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Nachricht aus dem ARCHIV vom 11. März 2013

"Handicap Kidz" treffen sich bei dritter "geschützter Badezeit"

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Vorn von links: Mirco und Claudio Schirm, Mattus Kolek, Sophia Korder, Natatlie Schirm Hinten von links: Phillipp Hupe, Dorothea Mieth, Nicole Hupe und Günter Korder
Vorn von links: Mirco und Claudio Schirm, Mattus Kolek, Sophia Korder, Natatlie Schirm Hinten von links: Phillipp Hupe, Dorothea Mieth, Nicole Hupe und Günter Korder

Delbrück. Wieder nutzten viele Familien die geschützte Badezeit. Zum dritten Mal hatten Eltern mit ihren gehandicapten Kindern die Möglichkeit, ganz entspannt und in Ruhe das Hallenbad der Stadt Delbrück zu besuchen.

"Das gemeinsame Spiel wird immer selbstverständlicher, da sich unsere Kinder immer besser kennenlernen. Meine Tochter freut sich bereits Tage vorher auf das Baden mit ihren Freundinnen und Freunden von den "Handicap Kidz"", erklärt Günter Korder, der sich mit seiner Tochter Sophia im Hallenbad eingefunden hatte. Spaß und Vergnügen haben die Kinder. Dafür hat das Personal wieder gesorgt. Spielutensilien wie z. B. Schwimmnudeln, Schwimmmatten und Co. liegen im Wasser verteilt und werden von den Kindern bespielt. "Für meine Tochter wäre der Besuch des Hallenbades zu den normalen Öffnungszeiten gar nicht möglich. Ich bin mit ihr vor vielen Jahren das letzte Mal schwimmen gewesen", ist auch dieses Mal eine Mutter dankbar für dieses Angebot der Stadt Delbrück. "Grundsätzliches Ziel soll -soweit möglich- die schrittweise Integration der Menschen mit Behinderungen in die offizielle Badezeit und die möglichst barrierefreie Nutzung des Bades sein, ganz nach dem Motto: So viel Inklusion wie möglich und spezielle Förderung so wenig wie nötig", erklärt Rita Köllner, Familienbeauftragte der Stadt Delbrück, die Sonderöffnungszeiten des Hallenbades.

Weitere Informationen erhalten sie bei Rita Köllner, Kontaktdaten siehe links.






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