Neues Engstellenfahrzeug

20.11.2020

erhöhte Verlässlichkeit und Sicherheit bei der Abfallabfuhr

v.l.: Dr. Timon Haasis (Geschäftsführer HELLWEG Emtsorgung GmbH) und Bürgermeister Werner Peitz bei der Päsentation des Engstellenfahrzeugs. 
v.l.: Dr. Timon Haasis (Geschäftsführer HELLWEG Emtsorgung GmbH) und Bürgermeister Werner Peitz bei der Päsentation des Engstellenfahrzeugs.

Die HELLWEG Entsorgung GmbH, eine 100% Tochtergesellschaft des Recyclingunternehmens REMONDIS, hat zum 01.09.2020 die wirtschaftlichen Aktivitäten der Veolia Betriebsstätte in Borchen und damit auch die Abfallabfuhr der Papier-, Bio- und Restmülltonnen in Delbrück übernommen.
Um für Bürger/-innen den Betreiberwechsel so unkompliziert und komfortabel wie möglich zu gestalten, hält das Unternehmen an den bisherigen Abfuhrtagen fest. Die in dem Abfuhrkalender der Stadt Delbrück festgelegten Termine haben also weiterhin Gültigkeit.

Um die Verlässlichkeit und Sicherheit der Abfallabfuhr im Stadtgebiet weiter zu erhöhen, hat die HELLWEG Entsorgung GmbH gemeinsam mit der Stadt Delbrück nun in ein Engstellenfahrzeug investiert. Aufgrund der kleineren Abmessungen wird dieses Fahrzeug seit dem 16. November 2020 speziell in schmalen Straßen zur Leerung der privaten Abfallbehälter eingesetzt. Außerdem werden durch den geringeren Wenderadius des Fahrzeuges in Sackgassen Rückwärtsfahrten vermieden. Die zusätzliche Abfuhr mit dem sogenannten Mini-Fahrzeug ist so geplant worden, dass sich für die Bürger, deren Abfall mit dem neuen Fahrzeug eingesammelt wird, ebenfalls keine Änderungen ergeben.

„Durch den Einsatz des Engstellenfahrzeuges möchten wir das Serviceniveau unserer Dienstleistung weiter erhöhen,“ betont Dr. Timon Haasis, Geschäftsführer der HELLWEG Entsorgung GmbH. „Der neue Mini-LKW hilft uns nicht nur in den engen Straßen aus, sondern ist auch noch sparsamer und sauberer. Außerdem hat er den Vorteil, dass sein niedriger Einstieg das häufige Ein- und Aussteigen erleichtert“, ergänzt Dirk Kainert, ebenfalls Geschäftsführer der HELLWEG Entsorgung GmbH.

„Durch dieses spezielle Fahrzeug ersparen wir den Anwohnern von eng bebauten Vierteln den zusätzlichen Aufwand, ihre Mülltonnen zu einer bis max. 260 m entfernten Sammelstelle zu bringen“, freut sich Bürgermeister Werner Peitz.

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