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Nachricht aus dem ARCHIV vom 07. Mai 2013

Barrierefreiheit in der Stadt Delbrück verbessert

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Martin Papenheinrich und Viktor Fischer setzen die neue Bepflanzung entlang des Weges am Friedhof.
Martin Papenheinrich und Viktor Fischer setzen die neue Bepflanzung entlang des Weges am Friedhof.

Delbrück. Nachdem in den Ortsteilen mehrere Maßnahmen in Bezug auf ein barrierefreies Delbrück umgesetzt werden konnten, wurde in den letzten Wochen auf Anregung einiger Bürger und des Seniorenbeirates an verschiedenen Stellen in der Innenstadt die Barrierefreiheit deutlich verbessert.

So wurde durch den Bauhof der Stadt Delbrück auf dem Friedhof vor der Treppe zum Aufgang zur Friedhofskapelle der seitliche wassergebundene Weg gepflastert. Dadurch wird es Menschen mit Rollstuhl oder Rollator erleichtert, zu den Gräbern und zur Kapelle zu gelangen. Ein Bürger hatte den Wunsch geäußert, die Treppe vor dem Aufgang zum Vorplatz der Kapelle zu entfernen. Diesem Wunsch konnte nicht nachgekommen werden, da das Gefälle an dieser Stelle zu stark geworden wäre.

Am Hauptweg sind die beidseitig stehenden Zypressen entfernt worden. Durch die zunehmende Verbreiterung der Bäume war die Begehung des Weges bei Beerdigungen schwierig. Als Ersatz wurden hier Goldgleditsia, kleinwüchsige Zierkirschen und Sträucher gepflanzt. Der Streifen entlang des Pflasterweges wird mit Rasen eingesät.

Des Weiteren ist der geschotterte Parkplatz an der Oststraße neben dem Friedhof in den letzten Tagen gepflastert worden. Gerade für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung ist dies eine merkliche Erleichterung.

Eine weitere Verbesserung der Barrierefreiheit wurde am "Alter Markt" vorgenommen. Hier wurden die alten, zum Teil beschädigten Bäume entfernt und durch neue ersetzt. In diesem Zusammenhang wurden die hohen Einfassungen um die Bäume herum entfernt und somit Stolperkanten beseitigt.

Zudem wurde der geschotterte Weg zwischen der Realschule und dem Gymnasium am Driftweg zur besseren Erreichbarkeit der Evangelischen Kirche gepflastert und ist so gerade auch für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Rollator besser zugänglich.

"Barrierefreiheit ist ein wichtiges Thema in unseren 10 Ortsteilen. Nach und nach werden wir versuchen, weitere Stellen so anzupassen, dass sie z. B. für Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen passierbar sind. Bedanken möchte ich mich bei unseren Bürgerinnen und Bürgern für ihre Hinweise.", so Bürgermeister Werner Peitz.



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