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Nachricht aus dem ARCHIV vom 18. Dezember 2013

Dunkele Jahreszeit birgt ungeahnte Gefahren. "Katzenaugen" und Co helfen Unfälle zu vermeiden!

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von links: Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde, Reinhard Graumann; Otto Külker; Rita Köllner, Familienbeauftragte der Stadt Delbrück; Peter Teschner, Sprecher des Seniorenbeirates, sowie Maria Marks,  Klaus Kramer, Luise Brautmeier und Magdalena Gockel, alle Mitglieder des Seniorenbeirates der Stadt Delbrück.
Sie funkeln im Dunkeln (von links): Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde, Reinhard Graumann; Otto Külker; Rita Köllner, Familienbeauftragte der Stadt Delbrück; Peter Teschner, Sprecher des Seniorenbeirates, sowie Maria Marks, Klaus Kramer, Luise Brautmeier und Magdalena Gockel, alle Mitglieder des Seniorenbeirates der Stadt Delbrück.

Delbrück. "Eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr ist das A und O -nicht nur für Kinder- und hilft, Unfälle zu vermeiden", fasst Peter Teschner, Sprecher des Seniorenbeirates der Stadt Delbrück, die Ergebnis eines spannenden Nachmittags zusammen, zu dem der Seniorenbeirat einen Fachmann der Polizei gewinnen konnte.

Neben wertvollen Tipps präsentierte der Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde, Reinhard Graumann, eindrucksvoll, was die  Geschwindigkeit und der Bremsweg von Fahrzeugen, mit der Reaktionszeit des Fahrenden und der Sichtbarkeit von Fußgängern zu tun haben. So ist ein dunkel gekleideter Fußgänger, ohne reflektierenden Zusatz, von AutofahrerInnen innerhalb des 30 m reichenden Lichtkegels bei Abblendlicht, kaum bis gar nicht zu sehen. Der Anhalteweg (Brems-und Reaktionsweg) bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h beträgt aber ungefähr 30 m. Bei einem Tempo von 70 km/h  ist dieser Weg fast 50 m lang, eine Entfernung, in der Autofahrende selbst bei Fernlicht ausnahmslos nur noch Fußgänger mit reflektierender Kleidung rechtzeitig erkennen können.  

Graumann führt aus, dass diese Unfallgefahr von den Fußgängern auch nicht durch auf die Erde gerichtete Taschenlampen abzuwenden wäre, da der Asphalt das Licht fast vollständig "schlucke".

Eine gute Sichtbarkeit könne im Dunkeln tatsächlich nur mit reflektierender Bekleidung oder reflektierendem Accessoire geschaffen werden, da das spezielle Material das auftreffende Licht bis zu 200 m reflektiere. AutofahrerInnen könnten dadurch Fußgänger bereits recht früh erkennen und ihre Geschwindigkeit der Situation anpassen, gerade in Außenbereichen ohne Beleuchtung. "Bei den Accessoires sind bereits viele verschiedene und auch preiswerte Ausführungen im Handel erhältlich. Ein kleiner  Betrag mit einer großen Wirkung!" erklärt Graumann und verteilt das mitgebrachte Anschauungsmaterial an die anwesenden Gäste.

Bei den Fahrradfahrern sehe es im Grunde ähnlich aus. Auch hier würden reflektierende Reifen und Zusätze für die Speichen den Effekt der Sichtbarkeit zusätzlich erhöhen und die Verkehrssicherheit erheblich steigern.

Weitere Infos unter Telefon 05250 996-281 (Rita Köllner)



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