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Klima und Geographie

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Das Delbrücker Stadtgebiet vereint drei Naturräume: die obere Lippeniederung, die Emsniederung und den Delbrücker Rücken. Der höchste Punkt an der Lipplinger Straße in der Kernstadt befindet sich 114 Meter über NN, der niedrigste am Kötttmers Kamp in Westenholz 77 Meter über NN.

Hier im Klimabezirk Münster und somit im Norddeutschen Flachland überwiegen westliche Winde. Die Statistik zählt mäßig heiße Sommer und milde Winter, unter 140 trübe Tage und eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 725 Millimeter im Jahr.

Charakteristisch sind die verschiedenartigen Streusiedlungen. Eine geordnete Struktur entstand in den Ortschaften erst nach dem Zweiten Weltkrieg und im Anschluss an vorhandene Ortsansätze bildeten sich die heutigen geschlossenen Siedlungen.


Obere Lippeniederung

Die Obere Lippeniederung erstreckt sich als breite Niederungszone über die südlichen Stadtbereiche und wird von Lippe, Haustenbach, Boker Kanal und Delbrück-Cappeler Graben durchflossen. Sie ist gekennzeichnet durch den Wechsel von anmoorigen Grundwasserböden mit grundwasserbeeinflussten, podsolierten Sandböden, die inzwischen jedoch weitgehend entwässert sind.


Emsniederung

Die Rietberger Emsniederung präsentiert sich als ein fast ebenes, grundwassernahes und von vielen Bächen durchflossenes Talsandgebiet. Es tangiert die nördlichen Stadtgebiete und ist mit Dauergrünland durchsetzt. Hier befinden sich die Delbrücker Stadtteile Schöning, Lippling und Steinhorst.


Delbrücker Rücken

Der Delbrücker Rücken erhebt sich als Grundmoränenzug um 10 bis 15 Meter aus den Niederungsgebieten und erstreckt sich von Westenholz über Delbrück bis Ostenland. Er bildet die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Ems-Grubebach und von Lippe-Haustenbach und ist bevorzugter Acker- und Siedlungsstandort.





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