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Zeitkapsel eingelassen – Symbolischer Moment beim Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Ostenland

05.05.2025

Mit dem feierlichen Einlassen einer Zeitkapsel wurde am Samstag, 03. Mai 2025, auf der Baustelle des neuen Feuerwehrgerätehauses in Ostenland ein besonderes Zeichen für die Zukunft gesetzt. In der Zeitkapsel befinden sich sorgfältig ausgewählte Zeitzeugnisse, die einen authentischen Einblick in das Jahr 2025 und den aktuellen Stand des Löschzugs Ostenland geben.

Mit dabei waren der stellvertretende Löschzugführer Steffen Knapp (von links), Fachbereichsleiterin Brigitte Wecker-Brökelmann, Projektleiterin Sarah Janssen vom Büro Heitmann Architekten, Fachbereichsleiter Markus Hückelheim, Architekt Raimund Heitmann, Bürgermeister Werner Peitz, Ostenlands Löschzugführer Peter Bathe, der stellvertretende Löschzugführer Markus Fortmeier sowie von der Leitung der Feuerwehr Heinz Noje und Jörg Rodehutskors.
Mit dabei waren der stellvertretende Löschzugführer Steffen Knapp (von links), Fachbereichsleiterin Brigitte Wecker-Brökelmann, Projektleiterin Sarah Janssen vom Büro Heitmann Architekten, Fachbereichsleiter Markus Hückelheim, Architekt Raimund Heitmann, Bürgermeister Werner Peitz, Ostenlands Löschzugführer Peter Bathe, der stellvertretende Löschzugführer Markus Fortmeier sowie von der Leitung der Feuerwehr Heinz Noje und Jörg Rodehutskors.

Dazu zählen die Tageszeitung vom 3. Mai 2025, eine umfassende Dokumentation mit Mannschaftsfoto, Mitgliederliste und Fahrzeugbestand, sowie Aufnahmen des bisherigen Feuerwehrgerätehauses. Ergänzt wird der Inhalt durch die Baupläne des neuen Gerätehauses, Fotos vom Baugrundstück samt Baustellenbanner und ein moderner Meldeempfänger – ein Symbol für die technische Ausstattung und Einsatzbereitschaft der heutigen Feuerwehrgeneration.
Baupläne, en, ein Mannschaftsfoto, eine Liste aller Projektbeteiligten sowie symbolische Gegenstände aus dem Feuerwehralltag.
„Diese Kapsel ist ein Gruß an kommende Generationen. Sie dokumentiert, was heute für unsere Gemeinschaft wichtig ist – und erinnert daran, dass moderner Bevölkerungsschutz immer auch auf gemeinsamen Werten basiert“, so Bürgermeister Werner Peitz und Peter Bathe, Löschzugführer Ostenland.
Der Neubau schreitet zügig voran. Auf einer Gesamtfläche von 6.219 Quadratmetern entstehen moderne und funktionale Strukturen für den Feuerwehrdienst in Ostenland. Das zweigeschossige Gebäude umfasst eine Fahrzeughalle mit sechs Alarmstellplätzen sowie einer Durchfahrt, eine Waschhalle, Werkstätten, großzügige Funktionsräume, Umkleiden und Sanitäreinrichtungen. Im Obergeschoss entstehen unter anderem ein Schulungsraum mit 72 Plätzen und zusätzliche Funktionsräume.
Die zukünftige Einsatzfrequenz liegt laut Bauantrag bei durchschnittlich 83 Einsätzen pro Jahr. Insgesamt stehen 102 Umkleideplätze zur Verfügung (85 für Männer, 17 für Frauen), ergänzt durch 35 PKW-Stellplätze sowie etwa 500 m² Übungsfläche auf dem Gelände. Zusätzlich ist eine optionale Erweiterung um einen weiteren Alarmstellplatz auf 260 Quadratmetern vorgesehen.
Der Bau liegt aktuell im Zeit- und Kostenplan. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange, die Fertigstellung des Rohbaus ist für Herbst 2025 vorgesehen. Die vollständige Inbetriebnahme ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant. Die Planung stammt vom Architekturbüro Heitmann Architekten aus Gütersloh. Mit dem Bau beauftragt sind die Schulz Baugesellschaft mbH & Co. KG aus Altenbeken und die Tiefbaufirma Hermann Peitz GmbH aus Gütersloh.
Die heute eingelassene Zeitkapsel macht deutlich: Das neue Feuerwehrgerätehaus ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein starkes Signal für Zusammenhalt, Weitblick und Sicherheit in der Stadt Delbrück.

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