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Nachricht aus dem ARCHIV vom 21. August 2013

Stadt Delbrück und Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Paderborn e.V. unterzeichnen Vertrag zur Unterstützung syrischer Flüchtlinge

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Bei der Vertragsunterzeichnung: Bürgermeister Werner Peitz und Harald Ehlers (Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Paderborn e.V.).
Bei der Vertragsunterzeichnung: Bürgermeister Werner Peitz und Harald Ehlers (Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Paderborn e.V.).

Delbrück. Die Stadt Delbrück und die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Paderborn e.V. (AWO) unterzeichneten jetzt einen Vertrag zur Unterstützung syrischer Flüchtlinge für die nächsten zwei Jahre. Deutschland wird bis zu 5.000 schutzbedürftige syrische Staatsangehörige aus Syrien und den Anrainerstaaten für die Zeit des Konflikts in ihrem Heimatland vorübergehend im Bundesgebiet aufnehmen. Es ist zu erwarten, dass auch Delbrück eine noch nicht bekannte Zahl von syrischen Flüchtlingen aufnehmen muss.

Die Stadt Delbrück sieht es als ihre Pflicht an, eine Betreuung unter Berücksichtigung des Bedarfes an spezifischer Beratung und Begleitung zu gewähren. Dies soll in Zusammenarbeit mit den AWO Migrationsfachdiensten (JMD- Jugendmigrationsdienst/ MBE- Migrationsberatung) angeboten werden, insbesondere Übersetzungs- und Dolmetschertätigkeiten sind hier angedacht.

Hierüber wurde nun ein Vertrag zwischen der Stadt Delbrück und der AWO unterzeichnet. In diesem Vertrag wird festgelegt, dass die AWO in freier Mitarbeiterschaft die laufenden Übersetzungs- und Dolmetschertätigkeiten durch syrisch und/oder arabisch sprechende Mitarbeiter/innen, sowie ein eingeschränktes, unterstützendes Betreuungsangebot übernimmt. Hierbei wird eine Einzelfallbetreuung erwartet. Wenn es förderlich ist, werden informelle Gruppenangebote, aber auch qualifizierende Angebote, wie Bewerbertrainings und Vorträge zu relevanten gesellschaftlichen Themen, organisiert. Die Koordination der eingesetzten Mitarbeiter/innen erfolgt durch die in Delbrück tätigen Mitarbeiter/innen der AWO Migrationsfachdienste (JMD / MBE) in Zusammenarbeit mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Delbrück. Für die Finanzierung dieses Angebotes werden zweckgebundene Mittel des Landes abgerufen.

"Ich freue mich, dass wir mit der AWO einen kompetenten Partner für dieses Projekt gewinnen konnten.", so Bürgermeister Werner Peitz.



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