Aktuelle und wichtige Informationen zum Coronavirus sowie auch zu Schul-und Kitaschließungen (siehe auch Infokästen)

01.04.2020

Aktuelle und wichtige Informationen zum Coronavirus sowie auch zu Schul-und Kitaschließungen  (siehe auch Infokästen)

***Bestätigte Corona-Fälle in Delbrück***

Alle Infos "rund um das Thema Corona" werden täglich aktualisiert!

Aktuelle Infos der Stadt Delbrück sind auch unter "Aktuelle Meldungen" zu finden!

Landesregierung beschließt weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben sich Bund und Länder am 22. März auf einheitliche Regeln für ganz Deutschland verständigt. Sie verzichten dabei auf eine bundesweite Ausgangssperre und setzen stattdessen auf ein umfangreiches Kontaktverbot. „Die neue Verordnung des Landes NRW muss von der Stadt Delbrück umgesetzt werden. Fakt ist jedoch auch, dass sich diese jederzeit wieder ändern kann. Das liegt nicht in unserer Hand“, so Bürgermeister Werner Peitz. Das Ministerium des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen hat diese Beschlüsse bereits in einer ab dem 23. März gültigenVerordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Corona-Virus SARSCoV-2 (CoronaSchVO) umgesetzt, in der u.a. das Kontaktverbot und weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie geregelt sind. Demnach werden Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind die Verwandten in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen.
Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.
Zur Umsetzung der Rechtsverordnung sind die zuständigen Behörden gehalten, die Bestimmungen energisch, konsequent und, wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei unterstützt. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Die zuständigen Behörden sind gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen. 
Straf- und Bußgeldkatalg zur Umsetzung des Kontaktverbots
Etliche der geregelten Maßnahmen greifen Punkte auf, die bereits zuvor schon durch verschiedene Erlasse der Landesregierung geregelt waren.

Einige zentrale Änderungen im Überblick:

Handwerk, Dienstleistungsgewerbe
Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiterhin nachgehen.
Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern mit Geschäftslokal ist dort aber der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt; ausgenommen ist notwendiges Zubehör.
Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann (insbesondere von Friseuren, Nagelstudios, Tätowierern, Massagesalons), sind untersagt.
Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Notwendigkeit der Behandlung durch ärztliches Attest nachgewiesen wird und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden.

Handel
Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten bleibt zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerkern zulässig. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn zum Schutz vor Infektionen geeignete Vorkehrungen getroffen sind (insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal). Unter diesen Voraussetzungen dürfen auch Floristen ihren Betrieb fortsetzen.

Gastronomie
Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Cafés, Kneipen, Imbissen, Mensen, Kantinen und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt.
Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf ist zulässig, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Veranstaltungen, Versammlungen, Gottesdienste, Beerdigungen

Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge (insbesondere Blutspendetermine) zu dienen bestimmt sind. Versammlungen zur Religionsausübung unterbleiben; Kirchen, Islam-Verbände und jüdische Verbände haben entsprechende Erklärungen abgegeben.
Zulässig sind Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familien- und Freundeskreis.

Weitere Änderungen in Sachen Kita- und Schul-Notbetreuung
Ausweitung der bestehenden Regelung

Galt ein Anspruch auf eine Notbetreuung bislang, wenn beide Elternteile im Bereich der sogenannten kritischen Infrastrukturen arbeiten, besteht nun ab dem 23. März die Möglichkeit der Inanspruchnahme für alle Beschäftigen der kritischen Infrastrukturen, unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin. Weiterhin gilt, dass die Beschäftigten unabkömmlich in ihrem Beruf sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleistet werden kann. Zusätzlich wird ab dem 23. März bis einschließlich 19. April der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Betreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien (mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag) zur Verfügung. Gleichzeitig ist die Betreuung im Rahmen der bestehenden Ganztags- und Betreuungsangebote der Schule möglich. Die Betreuung an den Wochenenden gilt auch für die Kitas. Sollten Sie nach den geänderten Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Notbetreuung Anspruch und Bedarf haben, informieren Sie die jeweilige Schule, damit eine Notbetreuung entsprechend eingerichtet werden kann.

Die E-Mail-Adressen der Schulleitungen im Überblick:
Gesamtschule Delbrück: Theresia.diekmann-brusche@stadt-delbrueck.de
Gymnasium Delbrück: schulleiter@gymnasium-delbrueck.de
Lippe-Grundschule Boke: lippe-grundschule@stadt-delbrueck.de
Johannes-Schule Delbrück: johannes.grundschule@stadt-delbrueck.de
St. Marien-Schule Delbrück: marion.gerson@stadt-delbrueck.de
Grundschule Ostenland: grundschule.ostenland@stadt-delbrueck.de
Grundschulverbund Westenholz-Hagen: andreas.potthast@stadt-delbrueck.de
Kath. Grundschule Westerloh: heike.rebbert@stadt-delbrueck.de

Sollten Eltern nach den geänderten Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Notbetreuung einen Anspruch und Bedarf haben, so muss die Kindertageseinrichtung darüber informiert werden. Nur dann kann eine Notbetreuung entsprechend eingerichtet werden kann. Die notwendige Bestätigung des Arbeitgebers, sowie die Selbsterklärung der Eltern (Formulare abrufbar unter www.delbrueck.de) sind entsprechend vor Nutzung der Notbetreuung einzureichen. Ausführliche Informationen sind auf der Homepage der Stadt Delbrück zu finden.

Die E-Mail-Adressen der Kita-Leitungen im Überblick:
KiTa Kunterbunt: Maria.Pottmeier@stadt-delbrueck.de
FamZ Purzelbaum: Andrea.Grabbe@stadt-delbrueck.de
KiTa Regenbogen: Marita.Kemper@stadt-delbrueck.de
KiTa Abendteuerland: Birgit.Graf@stadt-delbrueck.de
FamZ Pusteblume: Maria-Anne.De-Haan@stadt-delbrueck.de
KiTa Anreppen: Sabine.Reussner@stadt-delbrueck.de
KiTa Bentfeld: Manuela.Brockmann@stadt-delbrueck.de
KiTa Lippenest Boke: Manuela.Gertkemper@stadt-delbrueck.de
                                         Andrea.Sprenger@stadt-delbrueck.de
KiTa Lippling: Anita.Thunemeier-Jarosch@stadt-delbrueck.de
KiTa Ostenland: Kristina.Neuber@stadt-delbrueck.de
KiTa Schöning: Karin.Frensemeier@stadt-delbrueck.de
KiTa Sudhagen: Marlies.Henning@stadt-delbrueck.de
KiTa Steinhorst: Bettina.Budde@stadt-delbrueck.de
FamZ Westenholz: Iris.Wrede@stadt-delbrueck.de

Die notwendige Bestätigung des Arbeitgebers, sowie die Selbsterklärung der Eltern sind entsprechend vor Nutzung der Notbetreuung einzureichen. Nach wie vor gilt, dass auch Kinder der o.g. Personengruppen nur unter folgenden Voraussetzungen in der Notbetreuung aufgenommen werden können:
•die Kinder weisen keine Krankheitssymptome auf,
•die Kinder stehen nicht in Kontakt mit infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und sie weisen keine Krankheitssymptome auf,
•die Kinder haben sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist.

„Eltern sollen bitte daran denken, dass die Notbetreuungen ausschließlich von Familien zu nutzen sind, die die Betreuung nicht anderweitig regeln können. Nach wie vor ist es das Hauptziel die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, hierzu ist es unumgänglich, insbesondere die Anzahl der Kinder in den Kindertageseinrichtungen auf ein Minimum zu beschränken“, appelliert Manuel Tegethoff, Fachbereichsleiter Bildung/Sport/Kultur der Stadt Delbrück an die Eltern, dies zu berücksichtigen. Für Rückfragen stehen die KiTa-Leitungen und Mitarbeiter des Rathauses jederzeit gern zur Verfügung.

Der Fachbereich Bürgerdienste der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-181 oder 05250 996-184, beantwortet gerne offene Fragen.

Infografiken / Plakate zum Thema "Hygiene" zum download

Hilfen für Unternehmen

NRW-Soforthilfe 2020
Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes 1:1 an die Zielgruppen weiterzureichen und dabei zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu erweitern.

Wer und was wird gefördert?
Wie hoch ist die Förderung?
Wie funktioniert das Antragsverfahren?

Diese und weitere Fragen werden ausführlich von Wirtschaft.NRW erklärt.

Das ausschließlich elektronische Antragsverfahren zur Soforthilfe steht ab sofort zur Verfügung. Aufgrund der hohen Nachfrage kann es gelegentlich zu Verzögerungen kommen.

Für das Antragsverfahren benötigen Sie u.a. die Klassifikation der Wirtschaftszweige. Diese finden Sie hier.

_______________________________________________________________________________________________

Neu: Angesichts der Corona-Pandemie und der angekündigten Soforthilfe durch Bund und Land, hat die IHK ihr Beratungsangebot ausgeweitet und eine Hotline eingerichtet, um die Unternehmen in Ostwestfalen bei Fragen zur Antragstellung zu unterstützen und zu beraten.

Die Hotline ist unter der Nummer 0521 554-450 zu den üblichen Öffnungszeiten aktiv.

_______________________________________________________________________________________________________

Weitere Informationsgrundlagen und Anlaufstellen:

Für Hotels und Gaststätten: DEHOGA Bundesverband

Entschädigung von Verdienstausfällen (im Zusammenhang mit einer durch eine zuständige Behörde ausgesprochenen Quarantäne):
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Kurzarbeitergeld: Bundesagentur für Arbeit

Öffentliche Finanzierungsangebote zur Überbrückung von Engpässen:
Kapitalbeteiligungs-Gesellschaft NRW

Bürgschaftsbank NRW

KFW

Auch die örtlichen Kreditinstitute (Sparkasse, Volksbank) halten ausführliche Informationen bereit.

Allgemeine Informationen:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon 0 30 18615 1515
Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr erreichbar

_______________________________________________________________________________________________

Stadt Delbrück informiert zu Stundungen von Forderungen gegenüber der Stadt

Betroffene haben grundsätzlich die Möglichkeit, Forderungen stunden zu lassen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einziehung der Forderung/en eine erhebliche Härte für den Schuldner bedeuten würde und der Anspruch durch die Stundung nicht gefährdet erscheint. Betroffene müssen weiterhin schriftlich (per Mail ingrid.hartmann@delbrueck.de oder Brief) einen begründeten Stundungsantrag an die Verwaltung stellen. Die Verwaltung wird bei der Antragsprüfung der aktuellen, besonderen Situation Rechnung tragen.
Darüber hinaus haben der Bundesfinanzminister und der Bundeswirtschaftsminister am 17.03.2020 ein Milliarden-Hilfsprogramm verkündet, um Unternehmen aller Größen und Branchen bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen.

Weitere Informationen erteilt die Kämmerin der Stadt Delbrück, Ingrid Hartmann, Telefon 05250/996-161.

_______________________________________________________________________________________________

DieIndustrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld hat eine Sonderseite rund um das Thema Coronavirus mit den wichtigsten Informationen für Unternehmen eingerichtet.
Mitgliedsunternehmen im Kreis Paderborn können die Zweigstelle Paderborn + Höxter per Mail wie folgt erreichen:
Dr. Claudia Auinger c.auinger@ostwestfalen.ihk.de und Daniel Beermann d.beermann@ostwestfalen.ihk.de.
Sollten sich Fragen ergeben, die nicht per Mail beantwortet werden können, stehen Frau Dr. Auinger 05251 1559-12 und
Herr Beermann 05251 1559-19 auch telefonisch zur Verfügung.
Bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld steht Tobias Kaufmann unter der E-Mail-Adresse t.kaufmann@ostwestfalen.ihk.de oder telefonisch unter 05251 1559-43 als weiterer Ansprechpartner zur Verfügung.

_______________________________________________________________________________________________

Die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld hat auf ihrer Homepage ebenfalls für ihre Mitgliedsunternehmen Informationen zum Coronavirus zusammengestellt.Die Ansprechpartner der Betriebsberatung für den Kreis Paderborn erreichen Sie per Mail wie folgt:
Rainer Dörr rainer.doerr@hwk-owl.de und Nicolas Westermeier nicolas.westermeier@hwk-owl.de.
Sofern Sie darüber hinaus Fragen haben, erreichen Sie die o. g. Ansprechpartner unter     05251 877-6880.
Aktuell wurde seitens der Handwerkskammer mitgeteilt, dass zusätzlich eine Hotline unter der Telefonnummer 0521 5608-444 und per Mail unter beratung@hwk-owl.de eingerichtet wurde.

_______________________________________________________________________________________________

Steuerstundung für Unternehmen in finanziellen Notsituationen

Aktuell befinden sich viele ostwestfälische Unternehmen in einer finanzielle Krise. Eine Steuerstundung kann helfen, die Liquidität zu sichern.
Sind Unternehmen aktuell nicht in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, kann ein Antrag auf Stundung bei der zuständigen Finanzbehörde gestellt werden.

Antrag auf Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Anleitung zur Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung

Zur weiteren Information erhalten Sie auch ein Schreiben der obersten Finanzbehörde zu den steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus, das heute vom BMF veröffentlicht wurde.
Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden.
Link: Bundesfinanzministerium

Infobrief der Obersten Finanzbehörde: Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

_______________________________________________________________________________________________

Soforthilfe für freischaffende, professionelle Künstler*innen

Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter hier!
Voraussetzung ist die Versicherung in der Künstler-Sozialkasse.

Coronavirus: Vorgehensweise bei Veranstaltungen im Stadtgebiet Delbrück

Alle Veranstaltungen sind laut Erlass vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW vom 17. März 2020 untersagt.

Der Fachbereich Bürgerdienste der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-181 oder 996-184, beantwortet gerne offene Fragen zu diesem Thema.

Für die Beantwortung von Fragen „rund um das Thema Coronavirus“ ist der Kreis Paderborn zuständig.

Stadtverwaltung Delbrück schließt alle Dienststellen für den Publikumsverkehr

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
vor dem Hintergrund der Ausbreitung des Coronavirus und der Notwendigkeit, weitergehende Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorzunehmen, hat die Stadt Delbrück entschieden, sämtliche Dienststellen der Stadtverwaltung vorerst für den Publikumsverkehr zu schließen.
Der Verwaltungsbetrieb wird aufrechterhalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sind somit zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Dringend notwendige persönliche Vorsprachen können nach telefonischer Absprache erfolgen. Wir bitte um Ihr Verständnis!

Informationen aus dem Pastoralverbund Delbrück-Hövelhof

Auf der Homepage des Pastoralverbundes sind immer alle aktuellen Informationen  eingestellt.

Schulschließungen in der Stadt Delbrück

Not-Betreuung in der Schule (Update)
Am 20. März 2020 hat das Ministerium für Schule und Bildung NRW die bestehenden Regelungen zur Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler, deren Eltern in einer sog. kritischen Infrastruktur arbeiten, ausgeweitet. Galt ein Anspruch auf eine Notbetreuung bislang, wenn beide Elternteile im Bereich der sog. kritischen Infrastrukturen arbeiten, besteht nun ab dem 23.03.2020 die Möglichkeit der Inanspruchnahme für alle Beschäftigen der kritischen Infrastrukturen, unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin. Weiterhin gilt, dass die Beschäftigten unabkömmlich in ihrem Beruf sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleistet werden kann. Zusätzlich wird ab dem 23.03.2020 bis einschließlich 19.04.2020 der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Betreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien(mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag) zur Verfügung. Gleichzeitig ist die Betreuung im Rahmen der bestehenden Ganztags-und Betreuungsangebote der Schule möglich. Sollten Sie nach den geänderten Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Notbetreuung Anspruch und Bedarf haben, informieren Sie die Schule, damit eine Notbetreuung entsprechend eingerichtet werden kann (E-Mail-Adressen siehe unten). Die notwendige Bestätigung des Arbeitgebers, sowie die Selbsterklärung der Eltern sind entsprechend vor Nutzung der Notbetreuung nachzureichen. Nach wie vor gilt, dass auch Schülerinnen und Schüler der o.g. Personengruppen nur unter folgenden Voraussetzungen in der Notbetreuung aufgenommen werden können:

  • die Kinder weisen keine Krankheitssymptome auf,
  • die Kinder stehen nicht in Kontakt mit infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen sind 14 Tage vergangen und sie weisen keine Krankheitssymptome auf,
  • die Kinder haben sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist.

    Bitte bedenken Sie, dass die Notbetreuung ausschließlich von Familien zu nutzen sind, die die Betreuung nicht anderweitig regeln können. Nach wie vor ist es das Hauptziel die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hierzu ist es unumgänglich auch die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in der Schule auf ein Minimum zu beschränken.

Die E-Mail-Adressen der Schulleitungen im Überblick:
Gesamtschule Delbrück Theresia.diekmann-brusche@stadt-delbrueck.de
Gymnasium Delbrück schulleiter@gymnasium-delbrueck.de
Lippe-Grundschule Boke lippe-grundschule@stadt-delbrueck.de
Johannes-Schule Delbrück johannes.grundschule@stadt-delbrueck.de
St. Marien-Schule Delbrück marion.gerson@stadt-delbrueck.de
Grundschule Ostenland grundschule.ostenland@stadt-delbrueck.de
Grundschulverbund andreas.potthast@stadt-delbrueck.de
Westenholz-Hagen
Kath. Grundschule
Westerloh heike.rebbert@stadt-delbrueck.de

Schließung der Kindertageseinrichtungen in der Stadt Delbrück

Not-Betreuung in der Kindertageseinrichtung (Update)
Am 23. März 2020 hat das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalendie bestehenden Regelungen zur Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in einer sog. kritischen Infrastruktur arbeiten, ausgeweitet. Galt ein Anspruch auf eine Notbetreuung bislang, wenn beide Elternteile im Bereich der sog. kritischen Infrastrukturen arbeiten, besteht nun ab dem 23.03.2020 die Möglichkeit der Inanspruchnahme für alle Beschäftigen der kritischen Infrastrukturen, unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin. Weiterhin gilt, dass die Beschäftigten unabkömmlich in ihrem Beruf sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleistet werden kann. Zusätzlich wird ab dem 23.03.2020 bis einschließlich 19.04.2020 der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Betreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, zur Verfügung. Sollten Sie nach den geänderten Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Notbetreuung einen Anspruch und Bedarf haben, informieren Sie die Kindertageseinrichtung, damit eine Notbetreuung entsprechend eingerichtet werden kann. Nutzen Sie hierzu folgende Kontaktmöglichkeiten:

KiTa Kunterbunt: Maria. Pottmeier@stadt-delbrueck.de
FamZ Purzelbaum: Andrea.Grabbe@stadt-delbrueck.de
KiTa Regenbogen: Marita.Kemper@stadt-delbrueck.de
KiTa Abendteuerland: Birgit.Graf@stadt-delbrueck.de
FamZ Pusteblume: Maria-Anne.De-Haan@stadt-delbrueck.de
KiTa Anreppen: Sabine.Reussner@stadt-delbrueck.de
KiTa Bentfeld: Manuela.Brockmann@stadt-delbrueck.de
KiTa Lippenest Boke: Manuela.Gertkemper@stadt-delbrueck.de
                                      Andrea.Sprenger@stadt-delbrueck.de
KiTa Lippling: Anita.Thunemeier-Jarosch@stadt-delbrueck.de
KiTa Ostenland: Kristina.Neuber@stadt-delbrueck.de
KiTa Schöning: Karin.Frensemeier@stadt-delbrueck.de
KiTa Sudhagen: Marlies.Henning@stadt-delbrueck.de
KiTa Steinhorst: Bettina.Budde@stadt-delbrueck.de
FamZ Westenholz: Iris.Wrede@stadt-delbrueck.de

Die notwendige Bestätigung des Arbeitgebers sowie die Selbsterklärung der Eltern sind entsprechend vor Nutzung der Notbetreuung einzureichen. Nach wie vor gilt, dass auch Kinder der o.g. Personengruppen nur unter folgenden Voraussetzungen in der Notbetreuung aufgenommen werden können:

  • die Kinder weisen keine Krankheitssymptome auf,
  • die Kinder stehen nicht in Kontakt mit infizierten Personen bzw. seit dem Kontakt mit infiziertenPersonen sind 14 Tage vergangen und sie weisen keine Krankheitssymptome auf,
  • die Kinder haben sich nicht in einem Gebiet aufgehalten, das durch das Robert Koch Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist.

    Bitte bedenken Sie, dass die Notbetreuung ausschließlich von Familien zu nutzen sind, die die Betreuung nicht anderweitig regeln können. Nach wie vor ist es das Hauptziel die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hierzu ist es unumgänglich auch dieAnzahl der Kinder in den Kindertageseinrichtungenauf ein Minimum zu beschränken. Für Rückfragen stehen Ihnen die KiTa-Leitungen und Mitarbeiter des Rathauses jederzeit gern zur Verfügung

Wichtig: Eltern, dessen Kind(er) einen Anspruch auf Betreuung haben, geben bitte dem Kind / den Kindern eine Mittagsmahlzeit mit.

Schließung des Delbrücker Hallenbades und des JDT

Um die Verbreitung des neuartigen Corona Virus einzudämmen und somit die Bevölkerung vor einer Ansteckung zu schützen, bleiben ab Samstag, 14. März das Delbrücker Hallenbad sowie auch die Einrichtungen des JTD in Delbrück-Mitte und Westenholz bis auf Weiteres geschlossen.
Beim Delbrücker Hallenbad sind ALLE Schwimmangebote (Schulschwimmen, Kurse, Vereinsangebote etc.) betroffen. Sobald feststeht, wann die Einrichtungen wieder öffnen, wird die Info auf der Homepage der Stadt Delbrück veröffentlicht.

Information in diffrent languages - english - لعربية - français - русский - shqiptar - српски - türkçe - română

Handlungsempfehlungen des Kreises Paderborn

  • Wer einen persönlichen Kontakt zu einem Menschen hatte, bei dem laborbestätigt der SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen wurde, sollte sich unverzüglich, auch unabhängig von Symptomen, an das Paderborner Kreisgesundheitsamt wenden. Außerhalb der Dienstzeiten und an den Wochenenden kann der Kontakt über die Leitstelle, Telefon 02955 7676-0, hergestellt werden.
  • Wer sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten hat, sollte, unabhängig von Symptomen, unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber sollte der Hausarzt mit Hinweis auf den Aufenthalt in einem Risikogebiet telefonisch kontaktiert werden, der das weitere Vorgehen abklärt. An Wochenenden kann ein Arzt über den ärztlichen Bereitschaftsdienst Tel. 116117 erreicht werden.
    Zu den Risikogebieten zählen derzeit: In China die Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan.); Iran und Italien sowie in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang). Besonders betroffenes Gebiet in Deutschland ist der Landkreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen.
  • Für Reisende aus Regionen, in denen COVID-19-Fälle (mit COVID-19 werden Erkrankungen mit dem neuartigen Coronaviruserreger bezeichnet) vorkommen, die aber keine Risikogebiet sind, gilt: Wer innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickelt, sollte mit Hinweis auf die Reise seinen Hausarzt telefonisch kontaktieren, außerhalb der Sprech- und Öffnungszeiten der Praxen die Telefon 116117.

Grundsätzliche Informationen des Kreises Paderborn

  • Der Kreis Paderborn und das Kreisgesundheitsamt sind oberste Entscheidungsträger rund um das Thema Corona-Virus.
  • Das Wesentliche im Umgang mit der Corona-Infektion ist die Hygiene. Handlungsanweisungen dazu finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Kreises Paderborn.
  • Weiterhin finden Sie dort auch einen entsprechenden Link zu den Handlungsempfehlungen des Robert Koch Institutes. Neben ausführlichen Informationen finden Sie dort auch häufig gestellte Fragen und den Antworten zum Thema Corona-Virus.

Alle Informationen der Pressekonferenzen des Kreises Paderborn

Hier die aktuellen Pressemeldungen des Kreises Paderborn zu allen bestätigen Fällen im Kreis Paderborn :

 
 

Kontakt

Stadt Delbrück
Der Bürgermeister
Lange Straße 45
33129 Delbrück
Tel. 05250 996-0
nfdlbrckd
Kontaktformular

Öffnungszeiten

Montag – Freitag
08:30 – 12:30 Uhr
Montag - Mittwoch
14:00 – 16:30 Uhr
Donnerstag
14:00 – 18:00 Uhr

Weitere Öffnungszeiten

 
Wappen der Stadt Delbrück, zehn Orte, eine Stadt.