands Delbrück freut sich über das Projekt: „Endlich ist es soweit, dass die Bauarbeiten beginnen und Delbrück eine zusätzliche moderne Sporthalle erhält, die den Vereinen neue Möglichkeiten für den Trainings- und Wettkampfbetrieb bieten wird.“

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