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Breitbandausbau in Delbrücker Gewerbegebieten

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Freuen sich auf den Ausbau der Gewerbegebiete in Delbrück: von links) Daniel Nölkensmeier (Kreis Paderborn), Bürgermeister Werner Peitz, Thorsten Schlichting (Stadt Delbrück), Ronny Juch (Dt. Glasfaser), Uta Tanger (Stadt Delbrück), Christiane Rolf (Breitbandkoordinatorin Stadt Delbrück)
Freuen sich auf den Ausbau der Gewerbegebiete in Delbrück: (von links) Daniel Nölkensmeier (Kreis Paderborn), Bürgermeister Werner Peitz, Thorsten Schlichting (Stadt Delbrück), Ronny Juch (Dt. Glasfaser), Uta Tanger (Stadt Delbrück), Christiane Rolf (Breitbandkoordinatorin Stadt Delbrück)

RWP-Förderprogramm des Landes NRW macht Breitbandausbau in Delbrücker Gewerbegebieten möglich

14 Delbrücker Gewerbegebiete werden mit Hilfe des Regionalen Wirtschaftsförderprogramms des Landes Nordrhein-Westfalens mit Glasfaser erschlossen. Profitieren werden die Delbrücker Gewerbegebiete Töllen Linde (Boke), Lippstädter Straße, Wiesenweg, Bösendamm, Weststadt (alle Gewerbegebiet West), Hövelhofer Straße (Ost 1), Ostenländer Straße (Ost 2), Ostenland Haupt- und Wittendorf, Osterloher Feld (Lippling), Kaunitzer Straße, Gewerbegebiet Schöning, Grubebachstraße und Westernwiesen (beide Gewerbegebiete in Westenholz). Gefördert und gebaut wird immer bis zur Grundstücksgrenze, also im öffentlichen Bereich -Verlegung der Glasfaserinfrastruktur in Gehwegen etc.-. Unternehmerinnen und Unternehmer haben dann die Möglichkeit, den Anschluss für Ihren Betrieb zu buchen und die Glasfaser bis in das Gebäude zu führen. Die Kosten für den Anschluss und für die Verlegung auf privater Fläche tragen die Unternehmen. Der Ausbau wird von der Deutschen Glasfaser durchgeführt, die im Rahmen einer EU weiten Ausschreibung das wirtschaftlichste Angebot abgaben und am Montag, 23. Oktober den Zuschlag erhielten. "Ein leistungsstarker Internetzugang ist für jeden Gewerbetreibenden und Unternehmer wichtig. Schon sehr bald wird dieser sogar zur zwingenden Voraussetzung, um weiter erfolgreich am Wettbewerb und Wirtschaftsleben teilnehmen zu können. Das Internet der Dinge und die Kommunikation von Maschine-zu-Maschine stehen vor der Tür. Diese sind die Basis für viele neue Anwendungen und Dienste", freut sich Bürgermeister Werner Peitz, dass der Ausbau nun bald beginnen kann. Das Projekt konnte nur positiv durch die Zuarbeit und Unterstützung des Kreises Paderborn, Servicestelle Wirtschaft, der Micus Strategieberatung und durch die Unterstützung der Bezirksregierung Detmold zum Abschluss gebracht werden. Weiterhin waren im Verfahren auch die Dienste eines Fachanwaltes erforderlich, der gemeinsam mit Micus Strategieberatung die Auswertung der Ausschreibung vorgenommen hat.

Der Förderantrag "Breitbandausbau in den Gewerbegebieten der Stadt Delbrück" wurde im Oktober 2016 bei der Bezirksregierung Detmold gestellt. Im März 2017 erhielt die Stadt Delbrück von dem früheren Minister Garrelt Duin den Zuwendungsbescheid in Höhe von 2.052.352,00 EURO. Beantragt wurde der NGA Breitbandausbau in den unterversorgten Gebieten von 16 Gewerbegebieten der Stadt Delbrück. Voraussetzung für den Förderantrag war, dass für die Zielgebiete eine Markterkundung durchgeführt werden musste. Nur wenn der Nachweis der Unterversorgung von 30 Megabit erbracht wurde, konnten Gewerbegebiete im Förderantrag aufgenommen werden.

Nach Vorbereitung der Ausschreibungsunterlagen konnte im April die EU weite Ausschreibung für die Gewerbegebiete beginnen. Fristende der Ausschreibung war der 15. Mai 2017. Anschließend wurden die Angebote geprüft und ausgewertet. Eine Verhandlungsrunde mit den Bietern schloss sich an. In der Zwischenzeit hatte sich auch herausgestellt, dass zwei kleine Gewerbegebiete oberhalb der Aufgreifschwelle von 30 Megabit lagen und somit aus der Förderung herausfielen. Im September forderte die Stadt Delbrück die Bieter zur Abgabe der finalen Angebote bis zum 29. September auf. Am 23. Oktober bestand dann Rechtssicherheit für die Auftragsvergabe, die noch am gleichen Tag durchgeführt wurde.

Wie geht es nun weiter:

In der Zwischenzeit wurde der Kooperationsvertrag, der zwischen der Stadt Delbrück und der Deutschen Glasfaser abgeschlossen wird, zur Prüfung an die Bundesnetzagentur geschickt. Sollten noch Änderungen und Eingaben von der Behörde vorgenommen werden, müssen diese im Kooperationsvertrag aufgenommen werden. Erst dann können die Vertragsparteien die Kooperation schließen und unterzeichnen.

Die Unternehmen in den Gewerbegebieten erhalten noch in diesem Jahr Informationen zum geplanten Ausbau. "Gerne würden wir bei Unternehmerfrühstücke in jedem Gewerbegebiet über den weiteren Ablauf und die Vertragsmodalitäten, gemeinsam mit der Deutschen Glasfaser, informieren". Über die Rückmeldung interessierter Unternehmen, die uns als Multiplikator unterstützen möchten und bei denen das Unternehmerfrühstück stattfinden könnte, freue ich mich sehr", so Bürgermeister Peitz.




Gefördert durch:





Breitbandausbau von 14 unterversorgten Delbrücker Gewerbegebieten: Klicken Sie hier!



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