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Nachricht aus dem ARCHIV vom 08. November 2013

Römer-Lippe-Konferenz in Delbrück -neue Römer-Lippe-Route meistert ersten Radsommer-

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Dr. Jochen Stemplewski (Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes und zugleich Vorsitzender der Römer-Lippe-Konferenz), Pia Helbig (Ruhr Tourismus GmbH, Team Fahrradtourismus, Projekt Römer-Lippe-Route) und Bürgermeister Werner Peitz freuen sich über die tolle Entwicklung der Römer-Lippebereits nach der ersten Radsaison.
Dr. Jochen Stemplewski (Vorstandsvorsitzender des Lippeverbandes und zugleich Vorsitzender der Römer-Lippe-Konferenz), Pia Helbig (Ruhr Tourismus GmbH, Team Fahrradtourismus, Projekt Römer-Lippe-Route) und Bürgermeister Werner Peitz freuen sich über die tolle Entwicklung der Römer-Lippebereits nach der ersten Radsaison.

Delbrück. Zur 4. Römer-Lippe-Konferenz trafen sich nun Vertreter der 39 offiziellen Kooperationspartner der Römer-Lippe-Route im "Gastlichen Dorf" in Sudhagen. Bereits nach den ersten sechs Monaten nach der offiziellen Eröffnung der neuen Route konnte eine sehr positive Bilanz gezogen werden. Alle waren sich einig, dass die Route auf einem guten Weg ist und viel Potenzial für die Kreise, Städte und Gemeinden entlang der Route bietet.

"Wir haben in diesem Jahr durch eine Radverkehrszählung und Anbieterbefragung eine erste Grundlage geschaffen, um die Weiterentwicklung der Römer-Lippe-Route vorantreiben zu können", erklärt Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH. "Schon jetzt verzeichnen knapp über die Hälfte der Anbieter einen Zuwachs an Fahrradtouristen durch die neue Radroute. Diesen Zuwachs gilt es flächendeckend zu steigern." Die ersten Zählungen lassen jährlich auf rund 50 - 60.000 Radtouristen entlang der Strecke schließen.

Die Römer-Lippe-Route ergänzt das Netz der Radwege im Delbrücker Land hervorragend. Keine andere überregionale Route führt durch so viele Ortsteile wie diese. Auf dem Stadtgebiet Delbrück verläuft die Route aus Paderborn kommend über Bentfeld, natürlich entlang des Römerlagers Anreppen und dann in Boke in Richtung Boker-Heide-Kanal. Diesem folgt die Route bis sie am "freien Stuhl" in südliche Richtung nach Lippstadt verläuft. Die Wasserschleife "Boker-Kanal" verläuft von Sande aus über den Boker-Heide-Kanal durch Delbrück und dann wieder zur Hauptroute zurück.

Durch den überregionalen Bekanntheitsgrad der neuen Route wird auch Delbrück einen höheren Stellenwert einnehmen und seinen Namen als "Radlerparadies" weiter ausbauen.

Auch die Delbrücker Gastronomen, die sich an de Route beteiligen, sind mit den ersten Monaten der Römer-Lippe-Route bereits sehr zufrieden. "Wir hatten noch nie so viele Radfahrer mit Gepäcktaschen bei uns wie seid der Eröffnung der Römer-Lippe-Route. Die Kooperation war absolut die richtige Entscheidung. Die Route ist aber aus meiner Sicht nicht nur für uns ein deutlicher Mehrwert, sondern für die gesamte Stadt Delbrück.", so Reinhold Schulte vom "Gastlichen Dorf".

Wie viel Potenzial eine überregionale Radroute bietet, zeigt eine Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg. Hier sind 1,1 Millionen Tagesausflügler und 150.000 Übernachtungsgäste unterwegs. Pro Tagesgast werden rund 14,20 € und pro Übernachtungsgast 75,60 € ausgegeben. Von diesen Ausgaben profitiert nicht nur das Gastgewerbe (19,3 Mio. EURO Bruttoumsatz), sondern auch andere Wirtschaftszweige (Einzelhandel: 3,2 Mio. EURO und Dienstleistungen: 4,4 Mio. EURO Bruttoumsatz).

Die Ruhr Tourismus GmbH betreut gemeinsam mit dem Lippeverband federführend in enger Zusammenarbeit mit allen Partnern das Projekt und positioniert die Römer-Lippe-Route auf dem Markt der Radfernwege. Ein umfangreiches, kostenloses Info-Paket können Radinteressierte online unter www.roemerlipperoute.de oder telefonisch unter der Hotline 01806 / 18 16 20 (€ 0,20/Anruf a. d. dt. Festnetz; Mobilfunkpreise max. € 0,60/Anruf) bestellen.



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