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Nachricht aus dem ARCHIV vom 22. Juli 2016

Innenstadtumbau beginnt - erster Spatenstich bei strahlendem Sonnenschein

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Erster Spatenstich
Sven Büdeker (SPD), Michael Maas (Baustellenüberwachung Drilling und Schneider), Norbert Goer (1. stellvertretender und geschäftsführender Vorsitzender des Kirchenvorstandes der Kath. Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Delbrück), Heinz Drüke (Leiter Fachbereich Bauen und Planen der Stadt Delbrück), Bürgermeister Werner Peitz, Ingo Sagemüller (Vorsitzender des Betriebsausschusses), Stefan Knapp (Vorsitzender des Umwelt-, Bau- und Planungsausschusses), Johannes Lindhauer (Fraktionsvorsitzender CDU), Philipp Peitz (DEMAG-Vorstandsmitglied), Brigitte Michaelis (Fraktionsvorsitzende FDP), Franz Josef Michel (Geschäftsführer Stratief), Prof. Thomas Fenner (FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH)

Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Montag, 18. Juli, der erste Spatenstich für den Innenstadtumbau gefeiert. Passend zum Motto "Delbrück im Wandel" konnten Kinder auf einem interaktiven Bauzaun Schmetterlinge ausmalen. Aber auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.

Im ersten Bauabschnitt "Thülecke" werden nun die Gehwege erneuert und breiter ausgebaut, sowie ein Rundbord mit einer 3 cm Ansicht als Abgrenzung zur Fahrbahn verlegt, um die Barrierefreiheit herzustellen. Die Fahrbahn wird mit einer neuen Asphaltdecke versehen und auf ein einheitliches Maß von 5,50 m zurückgebaut. Für eine höhere Aufenthaltsqualität wird im Bereich Dinslage / Ecke Volksbank Delbrück-Hövelhof ein "Platz eigener Identität" entstehen. Weiterhin erfolgt ein Teilaustausch des Regenwasserkanals in Höhe Lipplinger Straße / Bäckerei Benslips, um Überflutungen bei Starkregenereignissen zu verhindern. Darüber hinaus werden die Wasserleitungen erneuert, um weitere Baustellen in naher Zukunft auszuschließen. Auch die Hausanschlussleitungen werden saniert, damit eine sichere Abführung von Schmutz- und Regenwasser gewährleistet werden kann. Neben den Leitungen im öffentlichen Bereich, werden auch Privateigentümer ihre Leitungen sanieren. Ein Breitbandausbau für schnelle Internetverbindungen als Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt benötigt Leitungstrassen. Deshalb werden im Zuge der Baumaßnahme Leerrohre verlegt. Bis zum Katharinenmarkt im September soll der erste Bauabschnitt fertig gestellt sein.



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