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Nachricht aus dem ARCHIV vom 28. September 2015

BBV Ostwestfalen: Glasfasernetz für Delbrück

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Breitbandausbau

(von links nach rechts) Wolfgang Meinolf (Leiter Technik und Firmenkunden, BBV Deutschland) Wolfgang Ruh (Leiter Vertrieb, BBV Deutschland), Andreas Sunder (Bürgermeister Stadt Rietberg), Susanne Mittag (Bürgermeisterin Gemeinde Langenberg), Werner Peitz (Bürgermeister Stadt Delbrück).

Die drei Bürgermeister freuen sich über das Angebot der BBV OWL, den Breitbandausbau mit Glasfaserkabel eigenwirtschaftlich voranzutreiben.

Schon seit dem Jahr 2010 ist die Stadt Delbrück dabei, möglichst alle Bürgerinnen und Bürger mit dem schnellen Internet zu versorgen. "Dieses Ziel rückt jetzt in greifbare Nähe: Die BBV Ostwestfalen plant in Teilbereichen der Stadt im kommenden Jahr den Aufbau und Betrieb eines leistungsstarken Glasfasernetzes. Das Unternehmen will diesen Ausbau aus eigenen Mitteln und ohne staatliche Fördergelder finanzieren. Für die Stadt Delbrück entstehen bei dieser wichtigen zukunftsweisenden Investition in die Breitbandversorgung keine Kosten. Die Haushalte, Gewerbetreibende und Unternehmen würden von Internetzugängen profitieren, die zu den derzeit schnellsten in Deutschland gehören", ist Bürgermeister Werner Peitz über das Angebot sehr froh. "Es haben schon viele Gespräche mit den Verantwortlichen der BBV Ostwestfalen stattgefunden und auch ein Zeitplan für das weitere Vorgehen ist bereits abgestimmt", so Peitz weiter. Neben Delbrück will die BBV Ostwestfalen in der Region auch in den Aufbau von Glasfasernetzen in den Gemeinden Langenberg und Rietberg investieren.

 

Der Netzbetreiber adressiert über das Glasfasernetz private Haushalte und Geschäftskunden. Für Privatkunden soll es schnelle Internetdienste mit garantierten Geschwindigkeiten von 100, 200 und 300 Mbit/s geben. Zusätzlich plant die BBV über das Glasfasernetz weitere Angebote mit Telefonie- und vielfältigen TV-Diensten. Für Unternehmenskunden stehen alternativ Servicepakete von 100 und 400 Mbit/s sowie bei höherem Bedarf flexible Lösungen bereit.

 

Entscheidend dafür, dass Delbrück die Glasfaser bekommt, ist allerdings zunächst die Höhe der tatsächlichen Nachfrage der Haushalte und Unternehmen nach den zukunftsweisenden Breitbandzugängen. Mit der Vermarktung will die BBV nach aktuellen Planungen Anfang November beginnen. Voraussetzung dafür ist, dass am ersten Oktober die Zustimmung des Rates für den eigenwirtschaftlichen Ausbau eines Breitbandnetzes mit Glasfaserkabel durch die BBV OWL, erfolgt. Am vierten November will das Unternehmen gemeinsam mit der Stadt Delbrück im Rathaus im Rahmen eines Pressegesprächs umfassend über das Projekt, Dienste, Kosten und Rahmenbedingungen informieren.

 

Die Breitbandversorgung Ostwestfalen ist eine Tochter der BBV Deutschland. Das Unternehmen ist Spezialist für innovative, multimediale Breitbandanschlüsse via Glasfaser. Ziel ist die rasche Versorgung von nicht- oder unterversorgten Haushalten und Unternehmen mit schnellen Glasfaseranschlüssen in Ostwestfalen. Hier sind erste Glasfasernetze in den Gemeinden Delbrück, Langenberg und Rietberg geplant. Zu den Kernkompetenzen der BBV Münsterland gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home) Produkte, zur Versorgung von Privat- und Geschäftskunden speziell in ländlichen Gebieten ohne ausreichende Breitbandanbindung. Andere Töchter der BBV Deutschland bauen Glasfasernetze in Rheinland-Pfalz und im Münsterland aus.



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