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Nachricht aus dem ARCHIV vom 26. Oktober 2016

Hallenbad wird grundsaniert - Regierungspräsidentin übergibt Förderbescheid

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Förderbescheid Sanierung Hallenbad

(v. l.) Ulrike Berger (Hauptdezernentin Städtebau und Denkmalschutz, Bezirksregierung Detmold), Ralf Osteresch (Leiter des Hallenbades), Doris Beckendorff (Handicap Kidz), Nicole Hupe (Handicap Kidz), Regierunsgpräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Heinz Drüke (Leiter Fachbereich Bauen und Planen), Bürgermeister Werner Peitz und Olaf Merschmann (Leiter Fachbereich Tiefbau) freuen sich über die Förderung für das Hallenbad

Am Hallenbad der Stadt Delbrück laufen bereits die Sanierungs- und Umbauarbeiten. Für die energetische Sanierung und die Herstellung der Barrierefreiheit im zu sanierenden Teilbereich des Hallenbads hat die Stadt Delbrück eine 70-prozentige Förderung über 1.344.000 EURO erhalten. Den Förderbescheid übergab Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl in dieser Woche an Bürgermeister Werner Peitz.

Das 1974 errichtete Hallenbad der Stadt Delbrück weist trotz regelmäßiger Sanierungsmaßnahmen nicht mehr den Standard auf, den ein Bad haben sollte. Somit bedarf es dringend einer größeren Grundsanierung. Der bauliche und energetische Zustand entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen und auch die brandschutztechnischen Anforderungen bedürfen einer Verbesserung. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wird auch eine Erweiterung des Hallenbades um ein Kursbecken durchgeführt. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich mit Sanierung und Erweiterung auf insgesamt 7,6 Millionen EURO. In diesen Kosten sind unter anderem der Austausch der Beleuchtung, Austausch der Fenster, der Bau eines Blockheizkraftwerkes, Beseitigung von Luftundichtigkeiten, Sanierung der Sanitäranlagen, der Umstrukturierung des Personalbereichs sowie der Einbau einer behinderten gerechten Umkleide enthalten. Die geplanten Maßnahmen werden bis Ende 2017 dauern, um danach ein modernes Hallenbad in Delbrück eröffnen zu können.

Um die Sanierung des Hallenbads durch Fördergelder zu unterstützen, sind in der Vorplanung des Projektes verschiedene Fördermöglichkeiten geprüft worden. Im Jahr 2013 hat das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBWSV NRW) schließlich darauf hingewiesen, dass entsprechend der Förderrichtlinie "Stadterneuerung 2008" Fördergelder bei einer energetischen Sanierung und der Herstellung der Barrierefreiheit für kommunale Gemeinbedarfseinrichtungen beantragt werden können. Hierbei ist eine Voraussetzung für die Förderung die Übertragung des Hallenbads in den kommunalen Kernhaushalt. In enger Abstimmung mit der Bezirksregierung Detmold sind die Rahmenbedingungen geklärt worden, sodass im November 2015 der Antrag gestellt werden konnte. Im Juni 2016 ist dieser Förderantrag grundsätzlich positiv beschieden worden.



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