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Nachricht aus dem ARCHIV vom 07. März 2016

BBV: Ausbau bleibt das Ziel

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Am Dienstag, 1. März, endete die Vorvermarktung für Breitbandanschlüsse mit Glasfaserkabel der BBV Ostwestfalen. Bis dahin konnten alle Gewerbetreibenden und Bürgerinnen und Bürger in Delbrück-Mitte und Schöning einen kostenfreien Glasfaseranschluss per Vertrag bestellen. Dieses haben rund 750 Kunden in Delbrück-Mitte und 150 Kunden in Schöning getan. Leider fehlen in Delbrück-Mitte aktuell gut 700 Verträge für den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Eine sehr positive Entwicklung hat in den letzten Tagen vor dem 29. Februar stattgefunden. Alleine seit vergangenem Freitag wurden über 100 Verträge abgeschlossen.

 

Aber wie geht es nun weiter? Die BBV hat nach wie vor das Ziel, Delbrück auszubauen und bleibt selbstverständlich mit ihrem Ladenlokal an der Lange Straße 28 vor Ort. Allerdings werden ab sofort für alle Interessierten, die noch keinen Vertrag unterschrieben haben, die Anschlusskosten teurer. Seit dem 1. März berechnet die BBV nun für einen Glasfaseranschluss bis ins Haus Kosten in Höhe von 400 EURO. Das ist immer noch ein Preisnachlass von 200 EURO, denn der eigentliche Glasfaseranschluss pro Haushalt wird mit 600 EURO berechnet. Dieser Preisnachlass wird sich ab dem 1. April nochmals um 100 EURO reduzieren, so dass ab dem 1. Mai die vollen Kosten bei Vertragsabschluss von 600 EURO in Rechnung gestellt werden. Hinzu kommen nach wie vor eine einmalige Gebühr von 100 €, wenn der Glasfaseranschluss für den Kunden aktiviert wird. Diese Aktivierungskosten sind Gebühren, die immer entstehen, egal ob bereits ein Vertrag abgeschlossen wurde oder noch wird.

 

Derzeit untersucht die BBV intensiv verschiedene Lösungsansätze, wie sich der Ausbau trotz der derzeit noch fehlenden Verträge realisieren lässt. Diese Lösungen sollen dann zeitnah mit der Stadt Delbrück diskutiert. werden.

 

Nur wenn dann die geforderten Vertragszahlen am Ende des Tages überhaupt nicht erreicht werden, muss über eine letzte Möglichkeit nachgedacht und entschieden werden. Diese sieht ein Herauslösen der Siedlungsbereiche in Delbrück-Mitte aus den Ausbauplänen vor, in denen es nur wenige oder gar keine Verträge gibt. In diesem Fall gibt es dann in den betreffenden Gebieten keinen Glasfaserausbau. Dadurch würde sich gleichzeitig die Zahl der für den Ausbau aktuell benötigten 1.450 Verträge entsprechend verringern.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden, die bereits einen Vertrag abgeschlossen haben, brauchen nicht mehr aktiv zu werden. Die vereinbarten Konditionen bleiben bestehen.



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