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Nachricht aus dem ARCHIV vom 28. Mai 2018

Überschwemmungsgebiet wird neu ausgewiesen

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Die Bezirksregierung Detmold hat für den Bokel-Mastholter-Hauptkanal mit dem Oberlauf Grubebach in den Kreisen Gütersloh und Paderborn das Überschwemmungsgebiet neu ermittelt und plant, dieses durch eine Rechtsverordnung festzusetzen. Die Überschwemmungsgebietsverordnung der noch rechtskräftigen Ausweisung Hauptkanal/Grubebach vom 12. Juli.2005 und die vorläufige Sicherung vom 16. Januar.2015 werden mit In-Kraft-Treten der neuen Festsetzung aufgehoben. Rechtsgrundlage für die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten ist § 76 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) in Verbindung mit § 83 Abs. 2 Landeswassergesetz NRW (LWG). Gemäß § 83 Abs. 2 LWG ist die Öffentlichkeit im Wege einer Auslegung der neuen Ausweisung zu beteiligen und ihr so die Möglichkeit zu geben, sich über das Überschwemmungsgebiet und die sich durch die Festsetzung ergebenen Rechtsfolgen zu informieren. Der Entwurf der ordnungsbehördlichen Verordnung liegt zusammen mit den Planunterlagen des ermittelten Überschwemmungsgebietes (Blattschnitte, Übersichtskarte und Erläuterungsbericht) im Rathaus der Stadt Delbrück, Fachbereich Bauen und Planen, Zimmer 301, Markstraße 6 in 33129 Delbrück in der Zeit vom 01. Juni bis einschließlich 31. Juli 2018 aus und kann dort zu den nachfolgenden Zeiten eingesehen werden: Mo.- Fr. von 08:30 - 12:30 Uhr, Mo. - Mi. von 14:00 - 16:30 Uhr, Do. von 14:00 - 18:00 Uhr Die Unterlagen sind während der Auslegung auch über das Internet unter dem Link www.brdt.nrw.de und dem Suchbegriff "Auslegung Überschwemmungsgebiete" einsehbar. Stellungnahmen zur Festsetzung der neuen Ausweisung können bis 2 Wochen nach Ablauf der öffentlichen Auslegung, d.h. bis einschließlich 14. August 2018 (24:00 Uhr - Poststempel der Behörde) bei der Stadt Delbrück, Der Bürgermeister, Marktstraße 6, 33129 Delbrück oder bei der Bezirksregierung Detmold, Leopoldstraße 15, 32756 Detmold unter Angabe des Überschwemmungsgebietes schriftlich oder zur Niederschrift eingereicht werden. Die Erhebung einer fristgerechten Stellungnahme setzt voraus, dass eine sachgerechte Begründung aus ihr hervorgeht, zudem muss sie den Namen und die vollständige Anschrift der/des Stellungnehmenden enthalten und unterschrieben sein. Stellungnahmen ohne diesen Mindestinhalt sind nicht zulässig. Stellungnahmen, die per E-Mail abgegeben, werden können gemäß § 3a Abs. 2 Nr. 2 VwVfG NRW nur dann berücksichtigt werden, wenn sie der Versandart nach § 5 De-Mail-Gesetz entsprechen (Benutzung einer sogenannten De-Mail-Adresse). Diese Stellungnahmen können Sie an die E-Mail-Adresse: poststelle@brdt.nrw.de-mail.de senden.






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