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Nachricht aus dem ARCHIV vom 22. November 2012

Berufliche Weiterbildung mit Geld vom Staat

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Freut sich auf zahlreiche Antragsteller: Stellv. VHS-Leiter Markus Krick, Berater für Bildungsprämie und Bildungsscheck beim VHS-Zweckverband Foto: VHS
Freut sich auf zahlreiche Antragsteller: Stellv. VHS-Leiter Markus Krick, Berater für Bildungsprämie und Bildungsscheck beim VHS-Zweckverband (Foto: VHS)

Der Volkshochschul-Zweckverband Büren, Delbrück, Geseke, Hövelhof, Salzkotten und Bad Wünnenberg erhielt kürzlich die Anerkennung als Beratungsstelle für die Bildungsprämie des Bundes und den Bildungsscheck.NRW. Ab sofort können sich Interessenten an die Hauptgeschäftsstelle der Volkshochschule in Salzkotten wenden, um sich zum Thema berufliche Weiterbildung beraten zu lassen.

Beide Förderprogramme richten sich an Erwerbstätige, die eine berufliche Weiterbildung absolvieren möchten und bieten unter bestimmten Fördervoraussetzungen eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 50 Prozent der Kosten für Kurs- oder Prüfungsgebühren. Der Förderhöchstbetrag liegt bei maximal 500,00 €. Im Rahmen des Bildungsscheck.NRW können auch Arbeitgeber von der Förderung profitieren.

Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen EU gefördert. Der Bildungsscheck ist ein Instrument des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und ebenfalls gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.


Maßgeblich dafür, ob die Förderung eines Weiterbildungsvorhabens erfolgen kann, sind die Fördervoraussetzungen, die im Einzelfall durch die Volkshochschule überprüft werden. Je nach Antrag spielen dabei die Höhe des zu versteuernden Jahreseinkommens oder auch die bisherige berufliche Aus- und Weiterbildung des Antragstellers eine entscheidende Rolle.

Im Rahmen eines Beratungsgespräches werden alle persönlichen und formalen Voraussetzungen geklärt. Im Idealfall steht am Ende des Beratungsgespräches die Ausstellung des Prämiengutscheins oder Bildungsschecks. Ferner dient das Beratungsgespräch dazu, den Antragsteller auf Wunsch auch bei der Auswahl eines geeigneten Weiterbildungsangebotes sowie Weiterbildungsanbieters zu unterstützen.

Ein besonderes Augenmerk legt die Volkshochschule auf die Kundenorientierung. So sind Terminvereinbarungen auf Anfrage auch in den Abendstunden und außerhalb der Öffnungszeiten der Hauptgeschäftsstelle in Salzkotten möglich. Da sich das Förderangebot an Erwerbstätige richte, sei die zeitliche Flexibilität der Berater immens wichtig, betont die VHS.

Um eine mögliche finanzielle Förderung nicht durch Formfehler bei der Beantragung zu gefährden, appelliert die Volkshochschule an alle Interessenten, sich rechtzeitig - d.h. schon vor der Anmeldung zu einer möglichen beruflichen Weiterbildung - über die Förderkonditionen und persönlichen Voraussetzungen zu informieren.

Als Ansprechpartner und Berater für die Weiterbildungsberatung im Rahmen der Bildungsprämie und des Bildungsscheck.NRW steht Herr Markus Krick unter der

Rufnummer 0 52 58 - 93 03 21 sowie der E-Mail-Adresse krick@vhs-salzkotten.de gern zur Verfügung. Weitere und nähere Informationen sind auch den Internetseiten des Volkshochschul-Zweckverbandes unter www.vhs-vor-ort.de zu entnehmen.



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