Hier finden Sie die innere Navigation, die Ihnen helfen soll schnell innerhalb der Seite zu navigieren.
Panoramablick über den Delbrücker Marktplatz
Navigationsbypass
Haupt Menü
Hauptnavigation
Navigationsbypass

Nachricht aus dem ARCHIV vom 03. April 2017

Delbrück wird immer bunter!

Innere Navigation

Das Organisationsteam

Das Organisationsteam freut sich über die tolle Aktion (v. l.) Brigitte Strunz, Angelika Grabosch, Silvia Wasser, Bürgermeister Werner Peitz, Ahlem Grewe, Romio Salloum, Gogie Mussie, Annette Ewens und Hanna Russo

"Delbrück wird immer bunter!", unter diesem Motto fand am Dienstag eine Aktion, initiiert und organisiert von der AWO in Kooperation mit der Stadt Delbrück, im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus statt. Über 180 Menschen, die sich gegen Rassismus aussprechen wollten, kamen um 17.15 Uhr am Alten Markt, in Delbrück zusammen.

"Wir haben uns sehr über die hohe Beteiligung gefreut. Es war ein fantastisches buntes Bild durch die vielen verschiedenen Menschen unterschiedlichster Herkunft.", sind sich Brigitte Strunz, Integrationsbeauftragte der Stadt Delbrück und Angelika Grabosch von der AWO einig. Auch hatten viele Anwesende, wie aufgefordert, an einen bunten Schal oder ein buntes Tuch gedacht.


Buntes Bild beim Flashmob

Mit einem tollen Flashmob machten viele Delbrücker sich gegen Rassismus stark

Für die diesjährige Aktion hat sich das AWO Team einen Flashmob ausgedacht.  In Zusammenarbeit mit der Delbrückerin Katharina Tscherkaschin wurde eine Choreografie entwickelt, die von allen Teilnehmenden mit viel Begeisterung getanzt wurde.

Angelika Grabosch und Bürgermeister Werner Peitz fanden in ihrer Begrüßung klare Worte gegen Rassismus. "Menschenrechte kennen keine künstlich geschaffenen Grenzen", unterstrich Bürgermeister Werner Peitz. Ebenso zeigte er auf, wie wichtig in Delbrück die zugewanderten Menschen sind. Eine Vielzahl von Angeboten in der Stadt Delbrück wird von Migranten gemacht. So gäbe es etliche Lokale, Cafés und Restaurants nicht, gäbe es keine Zugewanderten. Auch gibt es inzwischen etliche Dienstleister und Firmen, die von Personen mit Zuwanderungsgeschichte geführt werden.



Ende Inhalt