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Nachricht aus dem ARCHIV vom 11. Dezember 2013

Ausbau der U3-Betreuung ist in Delbrück auf gutem Weg

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Bürgermeister Werner Peitz, Karin Vogt (Fachbereich Bildung/Sport/Kultur), Karin Frensemeier (Leiterin der Kita Schöning) mit Bastian, Stefanie Volkmer (Fachbereich Bauen und Planen), Tanja Stürwald (Kita Schöning) und Jan Neumann (Handwerker) freuen sich gemeinsam mit (sitzend) Dennis, Lukas, Maja und (dahinter) Sarah und Felix über den U3- Ausbau.

Bürgermeister Werner Peitz, Karin Vogt (Fachbereich Bildung/Sport/Kultur), Karin Frensemeier (Leiterin der Kita Schöning) mit Bastian, Stefanie Volkmer (Fachbereich Bauen und Planen), Tanja Stürwald (Kita Schöning) und Jan Neumann (Handwerker) freuen sich gemeinsam mit (sitzend) Dennis, Lukas, Maja und (dahinter) Sarah und Felix über den U3- Ausbau.

Bereits neun von 14 städtischen Kindertageseinrichtungen sind für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren umgebaut worden und somit bestens für die Betreuung der Jüngsten gerüstet. Vier weitere Einrichtungen befinden sich aktuell im Umbau.

 

In den Einrichtungen in Delbrück-Mitte ist die Auslastung durch Kinder über drei Jahren nach wie vor sehr hoch. Dennoch konnten in den Kindertageseinrichtungen Abenteuerland (Leipziger Str.), Kunterbunt (Dietrich-Bonhoeffer-Str.) und Regenbogen (Lessingstr.) sowie in den Familienzentren Purzelbaum (Kettelerstr.) und Pusteblume (Valepagestr.) insgesamt 72 neue U3-Plätze geschaffen werden. Durch die Aufrechterhaltung des ehemaligen Kindergartens Lohmannstr. als eingruppiger Teilstandort des Familienzentrums Pusteblume stellt die Stadt Delbrück dort in einer altersgemischten Gruppe zusätzlich sieben U3-Plätze zur Verfügung.

In den Ortsteilen ist der U3-Ausbau der Kindertageseinrichtungen Bentfeld (1. Ausbaustufe), Boke und Lippling sowie des Familienzentrums Westenholz abgeschlossen. Durch die Maßnahmen konnten insgesamt 56 neue U3-Plätze geschaffen werden.

In diesem Jahr hat die Stadt Delbrück erfreulicherweise und teilweise auch überraschend vier weitere Zuwendungsbescheide über Fördermittel für den U3-Ausbau der Kindertageseinrichtungen Anreppen, Bentfeld (2. Ausbaustufe), Ostenland und Schöning erhalten. Zum Teil gingen die Bescheide erst im Juli 2013 ein. Mit allen Maßnahmen ist begonnen worden. Der U3-Ausbau der Kindertageseinrichtungen Bentfeld und Schöning wird bis Ende Dezember abgeschlossen. In Schöning schließen sich im weiteren Verlauf noch Sanierungsarbeiten im älteren Gebäudeteil an, die im Frühjahr des nächsten Jahres abgeschlossen werden. Die Fertigstellung des U3-Ausbaus der Kita Anreppen erfolgt voraussichtlich im März 2014, der Abschluss des U3-Ausbaus der Kita Ostenland ist für Juni 2014 vorgesehen.

 

Somit warten dann nur noch die Kindertageseinrichtungen in Hagen und Steinhorst auf die Gewährung der beantragten Fördermittel für den U3-Ausbau.

Zwar nehmen diese Einrichtungen vor dem Hintergrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch ohne adäquates Raumprogramm bereits seit einigen Jahren Kinder unter drei Jahren auf, jedoch ist auch hier ein gesteigerter Bedarf erkennbar, der eine Anpassung der Räumlichkeiten an die Erfordernisse für die U3-Betreuung dringend erforderlich macht.
"Die Verwaltung wird sich intensiv darum bemühen, die Fördermittel für den notwendigen U3-Ausbau der Kindertageseinrichtungen Hagen und Steinhorst so schnell wie möglich zu erhalten", so Bürgermeister Werner Peitz.

 

Die Bau- und Ausstattungskosten für alle bereits abgeschlossenen U3-Ausbaumaßnahmen belaufen sich insgesamt auf rund 5,3 Mio. EURO, wovon rund 3,2 Mio. EURO durch Fördergelder aus U3-Mitteln des Bundes, des Landes NRW und des Kreises Paderborn finanziert wurden.

 

Der Ausbau der Einrichtungen die zur Zeit im Umbau sind, wird voraussichtlich 666.000 Euro kosten.

Die Maßnahmen in Hagen und Steinhorst werden dann noch einmal 273.200 EURO beanspruchen. Die Finanzierung ist fast ausschließlich durch Inanspruchnahme von Fördermitteln möglich, sofern diese gewährt werden.

 

Wenn dann alle Maßnahmen, d.h. der U3-Ausbau und die notwendigen Sanierungen abgeschlossen sind, handelt es sich um Gesamtinvestitionskosten in Höhe von 6,3 Mio. Euro die sich in Fördergelder in Höhe von 4,1 Mio. Euro und den Eigenanteil der Stadt Delbrück in Höhe von 2,2 Mio. Euro aufteilen.



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