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Nachricht aus dem ARCHIV vom 18. September 2012

Himmelreichallee nach 11 Monaten Bauzeit fertig gestellt

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(von links)(von links)Das Eröffnungsband ist durchtrennt, der Verkehr kann fließen. Darüber freuen sich (von links) die Kreisel- und Straßenfest-Organisatoren Michael Voß, Bernhard Borghoff, Meinolf Päsch (Vorsitzender des Umwelt-, Bau- und Planungsausschusses), Vikar Thorsten Roland, Bürgermeister Peitz sowie rechts Heinz Drüke (Leiter Fachbereich Bauen und Planen, Stadt Delbrück)(nicht im Bild: Rolf Güniker und Reinhard Peitz, beide ehrenamtlicher Festausschuss).
(von links)(von links)Das Eröffnungsband ist durchtrennt, der Verkehr kann fließen. Darüber freuen sich (von links) die Kreisel- und Straßenfest-Organisatoren Michael Voß, Bernhard Borghoff, Meinolf Päsch (Vorsitzender des Umwelt-, Bau- und Planungsausschusses), Vikar Thorsten Roland, Bürgermeister Peitz sowie rechts Heinz Drüke (Leiter Fachbereich Bauen und Planen, Stadt Delbrück)(nicht im Bild: Rolf Güniker und Reinhard Peitz, beide ehrenamtlicher Festausschuss).

Delbrück. Nach nur 11 Monaten Bauzeit wurde am 21. September die "Himmelreichallee" offiziell für den Verkehr frei gegeben. Die Bauarbeiten für die neue Delbrücker Straße begannen im letzten Jahr am vierten Oktober. Die reinen Straßenbaukosten für die 450 Meter lange Trasse betragen rund 850.000 EURO, davon werden 60 Prozent durch den Bund gefördert. Die Bauarbeiten wurden von der Firma Montag aus Salzkotten ausgeführt. "Ich möchte mich ganz besonders herzlich bei allen Anwohnern und umliegenden Geschäftsinhabern aber auch bei allen Delbrückerinnen und Delbrückern und Besuchern unserer Stadt für ihre Geduld und Ausdauer bedanken, die sie alle bei der Großbaustelle -die im Zusammenhang mit der Erstellung der "Himmelreichallee stand- erwiesen haben", so Bürgermeister Werner Peitz.

Die Gehwege entlang der Straße bestehen aus einem Betonsteinpflaster mit dem Namen "Furore". Dieses wurde von dem Betonwerk Vogt mit einer speziell für Delbrück entwickelten helleren Oberfläche hergestellt und geliefert. Diese Sondermischung wurde gemeinsam von der Stadt Delbrück und dem Betonwerk Vogt entwickelt. Die hellere Oberfläche und die anthraziten Basaltstreifen am Rand der Pflasterung als Kontrast, sollen insbesondere Sehbehinderten eine bessere Orientierung geben. Alle Überquerungsstellen wurden mit Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) und nach dem Leitfaden des Landes NRW mit Sonderbordsteinen barrierefrei hergestellt. Diese Bauweise als so genannte zweiteilige Absenkung (zwei Meter Tastbordsteine mit Kante und zwei Meter Überrollbordsteine mit Schräge) stellt eine einvernehmliche Lösung dar, um gleichermaßen den Ansprüchen Sehbehinderter als auch mobilitätsbeeinträchtigter Menschen gerecht zu werden.

Die Beleuchtung der Straßen wird durch moderne und sparsame aktuelle LED-Leuchten gewährleistet. Hinter dem neuen Rathaus, Lange Straße 45 (Parkplatz Austerschmidt), wurde zuletzt noch der vorhandene Parkplatz erweitert und mit einer Farbmarkierung versehen. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls das Provisorium für die Aufmündung zur "Boker Straße" markiert. Dort werden bis zum Ausbau der Boker Straße zunächst Blumenkästen den Straßenverlauf verdeutlichen.



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