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Nachricht aus dem ARCHIV vom 22. Juni 2010

Sachstand zum DSL-Ausbau in der Stadt Delbrück

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Delbrück. Nachdem die Fragebogenaktion in den Ortsteilen Boke, Hagen, Ostenland und Westenholz abgeschlossen ist, sind die verschiedenen Netzbetreiber offiziell um Auskunft gebeten worden, ob sie bereit sind, einen Breitbandanschluss in den genannten Delbrücker Ortsteilen auch ohne öffentliche Zuschüsse herzustellen. Sachstand ist, dass kein Anbieter dazu bereit ist. Diese Vorgehensweise muss eingehalten werden, da sie nach den Förderrichtlinien des Landes NRW vorgeschrieben ist, um Landesmittel für den Ausbau des Breitbandnetzes zu erhalten.

Weitere Schritte folgen: Nun schließt sich eine öffentliche Ausschreibung über einen Zeitraum von acht Wochen an. Hier werden die Netzanbieter aufgefordert, mitzuteilen, wie hoch Ihre Wirtschaftlichkeitslücke (Fehlbetrag zwischen Investitionskosten und Wirtschaftlichkeitsschwelle) bei Investitionen in leitungsgebundene oder funkbasierte Breitbandinfrastrukturen ist. Dieser Wirtschaftlichkeitslücke kann dann gegebenenfalls mit Landesmitteln (90 %) und Mitteln der Stadt Delbrück (10 %) gedeckt werden, um die Netzanbieter so zu Investitionen in Delbrück zu bewegen. Voraussetzung ist, dass das Land NRW entsprechende Fördermittel bereit stellt.

Mit der Ausschreibung wurde am 08.06.2010 begonnen. Sie endete am 06.08.2010. Die Ausschreibung erfolgte hier und auf www.media-nrw.de, außerdem im Amtsblatt vom 24.06.2010.

Sobald die Ausschreibungsfrist abgelaufen ist, wird es mit der Fragebogenaktionen in den Delbrücker Ortsteilen Anreppen, Bentfeld, Lippling, Schöning und Steinhorst weiter gehen, so dass bis zum Jahresende die Marktanalyse in allen 10 Delbrücker Ortsteilen abgeschossen ist. "Unser Ziel ist es, alle Ortsteile schnellstmöglich mit einem schnellen und nachhaltigen Internetzugriff zu versorgen", so Bürgermeister Werner Peitz.

Ansprechpartner für den Breitbandausbau ist Reinhard Lübbers von der Stadt Delbrück (Kontaktdaten siehe links).



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