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Nachricht aus dem ARCHIV vom 20. September 2013

Erste Dorfwerkstatt in Delbrück

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Peter Teschner (vorne links) und Bürgermeister Werner Peitz (hinten links) gemeinsam mit den Teilnehmern der ersten Dorfwerkstatt (vorne: Westenholz, mitte: Lippling, hinten: Sudhagen)
Peter Teschner (vorne links) und Bürgermeister Werner Peitz (hinten links) gemeinsam mit den Teilnehmern der ersten Dorfwerkstatt (vorne: Westenholz, mitte: Lippling, hinten: Sudhagen)

Delbrück. Am zweiten Septemberwochenende fand die erste Delbrücker Dorfwerkstatt statt, die von der Stadt Delbrück organisiert wurde. Bereits im März hatte Ostenland als erster Ortsteil an der offiziellen Dorfwerkstatt teilgenommen, die vom Zentrum für ländliche Entwicklung (ZeLe) zweimal im Jahr durchgeführt werden. Hier hatte die Stadt Delbrück einen Hospitanten, Peter Teschner, mitgeschickt, der nun die Leitung der drei eigens durchgeführten Seminare für die noch verbleibenden 8 Ortsteile übernimmt.

In der Dorfwerkstatt arbeiten Bürgerinnen und Bürger an der Zukunft ihres Ortes. Ziel ist ein Fahrplan für das Dorf mit konkreten Stationen für die nahe und ferne Zukunft. Insgesamt arbeiten aus jedem Dorf sechs Personen unterschiedlichen Alters zusammen.

"Die Dorfwerkstatt liegt mir besonders am Herzen, ist sie doch ein sehr wichtiger Baustein für eine zielgerichtete Weiterentwicklung, damit unsere Ortsteile liebens- und vor allem lebenswert bleiben", so Bürgermeister Werner Peitz.

Am Anfang steht die Analyse der Stärken und Schwächen des Ortes. Daraus werden Chancen für das Dorf herausgearbeitet. Anschließend formulieren die Teilnehmenden Maßnahmen und Projekte und schließlich einen Leitsatz für das Dorf.

Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Herausforderungen des Lebens in ihrem Dorf. Sie werden angeleitet, selbständig verbindliche und zielgerichtete Projektpläne zu erstellen und lernen verschiedene Moderationstechniken für die spätere Gruppensteuerung im Dorf kennen.Gestartet wurde am vergangenen Wochenende mit den Dörfern Hagen, Lippling und Westenholz.

Bis Mitte Oktober folgen dann noch Bentfeld und Steinhorst an einem gemeinsamen Termin sowie Anreppen, Boke und Schöning.

Auf einer Dorfkonferenz im nächsten Jahr sollen dann alle Teilnehmer noch einmal zusammen kommen und die ersten Ergebnisse präsentieren und sich über positive aber auch negative Erfahrungen austauschen.



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