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Nachricht aus dem ARCHIV vom 12. April 2013

Fracking - Bürgermeister Werner Peitz gibt Carsten Linnemann deutliches Signal mit nach Berlin

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Bürgermeister Werner Peitz und der Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann sind sich beim Thema Fracking einig.
Bürgermeister Werner Peitz und der Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann sind sich beim Thema Fracking einig.

Delbrück. Bei einem Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Carsten Linnemann hat Bürgermeister Werner Peitz ihm ein eindeutiges Signal zum Thema "Fracking" mit auf den Weg gegeben: Die Stadt Delbrück ist vehement gegen Bohrungen in unserer Region! Da das Thema gerade auch im Bundestag stark diskutiert und über einen Gesetzentwurf beraten wird, hatte Bürgermeister Werner Peitz Carsten Linnemann nach Delbrück eingeladen. Im Vorfeld der Abstimmungen im Bundestag führten sie ein intensives Gespräch.

Peitz stellte eindeutig heraus, dass die Trinkwasserversorgung in Delbrück, besonders auch durch das Gemeinschaftswasserwerk Boker-Heide, einen sehr hohen Stellenwert hat und äußerst wichtig ist. Beim Fracking ist allerdings eine Schädigung des Trinkwassers nicht ausgeschlossen. Die Stadt Delbrück stimmt dem Fracking nicht zu und fordert den Bundestagsabgeordneten auf, sich gegen das Fracking in der gesamten Region einzusetzen.

"Der Bürgermeister rennt damit offene Türen bei mir ein. Gerade in einer Karstregion wie der unsrigen wäre die Anwendung dieser Technologie unverantwortlich", so Carsten Linnemann.

Fracking ist eine Methode der Erdgasförderung. Hierbei wird mit einem Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien unter hohem Druck Schiefergestein aufgebrochen, um Gase zu lösen. Durch diese Methode sind Schädigungen des Trinkwassers nicht ausgeschlossen. Auch weitere Schäden für Natur und Menschen können zur Zeit noch nicht ausgeschlossen werden, da noch keine Langzeitstudien vorliegen.



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