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Nachricht aus dem ARCHIV vom 27. Januar 2015

Neue Fahrgastunterstände bieten mehr Komfort in Delbrück

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Die neuen Fahrgastunterstände

Wilhelm Rüther (Betriebsleiter bbh), Stefan Atorf (stellv. Geschäftsführer nph), Sarah Bäcker (Fachbereich Bildung/Sport/Kultur, Sachgebietsleiterin Kinder/Jugend/Familie), Dr. Ulrich Conradi (Verbandsvorsteher nph) und Bürgermeister Werner Peitz

Insgesamt 9 neue Fahrgastunterstände an Bushaltestellen im Stadtgebiet Delbrück bieten den Fahrgästen im städtischen und regionalen Busverkehr ab sofort noch mehr Komfort. Davon werden an den Haltestellen "Stadthalle" in Delbrück (2 Unterstände), "Schule" in Sudhagen, "Kampwiesen" in Anreppen, "Kirche" in Bentfeld sowie "Kirche" in Lippling (2 Unterstände) insgesamt 7 Fahrgastunterstände mit finanzieller Unterstützung des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) von der Stadt Delbrück errichtet. Die beiden anderen Unterstände an der Haltestelle "Am Wiemenkamp" in Delbrück werden durch die Stadt Delbrück selbst finanziert, da diese ausschließlich vom Schülerspezialverkehr angefahren werden.

 

Vom NWL werden für die 7 Fahrgastunterstände im Rahmen einer 90%-Förderung rd. 54.000 € bereitgestellt. Weiterhin fördert der NWL die Planungskosten der Stadt Delbrück mit rd. 2.000 €.

 

"Ich freue mich, dass der NWL einen weiteren Beitrag zur komfortablen Nutzung des ÖPNV in der Stadt Delbrück in Form von modernen Fahrgastunterständen leisten kann", so Dr. Ulrich Conradi, Verbandsvorsteher des Nahverkehrsverbundes Paderborn/Höxter (nph) und stellvertretender Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL).

 

In den nächsten Monaten wird eine weitere, beidseitig ausgebildete Haltestelle mit barrierefreiem Ausbau von Bussteigen und zwei Unterständen auf Höhe der Pater-Meier-Straße an der K 6 in Ostenland gebaut. Auch hierfür sind vom NWL bereits Fördergelder von rund 60.800 € bewilligt worden.

 

"Auch in den Folgejahren will die Stadt Delbrück in Zusammenarbeit mit dem NWL die Aufenthaltsqualität an weiteren Bushaltestellen nachhaltig verbessern", so Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz.



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