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Nachricht aus dem ARCHIV vom 20. Juni 2016

Speedy Rehatechnik setzt Fahrräder für Bedürftige instand

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Speedy setzt Fahrräder instand

(v. l.) David Wiens (Auzbi bei der Fa. Speedy Rehatechnik), Silke Effenberger (Teamleitung SfH), Bettina Kuhlmann (Geschäftsführerin Speedy Rehatechnik) und Brigitte Strunz (Integrationsbeauftragte der Stadt Delbrück) freuen sich über das tolle Projekt

Ende des letzten Jahres hat die Firma Speedy Rehatechnik dazu aufgerufen, reparaturbedürftige Fahrräder für Bedürftige zu spenden. Insgesamt wurden 150 Fahrräder gespendet, die dann zu 130 verkehrstauglichen Rädern umgebaut werden konnten.

In rund 240 Stunden hat David Wiens, angehender Fahrradmechaniker, die Räder auf Funktion und Sicherheit geprüft, Bremsen und Schaltung eingestellt, die Beleuchtung Instandgesetzt, Mantel und Schläuche repariert und Felgen zentriert. "Gerade auch die verschiedenen älteren Modelle waren für unsere Ausbildung zum Fahrradmechaniker sehr gute Praxisbeispiele. Sonst bauen wir ja alles nur mit einem Rad.", erläutert Bettina Kuhlmann, Geschäftsführerin der Speedy Rehatechnik. "Wir möchten, ganz unserem Firmenmotto `Mobil mit dem Rollstuhl` entsprechend, ALLEN Mobilität ermöglichen. Es freut mich sehr, dass durch unser Projekt so viele Flüchtlinge mobil gemacht werden konnten. Das war natürlich nur durch die Vielzahl der Spender möglich, bei denen ich mich ganz herzlich bedanken möchte!", freut sich Kuhlmann.

 

Die gespendeten Fahrräder wurden von der Fa. Speedy repariert und wieder in einen verkehrstauglichen Zustand gebracht, bevor sie dann an das Sozialkaufhaus des Stadtverbandes für Heimatpflege, bürgerschaftliches Engagement und internationale Beziehungen e.V. (SfH) gegeben wurden. Im Sozialkaufhaus konnten dann Bedürftige und Asylbewerber die Räder für einen kleinen Obolus erwerben.

"Es war wirklich ein ganz tolles und einzigartiges Projekt der Firma Speedy, bei der ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken möchte! Gerade unsere Flüchtlinge freuen sich immer sehr, wenn sie ein Fahrrad erwerben können, um in unserer Stadt mobil zu sein.", so Brigitte Strunz, Integrationsbeauftragte der Stadt Delbrück.



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