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Nachricht aus dem ARCHIV vom 15. April 2016

Kanalsanierungen in Hagen, Ostenland, Lippling, Schöning und Westenholz

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Kanalsanierung in den Ortsteilen

(v. l.) Markus Alles (Projektleiter Fachbereich Bauen und Planen), Bürgermeister Werner Peitz, Benjamin Merz, Klaus Kiel (beide Fa. Tiefbau Hark) und Zoltan Becker (Ingenieurbüro Kindsgrab GmbH)

Bereits seit Ende des letzten Jahres laufen in den Ortsteilen Hagen, Ostenland, Lippling, Schöning und Westenholz aufwendige Kanalsanierungsarbeiten. Die Maßnahme hat ein Gesamtvolumen von rund 1,1 Mio. EURO und wird sowohl in offener, als auch in geschlossener Bauweise durchgeführt.

In offener Bauweise werden Schäden an der Kanalisation und deren Anschlussleitungen partiell, oder auch durch eine komplette Erneuerung, beseitigt. Ein Aufbruch der Oberflächen ist hier unumgänglich. Zur Zeit läuft diese Art der Sanierung in Westenholz. Die Ortsteile Hagen und Lippling werden noch folgen. In Ostenland und Schöning sind die Arbeiten in offener Bauweise, bis auf die endgültige Wiederherstellung der Straßenoberfläche, abgeschlossen. Über 100 Baustellen werden in offener Bauweise durch die Fa. Hark aus Rietberg durchgeführt. Diese Vielzahl an Einzelbaustellen stellt natürlich auch einen erheblichen personellen Aufwand, beginnend bei der Planung bis hin zur Bauleitung, dar. Alle Baustellen werden durch die Stadt Delbrück betreut. Die Gesamtmaßnahme wird durch das Ingenieurbüro Kindsgrab aus Leopoldshöhe begleitet.

In Hagen werden in den nächsten Wochen auch größere Maßnahmen verbunden mit Straßensperrungen erforderlich sein. Die betroffenen Anlieger werden hierzu im Vorfeld durch die Stadt Delbrück informiert.

 

Ab Mai startet dann die Sanierung in geschlossener Bauweise, die bis ca. November dieses Jahres andauern wird. Ausgeführt werden die Arbeiten durch die Fa. KATEC Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH aus Breitenthal. Die geschlossene Bauweise ist dort möglich, wo die Schäden nicht allzu groß sind und es technisch machbar ist. Diese Bauweise ist mit deutlich weniger Lärm und Verunreinigungen im nahen Baufeld verbunden und es kommt kaum zu Behinderungen des Straßenverkehrs.

Die Gesamtkosten verteilen sich jeweils ca. zur Hälfte auf die offene und die geschlossene Bauweise.

Die Stadt Delbrück weist darauf hin, dass die Straßenaufbrüche bis jetzt nur provisorisch mit einer Asphalt-Tragschicht wieder geschlossen wurden.

 

In allen Ortsteilen der Stadt Delbrück erfolgt systematisch alle 15 Jahre eine Kontrolle der Kanäle, woraufhin regelmäßige Sanierungen durchgeführt werden.



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