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Nachricht aus dem ARCHIV vom 18. Juni 2018

Pahl-Familienstiftung unterstützt neues Projekt "Familienassistenz"

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Pahl-Familienstiftung unterstützt neues Projekt "Familienassistenz"
(von links unten) Ulrich Mehringskötter (Fachbereichsleiter Soziales Stadt Delbrück), Claudia Mackowski (Familienassistentin), Waltraud Tietz (Familienassistentin), Brigitte Strunz (Projektkoordinatorin Stadt Delbrück), Fritz-Wilhelm Pahl (Vorstandsvorsitzender der Pahl-Familienstiftung), Bürgermeister Werner Peitz (von rechts oben) Albrecht Römhild (Sozialpädagogischer Betreuer des Projektes), Ursula Ahlers (Familienassistentin), Elke Schniedermeier (Familienassistentin), Gerlinde Kersting (Familienassistentin) (nicht auf dem Foto: Familienassistentin Cornelia Priebe-Goroncy)

Seit Anfang Mai wird das Projekt Familienassistenz durchgeführt, bei dem zurzeit sechs hauptamtliche, speziell geschulte Delbrückerinnen sieben Familien betreuen. Das Konzept sieht eine pragmatische Betreuung von Familien vor, insbesondere die Förderung von Kindern, die aufgrund ihrer derzeitigen Situation eine Unterstützung benötigen.

"Eine Vielzahl von unterschiedlichen Gründen führt dazu, dass Familien im Rahmen dieses Projektes Unterstützung erhalten: Schulische Probleme der Kinder, gesundheitliche oder zeitliche Probleme innerhalb der Familie, fehlende Unterstützungsmöglichkeit der Eltern und andere persönliche Situationen", so Ulrich Mehringskötter, Leiter des Projektes.

Die gesamte Familie wird in ihrem Umfeld, also in ihrem Zuhause, betreut und unterstützt. "Wir wollen damit auf keinen Fall eine Beratung vom Schreibtisch aus organisieren, sondern gehen in die Familien hinein und zeigen aktiv auf, wie sie Situationen besser handhaben oder notwendige Voraussetzungen schaffen können", so Brigitte Strunz, Koordinatorin des Projektes. Mit dabei ist auch der Schulsozialarbeiter Albrecht Römhild, der die regelmäßigen Treffen der Familienassistentinnen leitet und mit seiner Fachkompetenz die Mitarbeiterinnen unterstützt.

"Dieses Konzept hat den Vorstand unserer Familienstiftung so überzeugt, dass er beschlossen hat, für 2018 für die Umsetzung 29.000 EURO bereitzustellen. Es ist unser bisher größtes Einzelprojekt, mit dem wir die Ziele unserer Familienstiftung in hervorragender Weise erreichen, nämlich sinnvolle Maßnahmen zu ermöglichen, die ohne unsere Finanzierung nicht durchgeführt werden könnten", so Fritz-Wilhelm Pahl, Vorstandsvorsitzender der Pahl-Familienstiftung.

Jeden zweiten Montag von zehn bis elf Uhr ist das Beratungsbüro der Familienassistenz im Heimathaus am Kirchplatz in Delbrück besetzt. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Brigitte Strunz, Fachbereich Soziales der Stadt Delbrück, Telefon 05250 996-234 oder per E-Mail brigitte.strunz@stadt-delbrueck.de.



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