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Nachricht aus dem ARCHIV vom 13. September 2012

Erste Maßnahmen des Handlungskonzeptes werden nun umgesetzt - städtebaulicher Wettbewerb wird ausgelobt

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(von links) Heinz Drüke (Leiter Fachbereich Bauen und Planen, Stadt Delbrück), Bürgermeister Werner Peitz, Rolf Junker (Junker und Kruse Stadtforschung-Stadtplanung, Dortmund)
(von links) Heinz Drüke (Leiter Fachbereich Bauen und Planen, Stadt Delbrück), Bürgermeister Werner Peitz, Rolf Junker (Junker und Kruse Stadtforschung-Stadtplanung, Dortmund)

Delbrück. Fast genau ein Jahr ist es nun her, dass auf der Basis des Integrierten Handlungskonzeptes für die Innenstadt von Delbrück ein Antrag auf Städtebauförderung von der Stadt an das Land Nordrhein-Westfalen gestellt worden ist. "Aufgrund des noch nicht verabschiedeten Landeshaushaltes ist noch keine offizielle Förderzusage bei der Stadt eingetroffen. Jetzt gibt es von der Bezirksregierung in Detmold die ersten Signale, dass dieser Antrag positiv beschieden wird.

Mittlerweile konnte für einige Maßnahmen ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn bei der Bezirksregierung beantragt und hierfür eine Zusage erteilt werden. Dass es nun endlich losgehen kann, darüber bin ich sehr froh, denn unser gemeinsames Ziel ist es, Delbrück noch fitter für die Zukunft zu machen", so Bürgermeister Werner Peitz.

Um keine weitere Zeit verstreichen zu lassen, will die Stadt diese Situation sofort nutzen und planerisch "durchstarten": Deshalb wird für die Neugestaltung des Geschäftszentrums kurzfristig ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt, der praktikable Umgestaltungsmöglichkeiten aufzeigen soll. Mit diesem zentralen Baustein sollen unmittelbar nach Fertigstellung der "Himmelreich Straße" die Weichen für die Zukunft im Stadtkern gestellt werden.

Die Geschäftsachse mit Oststraße, Thülecke, Alter Markt und Lange Straße ist sicherlich der wichtigste Programmpunkt des Konzepts, sie bedarf der Aufwertung zu mehr Aufenthaltsqualität. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen voraussichtlich zehn namhafte Architektur- beziehungsweise Landschaftsplanungsbüros eingeladen werden, ihre Vorstellungen zu Papier zu bringen. Eine kompetent besetzte Jury aus internen und externen Mitgliedern wird dann die Arbeiten bewerten und Preise vergeben. Die aktive Mitwirkung der Bürgerschaft in den einzelnen Planungsphasen stellt ein wichtiges Element in der Umsetzung der einzelnen Bauabschnitte dar.

Der nach den geltenden Richtlinien der Architektenkammer durchzuführende Wettbewerb wird voraussichtlich gegen Ostern 2013 abgeschlossen sein. Darauf aufbauend kann dann die weiterführende Entwurfs- und Ausführungsplanung erfolgen. Bei den einzuhaltenden Fristen bedeutet das, dass mit dem ersten Bauabschnitt Anfang 2014 begonnen wird.



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