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Vorfreude auf Katharinenmarkt

10.03.2022

Die Vorfreude ist groß: Nach zweijähriger Corona-Zwangspause soll in diesem Jahr wieder das beliebte Volksfest „Katharinenmarkt“ vom 16. bis 19. September, stattfinden. „Wir stehen in den Startlöchern und freuen uns riesig, dass wir nun wieder loslegen können.

Der Katharinenmarkt-Ausschuss fiebert dem beliebten Volksfest entgegen: (vorne v. l.) Bernd Kerkstroer, Bernd Austerschmidt, Kathrin Brodhag, Bianca Ehrich, Elmar Schniedermeier (Mitte v. l.) Werner Mattiza, Ralf Fischer, Martina Lahme, Christian Hartmann, Peter Lücke, Bürgermeister Werner Peitz, Verena Altenberend (hinten mit Fahne) Ralf Engelmeier (es fehlen: Michaela Hartmann, Christiane Rolf, Josef Sander)
Der Katharinenmarkt-Ausschuss fiebert dem beliebten Volksfest entgegen: (vorne v. l.) Bernd Kerkstroer, Bernd Austerschmidt, Kathrin Brodhag, Bianca Ehrich, Elmar Schniedermeier (Mitte v. l.) Werner Mattiza, Ralf Fischer, Martina Lahme, Christian Hartmann, Peter Lücke, Bürgermeister Werner Peitz, Verena Altenberend (hinten mit Fahne) Ralf Engelmeier (es fehlen: Michaela Hartmann, Christiane Rolf, Josef Sander)

Natürlich kann heute noch keiner sagen, wie das Infektionsgeschehen im September aussehen wird. Deshalb ist auch ein Plan B bei der Vorbereitung der einzelnen Programmpunkte zu bedenken“, fiebern die Katharinenmarkt-Ausschussmitglieder der Organisation entgegen.

Ab sofort können sich interessierte Unternehmen zur Wirtschaftsschau und Beschicker für den Bauernmarkt unter www.katharinenmarkt.de anmelden. Der Katharinenmarkt am dritten Septemberwochenende gilt in der Region als Volksfest der Superlative. Er beruht auf einer über 400- jährigen Tradition als Vieh- und Krammarkt. An vier Tagen locken Bauernmarkt, Wirtschafts- & Verkaufsschau, Krammarkt, eine große Kirmes, die Lotterie und das Eintrittsfreie Non-Stop-Unterhaltungs-Programm mehr als 300.000 Besucher nach Delbrück. Der Delbrücker Katharinenmarkt ist nach dem Libori das größte Volksfest im Kreis Paderborn.

Krieg in der Ukraine trübt die Vorfreude
Bürgermeister Werner Peitz ruft trotz Volksfest-Enthusiasmus zu Solidarität mit der Ukraine auf. „Trotz aller Festvorbereitungen die nun zu treffen sind, arbeiten wird täglich mit Hochdruck an den Unterstützungsleistungen für die Menschen, die aus dem Kriegsgebiet der Ukraine bereits kamen und kommen werden.“
Viele Bürger*innen, Unternehmen und Institutionen wollen für geflüchtete Menschen aus der Ukraine da sein und sie unterstützen. Eine zentrale Anlaufstelle bei der Stadt Delbrück nimmt alle Hilfsangebote entgegen und übernimmt die Koordination. Ansprechpartner sind Bürgermeister Werner Peitz, 05250 996-102, werner.peitz@delbrueck.de und Brigitte Strunz, Leiterin des Fachbereichs Soziales, 05250 996-234, brigitte.strunz@delbrueck.de. Ganz besonders dringend werden freie Wohnungen, Übersetzer*innen und auch ehrenamtliche Kümmerer gesucht.

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