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Nachricht aus dem ARCHIV vom 17. Juni 2011

Dank Festival des Sports: Zwei neue Beachvolleyball-Anlagen in Delbrück eröffnet!

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Setzten die Idee, zwei neue Beach-Volleyballfelder am Nordring zu bauen, mit vielen Helfern in Rekordzeit um: Jörg Janke, Eberhard Walter Werner Mattiza, Franz-Josef Mertens und Bernhard Hoppe-Biermeyer.
Setzten die Idee, zwei neue Beach-Volleyballfelder am Nordring zu bauen, mit vielen Helfern in Rekordzeit um: Jörg Janke, Eberhard Walter Werner Mattiza, Franz-Josef Mertens und Bernhard Hoppe-Biermeyer.

Delbrück. Dank der Zweitligamannschaft der DJK "Graf Sporck" ist Delbrück Volleyball-Hochburg unterm Dach. Rechtzeitig zum Festival des Sports am ersten Juli-Wochenende verfügt Delbrück auch über eine Beach-Volleyballanlage, die höchsten Wettkampfansprüchen genügt. Zwischen der Idee von Jörg Janke und dem Abschluss der Arbeiten liegen dabei gerade einmal zwei Monate. Neben dem schon bestehenden Feld am Nordring legten DJK, Stadtsportverband und Stadt Delbrück eine 23 mal 28 Meter große Sandkiste an, die Platz für zwei wettkampfgerechte Beachvolleyballfelder bietet. "Wir haben hier 420 Tonnen besten Sennesand reingefahren. In Schubkarren umgerechnet sind das rund 4000. Hintereinandergestellt sind das Schubkarren von hier bis nach Lippling", beschreibt Franz-Josef Mertens die Dimension der neuen Anlage.


Volleyball-Urgestein Franz-Josef Mertens, Ideengeber Jörg Janke und Volleyball-Abteilungsleiter Eberhard Walter koordinierten die Arbeiten. Inklusive aller Material- und Arbeitskosten hat die neue Anlage einen Wert von rund 15.000 Euro. Durch die Hilfe des Volleyball-Fördervereins, des Stadtsportverbandes, der Stadt Delbrück, Unterstützung aus der Wirtschaft und tatkräftiger Eigenleistung konnte das Projekt mit einem Bruchteil davon für die DJK realisiert werden. Dass die Anlage schon beim Festival genutzt werden kann, freut den Stadtsportverbandsvorsitzenden Bernhard Hoppe-Biermeyer und Sportamtsleiter Werner Mattiza besonders. "Wir wollen nicht nur drei Tage ein spektakuläres Sportfest feiern, wir wollen mehr. Mit dem Ziel Festival lassen sich jetzt Kräfte bündeln, die lange über den 3. Juli hinaus wirken werden", gefällt Bernhard Hoppe-Biermeyer besonders die Nachhaltigkeit dieses Projektes. Das Feld ist so groß, auf dem könnte nach dem Festival zum Beispiel auch wunderbar Beach-Soccer gespielt werden, sieht Jörg Janke vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für Vereine und Schulen.         





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