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Nachricht aus dem ARCHIV vom 01. Juni 2015

Bauarbeiten an der Boker Straße abgeschlossen

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Boker Straße fertiggestellt

Auf dem neuen Kreisverkehr an der Boker Straße / Himmelreichallee: (v. l.) Heinz Drüke (Leiter Fachbereich Bauen und Planen), Bürgermeister Werner Peitz und Uwe Rafflenbeul (Bezirksregierung Detmold)

Die Straßenbauarbeiten an der Boker Straße sind nun nach einem guten Jahr Bauzeit abgeschlossen.

In insgesamt 10 Bauabschnitten wurden rund 1,2 km Straße komplett erneuert. Rund 475 m entfielen auf die Boker Straße und rund 800 m auf die B 64. Durch die Einbeziehung der Planungen entlang der B 64 konnte eine Förderung in Höhe von rund 1,062 MIllionen EURO erlangt werden. Die Förderung konnte erlangt werden, weil das Förderprogramm ausläuft und der Fördergeber nur noch Maßnahmen priorisiert hat, die im Zusammenhang mit Landes bzw. Bundesstraßen oder Bahntrassen stehen.

Die Gesamtkosten der Maßnahmen belaufen sich auf rund 1,9 Millionen EURO. Die förderfähigen Gesamtkosten betrugen rund 1,77 Millionen EURO bei einem Fördersatz von 60 Prozent. Zudem wurden zwei der vier Buswartehäuschen mit 90 Prozent vom NWL gefördert.

Die Entwurfsplanung im Zusammenhang mit dem Einzelhandelskonzept und die Überplanung der B 64, zur Verbesserung der Verkehrsqualität am Knoten B 64 / Boker Straße, wurde durch das Büro SHP aus Hannover durchgeführt. Dem Büro Hegers aus Delbrück oblag die Ausführungsplanung und Bauüberwachung. Die Planung und Ausschreibung der Signalanlage Boker Straße übernahm der Fachbereich Bauen und Planen der Stadt Delbrück, die Planung und Vergabe der Signalanlage B 64 erfolgte durch den Landesbetrieb Straßen NRW.

Den Zuschlag für die Ausführung der Bauarbeiten erhielt die Firma Kemna aus Bad Salzuflen. Die Bauoberleitung für beide Maßnahmen oblag der Stadt Delbrück. Die Signalanlagen wurden durch die Firma Stührenberg in Detmold installiert.

Während der Baumaßnahme wurde die Boker Straße zum größten Teil als Einbahnstraße geregelt. Lediglich für den letzten Bauabschnitt (Wiemenkamp bis Schlaunstraße) nach der Winterpause war eine Vollsperrung erforderlich.

Von der Kreuzung an der B 64 bis zum Kreisel an der Südstraße wurden getrennte Geh- und Radwege angelegt, im weiteren Verlauf Gehwege und für Radfahrer Schutzstreifen auf der Fahrbahn. Es wurde das gleiche Pflaster verlegt, welches auch bereits an der Himmelreichallee verwendet wurde. Im Bereich der Adolf-Kolping-Straße wurde eine kurze Abbiegespur insbesondere für den Radverkehr vorgesehen. Um für den Katharinenmarkt und andere Veranstaltungen Behinderungen vorzubeugen und Freiraum vorzuhalten, wurden demontierbare Straßenleuchten erstellt.

Für die gesamte Maßnahme wurde ein umfassend barrierefreier Ausbaustandard gemäß Leitfaden umgesetzt.



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