Aktuelle und wichtige Informationen zum Coronavirus

Coronavirus - Fragen und Antworten

Die Bekämpfung der Coronapandemie hat vielfältige Auswirkungen auf unseren Lebensalltag.
An dieser Stelle findet sich eine zentrale und nach Themen sortierte Sammlung an häufig gestellten Fragen und den darauf verfügbaren Antworten. Dieses Kompendium wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Keine Gewährleistung auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Wichtigste Maßnahme in der kommenden Zeit: Abstand halten und Kontakte verringern.
Die Stadt Delbrück ruft alle Bürger*innen dazu auf, Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Bleiben Sie bitte gesund!

Die Corona-Regeln im Einzelnen für den Kreis Paderborn in der Inzidenzstufe 1 (höchstens 35), gültig ab Montag, 14. Juni 2021

Aktuelle Fallzahlen & Informationen

Aktuelle Zahlen aus der Stadt Delbrück und dem Kreis Paderborn finden Sie hier.

Aktuelle Informationen über das Landesportal NRW

Corona-Schnelltests & Testpflicht

Nach der Neufassung der Coronatestverordnung des Bundes können Bürgerinnen und Bürger des Kreises Paderborn mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Coronaschnelltest (PoC-Antigen-Test) durchführen lassen. Eine fortlaufend aktualisierte Liste mit Einrichtungen, die Schnelltests anbieten, finden Sie auf der vom Kreis Paderborn eingerichteten Seite www.kreis-paderborn.de/schnelltest.

Nach wie vor ist für den Besuch vieler Einrichtungen oder Veranstaltungen das Vorliegen eines negativen Corona-Testergebnisses erforderlich. Der Test darf zum Zeitpunkt des Besuchs oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung höchstens 48 Stunden zurückliegen. Der Test kann ein PCR-Test, ein Antigen-Schnelltest oder auch ein Selbsttest sein, der allerdings bestätigt sein muss. So sind zum Beispiel die beim Arbeitgeber unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttests ausreichend, sofern dieser das Testergebnis bestätigt hat.
Laut Robert Koch-Institut ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand das Risiko einer Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis deutlich geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen. Die Situation stelle sich für genesene Personen für einen Zeitraum von sechs Monaten nach einer überstandenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vergleichbar dar, so das RKI. Deshalb gilt die Testpflicht nicht für Geimpfte und Genesene.

Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
Genesene, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt und die mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff einmal geimpft sind, müssen einen positiven PCR-Test und den Impfnachweis vorlegen.

Corona-Schutzimpfung

Ausführliche Informationen zum Thema Impfung finden Sie hier auf der Seite des Kreises Paderborn.

Maskenpflicht

Das Tragen einer medizinsichen Maske (Op-Maske, FFP2-Maske o. vergleichbare Maske) besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands beim Einkaufen (Geschäfte, Apotheken, Drogerien; auch auf den dazugehörgen Parkflächen und innerhalb einer Entfernung von 10 m zum Eingang), in Arztpraxen und bei medizinischen Dienstleistern, im ÖPNV (auch an den Haltestellen) sowie während Gottesdiensten (auch am Sitzplatz). Ab dem 01. März auch bei der Inanspruchnahme oder Erbringung einer Friseurdienstleistung.
Hiervon ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren, Personen mit ärztlicher Bescheinigung (Maskenbefreiung) sowie gehörlose und schwerhörige Menschen und deren Begleitpersonen.

Erreichbarkeit Städtische Ämter

Vor dem Hintergrund der sinkenden Inzidenzzahlen öffnet die Stadtverwaltung mit ihren Außenstellen ab

Montag, 14.06.2021, wieder ihre Türen. Es gelten die gewohnten Öffnungszeiten sowie Masken- und Abstandspflicht.

Standesamtliche Eheschließungen

Standesamtliche Eheschließungen sind unter Beachtung der aktuellen Regelungen grundsätzlich möglich.

Ab Freitag, 04. Juni 2021 sind im Elisabethsaal sowie in der Hirtenkapelle 15 Personen zugelassen, einschließlich Standesbeamtin, Brautpaar, Trauzeugen, Kinder, Fotograf/in und ggf. Dolmetscher.  Es können nur Personen teilnehmen, die eine mind. 14 Tage zurückliegende abgeschlossene vollständige Impfung gegen COVID-19, ein negatives Testergebnis von einer der in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststellen nachgewiesen wird oder genesen sind. Der Nachweis ist rechtzeitig vor dem Trautermin im Standesamt vorzulegen.

Des Weiteren ist dem Standesamt eine Woche vor der Eheschließung eine Gästeliste mit den Kontaktdaten (Name, Telefonnummer und Anschrift) der teilnehmenden Personen zur Verfügung zu stellen. Diese Daten werden erhoben, gespeichert, und verarbeitet, um diese im Falle einer Rückverfolgung von möglichen Infektionsketten dem zuständigen Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.

Personen mit grippeähnlichen Symptomen oder die Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten oder selbst positiv auf COVID-19 getestet worden sind, dürfen der standesamtlichen Trauung nicht beiwohnen.

Beim Betreten und Verlassen des jeweiligen Trauzimmers besteht für alle Personen die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Nach Erreichen des Sitzplatzes kann dieser abgenommen werden.

Diese Regelungen gelten vorbehaltlich etwaiger Änderungen der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Schulen

+++AKTUELL: Ab Montag, 10.05.2021, wieder Wechselunterricht.+++
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Solange Präsenzunterricht stattfindet, müssen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer zwei Mal pro Woche getestet werden. Um die Beschaffung und Durchführung der Tests kümmern sich die Bundesländer in eigener Zuständigkeit.
Ab einer stabilen Inzidenz (an drei Tagen hintereinander) über 100 muss im Wechselunterricht unterrichtet werden. Über die Form des Wechselmodells (tageweise, wöchentlich…) entscheiden die Länder bzw. Schulen.

Alle Informationen hierzu finden Sie auf der Seite des Schulministeriums NRW.

Ab einer stabilen Inzidenz von 165 ist Präsenzunterricht in den Schulen, Berufsschulen, Hochschulen, außerschulischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnlichen Einrichtungen untersagt.

Der Fachbereich Bildung/Sport/Kultur der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-211, beantwortet gerne offene Fragen zu diesem Thema.

Kindertageseinrichtungen

+++Aktuell: Ab Montag, 07.06.2021, Regelbetrieb mit vollem Betreuungsumfang.+++
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Ab einer stabilen Inzidenz von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, gilt ab dem übernächsten Tag die bedarfsorientierte Notbetreuung (s. offizielle Information Bundesnotbremse).

Der Fachbereich Bildung/Sport/Kultur der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-211, beantwortet gerne offene Fragen zu diesem Thema.

Beherbergung/Tourismus

Hotels, Pensionen, Jugendherbergen und ähnliche Beherbergungsbetriebe dürfen ohne Kapazitätsbegrenzung, für Getestete, Geimpfte oder Genesene weiter öffnen und jetzt auch die volle gastronomische Versorgung anbieten, also nicht nur Frühstück (Regelung gilt ab 03. Juni 2021).

--> siehe Info Wohnmobilstellplatz

luca-App

Die luca-App ist ein kostenloses Tool, welches die Kontaktverfolgung einfacher, sicherer und schneller gestaltet. Digitale Besucher- und Teilnehmerlisten ersetzen so die aufwendige Zettelwirtschaft. Die luca App ist für Betriebe wie den Einzelhandel genauso geeignet, wie für Vereine und alle Veranstaltungen, bei denen Menschen zusammenkommen. Sogar für private Treffen kann die luca-App genutzt werden. Dank der digitalen Datenerfassung bietet die luca-App eine große Entlastung für das Gesundheitsamt, indem Infektionsketten effektiver nachverfolgt und frühzeitig unterbrochen werden können.

Nach der Registrierung generiert die luca-App auf dem Smartphone persönliche QR-Codes, die sich zum Schutz der Daten minütlich ändern. Mit diesen QR-Codes kann man sich dann, beispielsweise in seinem Lieblingsrestaurant, einchecken lassen oder private Treffen tracken. Alternativ kann man am Eingang des Veranstalters oder Händlers den angebrachten QR-Code auch selbst scannen, um sich einzuchecken.

Religiöse Einrichtungen

Zusammenkünfte, die der Religionsausübung (im Sinne des Artikels 4 des Grundgesetzes) dienen, sind weiterhin erlaubt.
Kirchen und Religionsgemeinschaften sichern die Einhaltung des Mindestabstands, begrenzen die Teilnehmerzahl, führen ein Anmeldeerfordernis für solche Zusammenkünfte ein, bei denen Besucherzahlen zu erwarten sind, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, verpflichten die Teilnehmer zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) auch am Sitzplatz, erfassen die Kontaktdaten der Teilnehmer und verzichten auf Gemeindegesang.

Besondere Angebote:

  • Pastoralverbund Delbrück-Hövelhof

Damit die Gläubigen des Pastoralverbunds Delbrück-Hövelhof mit ihren Sorgen und Ängsten in der Corona-Zeit nicht alleine bleiben, hat das Pastoralteam ein Seelsorge-Handy vorbereitet. Das Seelsorge-Handy ist rund um die Uhr unter der Rufnummer                       0151 28815469 erreichbar.
Wer „seinen“ Geistlichen erreichen will, kann die Priester über die bekannten Kontaktdaten erreichen, die auch auf der Homepage des Pastoralverbunds Delbrück bzw. Hövelhof abrufbar sind. Es wird darum gebeten, das bereits bekannte Notfallhandy mit der Rufnummer 0160/6483460 tatsächlichen Notfällen vorzubehalten und nicht für seelsorgliche Gesprächswünsche zu nutzen.

Alle aktuellen Infos sind auf der Homepage des Pastoralverbundes Delbrück zu finden.

  • Evangelische Kirchengemeinde Delbrück

Alle Aktuellen Infos sind auf der Homepage zu finden.

Hilfsangebote für Unternehmen

Eine Übersicht von Fragen und Antworten zur NRW-Soforthilfe 2020 und Überbrückungshilfen sowie weitere Erläuterungen und Links zu Bürgschaften, Darlehen der KfW-Bank und anderen Finanzierungs-Instrumenten finden Sie beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie unter https://www.wirtschaft.nrw/coronahilfe

Weitere Hilfen: _______________________________________________________________________________________________

Das Jobcenter des Kreises Paderborn hat eine Sonderseite und -hotline zum erleichterten Zugang zur Grundsicherung eingerichtet:

www.arbeitsagentur.de/corona-grundsicherung
0800 4 5555 23
Flyer Zugang Grundsicherung


Weitere Informationsgrundlagen und Anlaufstellen:

Für Hotels und Gaststätten: DEHOGA Bundesverband

Entschädigung von Verdienstausfällen (im Zusammenhang mit einer durch eine zuständige Behörde ausgesprochenen Quarantäne):
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Kurzarbeitergeld: Bundesagentur für Arbeit

Öffentliche Finanzierungsangebote zur Überbrückung von Engpässen:
Kapitalbeteiligungs-Gesellschaft NRW

Bürgschaftsbank NRW

KFW

Auch die örtlichen Kreditinstitute (Sparkasse, Volksbank) halten ausführliche Informationen bereit.

Allgemeine Informationen:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon 0 30 18615 1515
Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr erreichbar

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Stadt Delbrück informiert zu Stundungen von Forderungen gegenüber der Stadt

Betroffene haben grundsätzlich die Möglichkeit, Forderungen stunden zu lassen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einziehung der Forderung/en eine erhebliche Härte für den Schuldner bedeuten würde und der Anspruch durch die Stundung nicht gefährdet erscheint. Betroffene müssen weiterhin schriftlich (per Mail ingrid.hartmann@delbrueck.de oder Brief) einen begründeten Stundungsantrag an die Verwaltung stellen. Die Verwaltung wird bei der Antragsprüfung der aktuellen, besonderen Situation Rechnung tragen.

Weitere Informationen erteilt die Kämmerin der Stadt Delbrück, Ingrid Hartmann, Telefon 05250/996-161.

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DieIndustrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld hat eine Sonderseite rund um das Thema Coronavirus mit den wichtigsten Informationen für Unternehmen eingerichtet.
Mitgliedsunternehmen im Kreis Paderborn können die Zweigstelle Paderborn + Höxter per Mail wie folgt erreichen:
Dr. Claudia Auinger c.auinger@ostwestfalen.ihk.de und Daniel Beermann d.beermann@ostwestfalen.ihk.de.
Sollten sich Fragen ergeben, die nicht per Mail beantwortet werden können, stehen Frau Dr. Auinger 05251 1559-12 und
Herr Beermann 05251 1559-19 auch telefonisch zur Verfügung.
Bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld steht Tobias Kaufmann unter der E-Mail-Adresse t.kaufmann@ostwestfalen.ihk.de oder telefonisch unter 05251 1559-43 als weiterer Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld hat auf ihrer Homepage ebenfalls für ihre Mitgliedsunternehmen Informationen zum Coronavirus zusammengestellt.Die Ansprechpartner der Betriebsberatung für den Kreis Paderborn erreichen Sie per Mail wie folgt:
Rainer Dörr rainer.doerr@hwk-owl.de und Nicolas Westermeier nicolas.westermeier@hwk-owl.de.
Sofern Sie darüber hinaus Fragen haben, erreichen Sie die o. g. Ansprechpartner unter     05251 877-6880.
Aktuell wurde seitens der Handwerkskammer mitgeteilt, dass zusätzlich eine Hotline unter der Telefonnummer 0521 5608-444 und per Mail unter beratung@hwk-owl.de eingerichtet wurde.

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Steuerstundung für Unternehmen in finanziellen Notsituationen

Aktuell befinden sich viele ostwestfälische Unternehmen in einer finanzielle Krise. Eine Steuerstundung kann helfen, die Liquidität zu sichern.
Sind Unternehmen aktuell nicht in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, kann ein Antrag auf Stundung bei der zuständigen Finanzbehörde gestellt werden.

Antrag auf Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Anleitung zur Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung

Zur weiteren Information erhalten Sie auch ein Schreiben der obersten Finanzbehörde zu den steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus, das heute vom BMF veröffentlicht wurde.
Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden.
Link: Bundesfinanzministerium

Infobrief der Obersten Finanzbehörde: Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

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Soforthilfe für freischaffende, professionelle Künstler*innen

Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter hier!
Voraussetzung ist die Versicherung in der Künstler-Sozialkasse.

Corona-Warn-APP - Corona-warning-APP - Korona-Uyarı-Uygulaması - تطبيق التحذير من كورونا

Die Corona-Warn-App hilft dabei festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Infografiken / Plakate zum Thema "Hygiene" zum download

Erweiterte Beratung der „Nummer gegen Kummer“

Bundesfamilienministerin Giffey erweitert Beratung der „Nummer gegen Kummer“

Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent.

Um dem steigenden Bedarf schnell zu begegnen, erweitert die „Nummer gegen Kummer“ kurzfristig ihre Beratungszeiten durch längere Erreichbarkeit am Telefon und in der Online-Beratung. Dafür stellt das Bundesfamilienministerium in diesem Jahr 225.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. Damit sind es 2020 insgesamt 656.000 Euro.

Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Kummer, Sorgen und Nöte können in diesen Tagen viele Facetten haben: Bei Kindern und Jugendlichen kann dies von Langeweile über Verunsicherung bis zu Konflikten oder sogar Gewalterfahrungen in der Familie reichen. Eltern suchen Unterstützung, wenn sie verunsichert oder überfordert sind oder Wege finden wollen, um Konflikte zu Hause zu lösen. Die ‚Nummer gegen Kummer‘ mit ihren Beratungsangeboten steht jungen Menschen und Eltern in diesen herausfordernden Zeiten ganz besonders mit Rat und Unterstützung zur Seite. Und wenn nötig, öffnet sie Türen zu weiteren Angeboten der Hilfe und der Unterstützung. Möglich machen dies die vielen ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater, die sich heute mehr denn je engagieren. Ihnen gilt wie all den anderen Bürgerinnen und Bürgern, die gerade in der Corona-Krise anderen Menschen helfen, mein Dank.“

Weitere Beratungsangebote werden gestärkt

Neben der „Nummer gegen Kummer“ verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

Weitere Informationen zur Nummer gegen Kummer finden Sie hier:

https://www.nummergegenkummer.de/

Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/atuelles/presse/pressemitteilungen/schutz-von-kindern-und-jugendlichen-vor-haeuslicher-gewalt/154262

Information in diffrent languages - english - لعربية - français - русский - shqiptar - српски - türkçe - română

Übersicht Bundesregelungen zur Notbremse (ausgesetzt)

Foto: land.nrw/corona
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Foto: land.nrw/corona
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