Hier finden Sie die innere Navigation, die Ihnen helfen soll schnell innerhalb der Seite zu navigieren.
Panoramablick über den Delbrücker Marktplatz
Navigationsbypass
Haupt Menü
Hauptnavigation
Navigationsbypass

Nachricht aus dem ARCHIV vom 17. August 2018

Erster, landesweiter Warntag in NRW am 06. September

Innere Navigation

Großbrand, Unwetter, Hochwasser – Erster landesweiter Warntag am Donnerstag, 06. September, ab 10.00 Uhr

<p> </p>
<p>Delbrück. Landesweit werden am 06. September in Nordrhein-Westfalen die Sirenen ertönen. Dieses Jahr findet der erste Warntag im gesamten Bundesland statt. Um 10.00 Uhr werden zeitgleich in allen Kommunen die Sirenen ertönen und aus Warnfahrzeugen wird es lautsprecherdurchsagen geben. Zudem wird mit der Warn-App "NINA" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) eine landesweite Probewarnmeldung versendet.</p>
<p>Ein solcher landesweiter Warntag wird künftig an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Wer weiß denn heute noch was zu tun ist, wenn eine Sirene ertönt? Der Warntag soll dafür sorgen, dass Warnmeldungen im Ernstfall richtig verstanden werden. Auch die Stadt Delbrück hat seit 2015 wieder damit begonnen ihr Sirenen-Warnsystem zu aktivieren. Mit Hilfe von Zuwendungen des Landes NRW und in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Delbrück ist es das Ziel, dass das gesamte Stadtgebiet durch die Sirenensignale erreichbar wird.</p>
<p>Je nach Sirenensignal wird durch den Alarmton unterschiedlichstes zum Ausdruck gebracht: Ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton warnt vor einer drohenden Gefahr in der Nähe. Grund eines solchen Alarms kann ein Großbrand, ein drohendes Unwetter oder auch eine Bombenentschärfung sein. In einer solchen Situation ist das Radio einzuschalten, um weitere Informationen zu erhalten. Wenn jedoch beispielsweise ein fünfzehnsekündiger Dauerton zu hören ist, dann handelt es sich lediglich um einen Funktionstest. Weitere Informationen können der Internetseiten der Kreisverwaltung Paderborn und des Innenministeriums entnommen werden.</p>




Ende Inhalt