Aktuelle und wichtige Informationen zum Coronavirus

Coronavirus - Fragen und Antworten

Die Bekämpfung der Coronapandemie hat vielfältige Auswirkungen auf unseren Lebensalltag.
An dieser Stelle findet sich eine zentrale und nach Themen sortierte Sammlung an häufig gestellten Fragen und den darauf verfügbaren Antworten. Dieses Kompendium wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Keine Gewährleistung auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Bleiben Sie bitte gesund!

Aktuelle Regelungen - ein weiterer Schritt in Richtung Normalität

Durch das Fortschreiten der Impfkampagne, das Beibehalten wichtiger AHA+L-Standards im Alltag und die konsequente Anwendung der 3G-Beschränkungen ab einer Inzidenz von 35 kann in Nordrhein-Westfalen damit ein weiterer Schritt in Richtung einer Normalität im Alltag gegangen und gleichzeitig den aktuell steigenden Infektionszahlen Rechnung getragen werden.

Die neue Corona-Schutzverordnung ist damit geprägt von dem Grundsatz, dass Geimpften und Genesenen grundsätzlich alle Einrichtungen und Angebote wieder offenstehen.

Quelle: Pressemitteilung vom 17.08.21 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW

Inzidenzwert

Es gibt nur noch einen Inzidenzwert, der das Greifen von strengeren Maßnahmen auslöst, den Inzidenzwert 35. Andere Inzidenzwerte aus vorherigen Fassungen der Corona-Schutzverordnung und damit auch die vier bisherigen Inzidenzstufen entfallen. Da der Wert von 35 landesweit aktuell erreicht ist, greifen die Regelungen ab Freitag, 20. August 2021, einheitlich in ganz Nordrhein-Westfalen.

3G-Nachweis und Geltungsbereich

Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 sieht die Corona-Schutzverordnung für alle Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, eine Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests oder eines negativen PCR-Tests vor, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Diese Regel gilt für folgende Bereiche:

Veranstaltungen in Innenräumen (zusätzlich Hygienekonzept)
Sport in Innenräumen
Innengastronomie
körpernahe Dienstleistungen
Beherbergung
Großveranstaltungen im Freien (ab 2.500 Personen)


Außerdem gilt die Regel auch für Bereiche mit besonders hohem Risiko für Mehrfach-ansteckungen, also in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privaten Feiern mit Tanz. Hier muss allerdings ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, ein Antigen-Schnelltest ist nicht ausreichend. Gleiches gilt bei sexuellen Dienstleistungen.

Für den Besuch von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe und Unterkünfte für Geflüchtete sowie stationären Einrichtungen der Sozialhilfe gilt die 3G-Regel generell, also nicht erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Sie brauchen dort, wo die 3G-Regel gilt, lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

Zur Erläuterung: 3G = Geimpft, genesen, getestet.

Maskenpflicht und AHA+L-Regeln

Es besteht weiterhin unabhängig von Inzidenz-Werten und für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im öffentlichen Personennahverkehr, im Handel, in Innenräumen mit Publikumsverkehr, in Warteschlangen und an Verkaufsständen sowie bei Großveranstaltungen im Freien (außer am Sitzplatz).

Die AHA gelten ansonsten generell weiterhin als Empfehlung, bestimmte Lüftungs- und Hygieneregeln sind in Einrichtungen mit Besucher- oder Kundenverkehr verpflichtend umzusetzen.

Zur Erläuterung: AHA+L = Abstand halten, Hygieneregeln beachten, (Alltags-)Maske tragen und Lüften.

Schulen

Für das Schuljahr 2021/22 ist es ein zentrales schulpolitisches Anliegen der Landesregierung, auch in der Pandemie den Schulbetrieb in Präsenz sicherzustellen. Mit einer Neufassung der Coronabetreuungsverordnung wurde nunmehr geregelt, dass der Präsenzunterricht inzidenzunabhängig gewährleistet wird. Damit ist der Schulbetrieb in Präsenz nicht mehr an bestimmte Inzidenzwerte gebunden. Dies ist vor allem durch die vielfältigen, bewährten Schutzmaßnahmen wie Testungen, Maskenpflicht, Lüften und aufgrund der erweiterten Impfangebote verantwortungsvoll möglich. Gerade deshalb ist es von besonderer Bedeutung, diese Schutzmaßnahmen und alle sonstigen Hygienemaßnahmen weiterhin strikt einzuhalten.

Alle Informationen hierzu finden Sie auf der Seite des Schulministeriums NRW.

Der Fachbereich Bildung/Sport/Kultur der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-211, beantwortet gerne offene Fragen zu diesem Thema.

Kindertageseinrichtungen

Es gilt der Regelbetrieb unter entsprechenden geeigneten Hygienevorkehrungen.

Der Fachbereich Bildung/Sport/Kultur der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-211, beantwortet gerne offene Fragen zu diesem Thema.

Weitere hilfreiche Informationen:

Aktuelle Fallzahlen & Informationen

Aktuelle Zahlen aus der Stadt Delbrück und dem Kreis Paderborn finden Sie hier.

Aktuelle Informationen über das Landesportal NRW

Corona-Schutzimpfung

Ausführliche Informationen zum Thema Impfung finden Sie hier auf der Seite des Kreises Paderborn.

Testzentren in Delbrück

In Delbrück-Mitte gibt es seit Montag, 08. März 2021 in der Stadthalle Delbrück, Boker Straße 6, ein Corona-Testzentrum.

Die Zeiten können, je nach Nachfrage, von Woche zu Woche unterschiedlich sein. An welchen Tagen welche Zeiten angeboten werden, ist auf der Internetseite www.testzentrum-delbrueck.de einsehbar. Eine entsprechende Terminbuchung kann und muss hier entsprechend vorab online erfolgen.

Eine Alternative zum Schnelltesten mit Termin bietet die Augenarztpraxis Dr. Neferu. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Erreichbar ist die Teststation zentral von der Parkpalette in der Lipplinger Straße aus- montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 8 bis 14 Uhr.

Standesamtliche Eheschließungen

Standesamtliche Eheschließungen sind unter Beachtung der aktuellen Regelungen grundsätzlich möglich.

Zurzeit sind im Elisabethsaal sowie in der Hirtenkapelle 20 Personen zugelassen, einschließlich Standesbeamtin, Brautpaar, Trauzeugen, Kinder, Fotograf/in und ggf. Dolmetscher.  Es können nur Personen teilnehmen, die eine mind. 14 Tage zurückliegende abgeschlossene vollständige Impfung gegen COVID-19, ein negatives Testergebnis von einer der in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vorgesehenen Teststellen nachgewiesen wird oder genesen sind. Der Nachweis ist rechtzeitig vor dem Trautermin im Standesamt vorzulegen.

Des Weiteren ist dem Standesamt eine Woche vor der Eheschließung eine Gästeliste mit den Kontaktdaten (Name, Telefonnummer und Anschrift) der teilnehmenden Personen zur Verfügung zu stellen. Diese Daten werden erhoben, gespeichert, und verarbeitet, um diese im Falle einer Rückverfolgung von möglichen Infektionsketten dem zuständigen Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.

Personen mit grippeähnlichen Symptomen oder die Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten oder selbst positiv auf COVID-19 getestet worden sind, dürfen der standesamtlichen Trauung nicht beiwohnen.

Beim Betreten und Verlassen des jeweiligen Trauzimmers besteht für alle Personen die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Nach Erreichen des Sitzplatzes kann dieser abgenommen werden.

Diese Regelungen gelten vorbehaltlich etwaiger Änderungen der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Hilfsangebote für Unternehmen

Eine Übersicht von Fragen und Antworten zur NRW-Soforthilfe 2020/21 und Überbrückungshilfen sowie weitere Erläuterungen und Links zu Bürgschaften, Darlehen der KfW-Bank und anderen Finanzierungs-Instrumenten finden Sie beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie unter https://www.wirtschaft.nrw/coronahilfe

Weitere Hilfen: _______________________________________________________________________________________________

Das Jobcenter des Kreises Paderborn hat eine Sonderseite und -hotline zum erleichterten Zugang zur Grundsicherung eingerichtet:

www.arbeitsagentur.de/corona-grundsicherung
0800 4 5555 23
Flyer Zugang Grundsicherung


Weitere Informationsgrundlagen und Anlaufstellen:

Für Hotels und Gaststätten: DEHOGA Bundesverband

Entschädigung von Verdienstausfällen (im Zusammenhang mit einer durch eine zuständige Behörde ausgesprochenen Quarantäne):
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Kurzarbeitergeld: Bundesagentur für Arbeit

Öffentliche Finanzierungsangebote zur Überbrückung von Engpässen:
Kapitalbeteiligungs-Gesellschaft NRW

Bürgschaftsbank NRW

KFW

Auch die örtlichen Kreditinstitute (Sparkasse, Volksbank) halten ausführliche Informationen bereit.

Allgemeine Informationen:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon 0 30 18615 1515
Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr erreichbar

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Stadt Delbrück informiert zu Stundungen von Forderungen gegenüber der Stadt

Betroffene haben grundsätzlich die Möglichkeit, Forderungen stunden zu lassen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einziehung der Forderung/en eine erhebliche Härte für den Schuldner bedeuten würde und der Anspruch durch die Stundung nicht gefährdet erscheint. Betroffene müssen weiterhin schriftlich (per Mail ingrid.hartmann@delbrueck.de oder Brief) einen begründeten Stundungsantrag an die Verwaltung stellen. Die Verwaltung wird bei der Antragsprüfung der aktuellen, besonderen Situation Rechnung tragen.

Weitere Informationen erteilt die Kämmerin der Stadt Delbrück, Ingrid Hartmann, Telefon 05250/996-161.

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DieIndustrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld hat eine Sonderseite rund um das Thema Coronavirus mit den wichtigsten Informationen für Unternehmen eingerichtet.
Mitgliedsunternehmen im Kreis Paderborn können die Zweigstelle Paderborn + Höxter per Mail wie folgt erreichen:
Dr. Claudia Auinger c.auinger@ostwestfalen.ihk.de und Daniel Beermann d.beermann@ostwestfalen.ihk.de.
Sollten sich Fragen ergeben, die nicht per Mail beantwortet werden können, stehen Frau Dr. Auinger 05251 1559-12 und
Herr Beermann 05251 1559-19 auch telefonisch zur Verfügung.
Bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld steht Tobias Kaufmann unter der E-Mail-Adresse t.kaufmann@ostwestfalen.ihk.de oder telefonisch unter 05251 1559-43 als weiterer Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld hat auf ihrer Homepage ebenfalls für ihre Mitgliedsunternehmen Informationen zum Coronavirus zusammengestellt.Die Ansprechpartner der Betriebsberatung für den Kreis Paderborn erreichen Sie per Mail wie folgt:
Rainer Dörr rainer.doerr@hwk-owl.de und Nicolas Westermeier nicolas.westermeier@hwk-owl.de.
Sofern Sie darüber hinaus Fragen haben, erreichen Sie die o. g. Ansprechpartner unter     05251 877-6880.
Aktuell wurde seitens der Handwerkskammer mitgeteilt, dass zusätzlich eine Hotline unter der Telefonnummer 0521 5608-444 und per Mail unter beratung@hwk-owl.de eingerichtet wurde.

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Steuerstundung für Unternehmen in finanziellen Notsituationen

Aktuell befinden sich viele ostwestfälische Unternehmen in einer finanzielle Krise. Eine Steuerstundung kann helfen, die Liquidität zu sichern.
Sind Unternehmen aktuell nicht in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, kann ein Antrag auf Stundung bei der zuständigen Finanzbehörde gestellt werden.

Antrag auf Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Anleitung zur Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung

Zur weiteren Information erhalten Sie auch ein Schreiben der obersten Finanzbehörde zu den steuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus, das heute vom BMF veröffentlicht wurde.
Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden.
Link: Bundesfinanzministerium

Infobrief der Obersten Finanzbehörde: Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

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Soforthilfe für freischaffende, professionelle Künstler*innen

Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter hier!
Voraussetzung ist die Versicherung in der Künstler-Sozialkasse.

luca-App

Die luca-App ist ein kostenloses Tool, welches die Kontaktverfolgung einfacher, sicherer und schneller gestaltet. Digitale Besucher- und Teilnehmerlisten ersetzen so die aufwendige Zettelwirtschaft. Die luca App ist für Betriebe wie den Einzelhandel genauso geeignet, wie für Vereine und alle Veranstaltungen, bei denen Menschen zusammenkommen. Sogar für private Treffen kann die luca-App genutzt werden. Dank der digitalen Datenerfassung bietet die luca-App eine große Entlastung für das Gesundheitsamt, indem Infektionsketten effektiver nachverfolgt und frühzeitig unterbrochen werden können.

Nach der Registrierung generiert die luca-App auf dem Smartphone persönliche QR-Codes, die sich zum Schutz der Daten minütlich ändern. Mit diesen QR-Codes kann man sich dann, beispielsweise in seinem Lieblingsrestaurant, einchecken lassen oder private Treffen tracken. Alternativ kann man am Eingang des Veranstalters oder Händlers den angebrachten QR-Code auch selbst scannen, um sich einzuchecken.

Corona-Warn-APP - Corona-warning-APP - Korona-Uyarı-Uygulaması - تطبيق التحذير من كورونا

Die Corona-Warn-App hilft dabei festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

Erweiterte Beratung der „Nummer gegen Kummer“

Bundesfamilienministerin Giffey erweitert Beratung der „Nummer gegen Kummer“

Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Im März wurde ein deutlicher Anstieg bei der telefonischen und der Online-Beratung der „Nummer gegen Kummer“ verzeichnet. So fanden beim Elterntelefon 22 Prozent mehr Beratungen statt als im Vormonat. Bei der Chat-Beratung für Kinder und Jugendliche lag der Anstieg bei 26 Prozent.

Um dem steigenden Bedarf schnell zu begegnen, erweitert die „Nummer gegen Kummer“ kurzfristig ihre Beratungszeiten durch längere Erreichbarkeit am Telefon und in der Online-Beratung. Dafür stellt das Bundesfamilienministerium in diesem Jahr 225.000 Euro zusätzlich zur Verfügung. Damit sind es 2020 insgesamt 656.000 Euro.

Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. Die Online-Beratung steht Kindern und Jugendlichen unter www.nummergegenkummer.de im Chat am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. Die E-Mail-Beratung ist rund um die Uhr erreichbar.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Kummer, Sorgen und Nöte können in diesen Tagen viele Facetten haben: Bei Kindern und Jugendlichen kann dies von Langeweile über Verunsicherung bis zu Konflikten oder sogar Gewalterfahrungen in der Familie reichen. Eltern suchen Unterstützung, wenn sie verunsichert oder überfordert sind oder Wege finden wollen, um Konflikte zu Hause zu lösen. Die ‚Nummer gegen Kummer‘ mit ihren Beratungsangeboten steht jungen Menschen und Eltern in diesen herausfordernden Zeiten ganz besonders mit Rat und Unterstützung zur Seite. Und wenn nötig, öffnet sie Türen zu weiteren Angeboten der Hilfe und der Unterstützung. Möglich machen dies die vielen ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater, die sich heute mehr denn je engagieren. Ihnen gilt wie all den anderen Bürgerinnen und Bürgern, die gerade in der Corona-Krise anderen Menschen helfen, mein Dank.“

Weitere Beratungsangebote werden gestärkt

Neben der „Nummer gegen Kummer“ verstärkt das Bundesfamilienministerium weitere Beratungsangebote wie die JugendNotmail, die Beratungsangebote von jmd4you, das Angebot Sofahopper.de oder die Online-Jugend- und Elternberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

Weitere Informationen zur Nummer gegen Kummer finden Sie hier:

https://www.nummergegenkummer.de/

Mehr Informationen zu weiteren Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt finden Sie hier:

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/atuelles/presse/pressemitteilungen/schutz-von-kindern-und-jugendlichen-vor-haeuslicher-gewalt/154262

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