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Nachricht aus dem ARCHIV vom 08. November 2012

Losverfahren entscheidet über Unternehmen, die sich am Delbrücker Städtebauwettbewerb beteiligen dürfen

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Charlotta (6) zog die Wettbewerbsumschläge. Es assistierten (von links) Catrin Kirchner, Heinz Drüke und Werner Peitz. Als Beobachter waren Vertreter der Delbrücker Ratsfraktionen eingeladen.
Charlotta (6) zog die Wettbewerbsumschläge. Es assistierten (von links) Catrin Kirchner, Heinz Drüke und Werner Peitz. Als Beobachter waren Vertreter der Delbrücker Ratsfraktionen eingeladen.

Delbrück. Seit gut zwei Jahren befassen sich Arbeitskreise, Rat und Verwaltung mit dem Handlungs- und Einzelhandelskonzept für die Delbrücker Innenstadt, in dem ein Wettbewerb zur Gestaltung der innenstädtischen Freiflächen durchgeführt werden soll. Nun ist es soweit: Bis zum 5. November 2012 hatten Landschaftsarchitekturbüros und Bürogemeinschaften aus Stadtplanern oder Architekten mit mindestens einem Landschaftsarchitekten die Möglichkeit, sich für den von der Stadt Delbrück begrenzt, einstufigen Wettbewerb mit Ideenteil für die Gestaltung der Innenstadt zu bewerben. Insgesamt 20 Bewerbungen sind so eingegangen.

Mit der eigentlichen Wettbewerbsaufgabe werden zwölf Bewerber betraut, anonym per Losverfahren ermittelt. Erstklässlerin Charlotta (6) übernahm am Dienstag, den 7. November im Rathaus die Aufgabe, als Glücksfee die Bewerbungsumschläge aus einem Korb zu ziehen. Außerdem zog sie vier Nachrücker-Bewerbungsumschläge. Zur Ziehung eingeladen waren auch die Vertreter der Delbrücker Ratsfraktionen. Die von der Stadt Delbrück mit der Betreuung des Städtebauwettbewerbes beauftragte Architektin und Immobilienökonomin Catrin Kirchner (Scheuvens-Wachten; Dortmund) erläuterte: "Die per Los ermittelten Büros und Bürogemeinschaften erhalten bereits am kommenden Montag die Aufgabenstellung für den Wettbewerb. Bis zum 1. Februar 2013 müssen dann die Konzepte vorgelegt werden." Das Preisgericht kommt am 27. Februar zusammen, berät über die verschiedenen Entwürfe und nimmt schließlich die Prämierung vor. Die 12 gezogenen Bewerber und die vier "Nachrücker" kommen aus ganz Deutschland, aber auch Planer/Archithekten aus der Region wie etwa Delbrück, Rietberg, Rheda-Wiedenbrück, Salzkotten und Bürgen sind dabei.

Folgende Bewerber wurden gezogen und zur Teilnahme aufgefordert:

  • hermanns landschaftsarchitektur / umweltplanung, Niederkrüchten
  • lohrer.hochrein landschaftsarchitekten bdla, München
  • Freiraumplanung Wolf, Rietberg in Kooperation mit Ingenieurbüro Hegers, Delbrück
  • Heuschneider Landschaftsarchitekten, Rheda-Wiedenbrück
  • MANN LANDSCHAFTSARCHITEKTEN, Fulda
  • Objekt & Landschaft, Rietberg in Kooperation mit Gröne Architektur GmbH, Delbrück und Hüllmann - Architekten & Ingenieure, Delbrück
  • foundation 5+ landschaftsarchitekten, Kassel
  • FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
  • Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
  • terra.nova Landschaftsarchitektur, München in Kooperation mit wich architekten, München
  • lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3+Freiraumplaner, Aachen in Kooperation mit baum_architekten, Düsseldorf

Nachrücker

  1. Landschaftsarchitekturbüro Doris Fecke, Salzkotten in Kooperation mit Hoffmann und Stakemeier Ingenieure GmbH, Büren
  2. greenbox Landschaftsarchitekten, Köln
  3. GTL Landschaftsarchitekten, Düsseldorf in Kooperation mit Matern und Wäschle Architekten, Paderborn
  4. wbp Landschaftsarchitekten, Bochum

Den Büros wurde vorab ein finanzieller Rahmen genannt, um konkreter planen zu können. Diese Richtlinie wurde den in Aussicht gestellten Fördersummen angepasst. Zur Verfügung stehen demnach 125 Euro pro Quadratmeter Umgestaltungsfläche. "In diesem Betrag ist dann aber auch alles enthalten", erläuterte Heinz Drüke, Leiter des Fachbereiches Bauen und Planen. Die Versorgungsträger wurden über den geplanten Zeitrahmen in Kenntnis gesetzt.

Nach gründlicher Prüfung durch die beiden begleitenden Büros Junker und Kruse und Scheuvens und Wachten aus Dortmund, sowie der Stadtverwaltung, wird am 27. Februar 2013 das Preisgericht zusammenkommen und über die verschiedenen Entwürfe beraten und schließlich die Prämierung vornehmen.



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