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Nachricht aus dem ARCHIV vom 05. Juli 2016

35 Mio. Kubikmeter Trinkwasser in der Boker-Heide gefördert

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Wasserwerke Boker-Heide

(v. l.) Martin Hüllmann (Ratsherr der Stadt Delbrück und Mitglied der Gesellschafterversammlung), Bernhard Hartmann (Geschäftsführer Wasserwerke Paderborn GmbH und Mitglied der Gesellschafterversammlung Boker-Heide), Bürgermeister Werner Peitz (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung), Michael Bernemann (Geschäftsführer Gemeinschaftswasserwerke Boker-Heide GmbH), Kurt Lindenblatt (Ratsherr der Stadt Salzkotten und Mitglied der Gesellschafterversammlung), Fabian Maduch (Ratsherr der Stadt Delbrück und Mitglied der Gesellschafterversammlung)

Im Juni fand die Gesellschafterversammlung der Gemeinschaftswasserwerke Boker-Heide GmbH in Delbrück statt. Hier wurden die Zahlen des Jahres 2015 bekannt gegeben und analysiert. Allein im vergangenen Jahr wurden 1.958.000 Kubikmeter Wasser gefördert.

Die Gemeinschaftswasserwerke Boker-Heide GmbH ist eine kommunale Gesellschaft, die im Jahre 1978 von den Gesellschaftern Stadt Delbrück, Stadtwerke Salzkotten und Wasserwerke Paderborn GmbH gegründet worden ist. Die Gesellschaft koordiniert den Betrieb der Anlagen zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und zum Transport von Trinkwasser mit dem Ziel, die Belieferung der Gesellschafter so wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Vorsitzender der Gesellschafterversammlung ist Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz, Geschäftsführer ist Dipl.-Ing. Michael Bernemann von der betriebsführenden Wasserwerke Paderborn GmbH.

 

Die Gemeinschaftswasserwerke Boker-Heide GmbH betreibt seit 1995 das Wasserwerk Boker-Heide in Anreppen. Seit Beginn der Förderung wurden bereits 35 Mio. Kubikmeter Trinkwasser ins Versorgungsnetz eingespeist.

Die Besonderheit dieses Wasserwerks ist die unterirdische Wasseraufbereitung mit drei Horizontalfilterbrunnen, die zu den innovativen Projekten der EXPO 2000 gehörte. Um die Vorgaben der Trinkwasserverordnung einzuhalten, wird das Wasser auf natürliche Weise aufbereitet. Dabei werden durch die unterirdische Aufbereitung zuerst Eisen und Mangan zurückgehalten, anschließend werden in zwei oberirdischen Druckfiltern durch eine Biofiltration die organischen Inhaltsstoffe reduziert. Das Trinkwasser wird anschließend in einem zweikammerigen Wasserbehälter gespeichert und durch eine Pumpstation ins Netz gespeist.



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