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Seniorenbeirat der Stadt Delbrück informiert zum neuen Pflegestärkungsgesetz

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Seit dem 1. Januar 2017 ist die zweite Stufe des Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) in Kraft getreten. Die Pflegeversicherung wird dadurch tiefgreifend verändert. Alle Pflegebedürftigen in Deutschland sollen davon profitieren, so auch die Angehörigen und Pflegekräfte, die tagtäglich wertvolle Arbeit für die auf Hilfe angewiesenen Menschen leisten.

Über die Eckpfeiler des neuen Gesetzes informiert nun der Seniorenbeirat der Stadt Delbrück auf seiner nächsten Sitzung am 2. Mai 2017, um 16 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses, Marktstraße 6, in Delbrück.

 

Dazu konnte der Seniorenbeirat Walburga Feierabend, Leiterin des Tagespflegehaus St. Johannes in Delbrück, gewinnen. In ihrem ca. einstündigen Vortrag informiert sie über das neue Pflegestärkungsgesetz und den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, der sich stärker an den Bedürfnissen jedes einzelnen Menschen, seiner individuellen Lebenssituation und seinen individuellen Beeinträchtigungen und Fähigkeiten orientieren soll. Auch die neuen Pflegestufen, die nun statt der bisherigen drei künftig fünf Pflegegrade erhält, werden erklärt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen der Veranstaltung beizuwohnen.

Im Anschluss an den Vortrag wird der Seniorenbeirat seine monatliche Sitzung abhalten.

Weitere Informationen erhalten sie bei Rita Köllner unter Telefon: 05250 996-281.


Weitere Informationen zum Pflegestärkungsgesetz:

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat verschiedene Informationsformate entwickelt, um über alle Leistungen und Angebote zu informieren. Die Service-Website www.wir-stärken-die-pflege.de bietet einen schnellen thematischen Einstieg für alle Interessierten und verschafft einen Überblick über die Neuerungen der Pflegestärkungsgesetze. Informationen zu den neuen finanziellen Leistungen finden Interessierte hier ebenfalls.

Bei individuellen Fragen hilft das Bürgertelefon zur Pflegeversicherung weiter. Der Service unter der Rufnummer 030 340606602 steht von montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr zur Verfügung. Gehörlose und Hörgeschädigte erreichen den Beratungsservice unter der Faxnummer 030 340606607 oder per E-Mail an info.gehoerlos@bmg.bund.de .



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