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Nachricht aus dem ARCHIV vom 25. Mai 2012

Arbeitskreis Integration und Migration organisiert einen Sprachkurs - Volksbank Delbrück-Hövelhof und AWO geben finanzielle Unterstützung

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Lernen macht Spaß: Die Schülerinnen und Schüler (vorne von links) Minire Selmani, Emine Abdullahu, Margarita Ranert, Aycan Tasmanoglu, Semun Erensoy, Reza Arab, (hinten von links) Nasir Basiri, Roze Özmen (Arbeitskreis Migration/Integration), Brigitte Strunz (Integrationsbeauftragte der Stadt Delbrück), Jörg Horstkötter (Volksbank Delbrück–Hövelhof), Angelika Grabosch (AWO), Saadia Bouatia, Konstantin Arzer (Kursleiter)
Lernen macht Spaß: Die Schülerinnen und Schüler (vorne von links) Minire Selmani, Emine Abdullahu, Margarita Ranert, Aycan Tasmanoglu, Semun Erensoy, Reza Arab, (hinten von links) Nasir Basiri, Roze Özmen (Arbeitskreis Migration/Integration), Brigitte Strunz (Integrationsbeauftragte der Stadt Delbrück), Jörg Horstkötter (Volksbank Delbrück–Hövelhof), Angelika Grabosch (AWO), Saadia Bouatia, Konstantin Arzer (Kursleiter)

Delbrück. Es geht bunt her in den Räumlichkeiten der AWO Außenstelle in Delbrück. In einem Raum sitzt eine Gruppe von sechs Erwachsenen über Büchern gebeugt und schreibt einen Text ab. In einem anderen Raum sitzen zwei weitere Personen und lesen gemeinsam mit ihrem Lehrer. In einem dritten Raum, dem Büro der AWO, werden Kopien von Übungszetteln gemacht. Gemeinsam haben die Beteiligten alle ein Interesse: sie möchten die deutsche Sprache lernen. Die Teilnehmer kommen aus den unterschiedlichsten Ländern und sprechen die verschiedensten Sprachen.

Seit September nunmehr treffen sie sich zweimal wöchentlich und lernen unter der Leitung von Konstantin Arzer die deutsche Sprache. Auf Anregung von Roze Özmen, Mitglied des Arbeitskreises Migration und Integration, wurde dieses niederschwellige Sprachangebot eingerichtet. Solche Kurse werden leider nicht vom Bund angeboten und vor allem nicht finanziert. "Ich möchte mich im Namen des Arbeitskreises Migration und Integration herzlich bei den Unterstützern wie der AWO, der Volksbank Delbrück-Hövelhof und der Gemeindekonferenz bedanken, ohne die dieses Sprachprojekt nicht umsetzbar ist", so Roze Özmen. "Die Zahl der ernsthaft interessierten Migranten ist weiterhin sehr hoch und so gibt es immer noch eine lange Warteliste für zusätzliche Kurse", berichtet Brigitte Strunz, Integrationsbeauftragte der Stadt Delbrück.



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