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Nachricht aus dem ARCHIV vom 23. September 2016

VHS vor Ort erneut zertifiziert

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VHS vor Ort erneut zertifiziert

FOTO: VHS
Freuen sich über eine erfolgreiche Rezertifizierung (v. l.): VHS-Leiter Reinhold Schier, VHS-Verwaltungsmitarbeiterin Klara Schulte, Qualitätsmanagementbeauftragter Markus Discher, stellv. VHS-Leiter Markus Krick, VHS-Verwaltungsmitarbeiterin Sabine Hesse sowie Salzkottens Bürgermeister und Verbandsvorsteher Ulrich Berger.

Die VHS vor Ort hat das "Gütesiegel Weiterbildung" bis 2019 erhalten. Verbandsvorsteher Ulrich Berger gratuliert dem Team der VHS-Hauptgeschäftsstelle in Salzkotten zur Rezertifizierung. Ulrich Berger freut sich sehr über die erneute Zertifizierung und sagt: " Das Zertifikat ist das Zeichen und die Anerkennung für eine gute und beständige VHS-Arbeit in unserem Verbandsgebiet."

 

Bereits 2010 und 2013 hatte sich die interkommunale Weiterbildungseinrichtung der sechs Verbandsstädte Büren, Delbrück, Geseke, Hövelhof, Salzkotten und Bad Wünnenberg erfolgreich einer Zertifizierung durch den Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V. unterzogen. Und auch zukünftig gilt es, kontinuierlich zu dokumentieren, dass und auf welche Weise die geforderten die vom Gütesiegelverbund  geforderten Qualitäts-Standards erfüllt werden. Diese sollen für alle an der Weiterbildung Beteiligten, ob Teilnehmer, Auftraggeber, Dozenten oder VHS-Mitarbeiter die Realisierung hochwertiger Bildungsangebote und Rahmenbedingungen gewährleisten.

 

Hierzu prüfen externe Gutachter bei einem Einrichtungsbesuch, einem so genannten Audit, ob die Praxis mit der Theorie übereinstimmt. Über die Vergabe des Gütesiegels entscheidet der Beirat des Gütesiegelverbundes Weiterbildung. Dieses Gremium ist besetzt mit Vertreter/-innen aus relevanten gesellschaftlichen Gruppen, die an Leistungen und Qualität der gemeinwohlorientierten Bildung interessiert sind. Dazu zählen Ministerien, Universitäten, Verbände im Bereich Erziehung und Bildung, Wissenschaft und Kultur, Arbeitsbehörde und Verbraucherschutz.

 

Den im Qualitätsmanagement (QM) enthaltenen kontinuierlichen Verbesserungsprozess der VHS vor Ort begleitet der Qualitätsbeauftragte Markus Discher bereits vom ersten Einstieg in das Qualitätsmanagementsystem im Jahr 2009 bis zur Rezertifizierung 2016. Discher ist sich bewusst, dass QM für viele ein abstrakter Begriff ist. Daher gelte es, den VHS-Mitarbeitern durch gut strukturierte und effiziente Arbeitsabläufe, den Teilnehmern durch eindeutige Beratungs- und Anmeldeverfahren oder den Dozenten durch angemessene Lehrvoraussetzungen, QM greifbar zu machen und mögliche Vorbehalte auszuräumen.

 

Als Lohn für die gemeinsamen Anstrengungen können die VHS vor Ort und ihre sechs Verbandsstädte auch weiterhin auf die Landesförderung nach dem Weiterbildungsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen zählen, welche an die Zertifizierung geknüpft ist, resümiert Markus Discher.

 

Auch für die VHS-Leitung ist die Rezertifizierung und die kontinuierliche Verbesserung der VHS-Arbeit eine Herzensangelegenheit. VHS-Leiter Reinhold Schier betont: "Die Zufriedenheit unserer Teilnehmenden ist uns ein besonderes Anliegen." Dazu trage das QM bei, indem es Verfahren zur Überprüfung des Fachwissens und der pädagogischen Kompetenzen der Dozenten vorschreibe und diese entsprechend gewährleiste betont Schier.

 

Der stellv. VHS-Leiter Markus Krick betont, dass es ein Hauptanliegen der VHS sei, die vorgegebenen Standards in unbürokratische Abläufe münden zu lassen. "Wir möchten die Vorteile, die ein QM ohne Zweifel bietet, nicht durch bürokratische Hürden gleich wieder aufheben." Durch möglichst schlanke Verwaltungsabläufe gewährleiste die VHS daher, dass insbesondere die Teilnehmer in hohem Maße von den Vorzügen des QM profitieren können, erklärt Markus Krick.



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