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Nachricht aus dem ARCHIV vom 16. Juni 2015

Neugestaltung der Bushaltestelle "Pater-Meier-Straße" in Ostenland

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Die neue Haltestelle
Dr. Ulrich Conradi (Verbandvorsteher nph), Eva Jörgens (bbh), Bürgermeister Werner Peitz, Sarah Bäcker (Stadt Delbrück, Fachbereich Bildung/Sport/Kultur), Heinz Drüke (Stadt Dlebrück, Fachbereich Bauen und Planen) und Stefan Atorf (stellv. Geschäftsführer des nph)

Nach nicht mal einem Monat Bauzeit konnte an der K 6 in Ostenland die beidseitige Neugestaltung der Bushaltestelle "Pater-Meier-Straße" abgeschlossen werden.

 

In beiden Fahrtrichtungen wurde eine barrierefreie Haltestelle mit Buskappsteinen errichtet, die einen niveaugleichen Einstieg in die Busse vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen ermöglicht. Die Aufstellflächen wurden mit Leitelementen und Aufmerksamkeitsfeldern versehen. Zwei Unterstände und je drei Fahrradbügel komplettieren die benutzerfreundliche Ausstattung. Darüber hinaus musste in Fahrtrichtung Delbrück der vorhandene Graben auf 25 m verrohrt werden. Zudem wurden Winkelstützen zum Abfangen des Geländes gesetzt. Die Planung und Bauleitung oblag der Stadt Delbrück in Abstimmung mit dem Kreis Paderborn als Straßenbaulastträger.

Die neue Haltestelle ersetzt dann ab dem 28.06. die Haltestelle "Feuerwehr".

 

"Ich freue mich, dass der NWL im Stadtgebiet Delbrück einen weiteren Beitrag zur komfortablen Nutzung des ÖPNV in Form einer neu angelegten und barrierefreien Bushaltestelle leisten kann", so Dr. Ulrich Conradi, Verbandsvorsteher des Nahverkehrsverbundes Paderborn/ Höxter (nph) und stellvertretender Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL).

 

Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz verdeutlicht: "Die Stadt Delbrück ist bestrebt, in enger Zusammenarbeit mit dem NWL die Bushaltestelleninfrastruktur weiter auszubauen und somit für die Delbrücker Bevölkerung einen möglichst hohen Komfort beim Zustieg zum Busverkehrssystem vorhalten zu können."

 

Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen rd. 54.000 €. Die investiven Kosten werden mit 90%, entsprechend rd. 48.600 €, vom NWL gefördert. Der Eigenanteil der Stadt Delbrück beläuft sich somit auf rd. 5.400 €. Darüber hinaus werden vom NWL zusätzlich die Planungskosten mit einem Anteil von 4% finanziell unterstützt.



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