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"Soziales Netz Delbrück" - Wir sind für Sie da! Flyer für Menschen mit geringen finanziellen Ressourcen erstellt

soziales Netzwerk Delbrück
Von links vorne: Heinrich Vogt; Christiane van Ophyusen; Petra Hundt; Elisabeth Hake; Marianne de Haan; Anneliese Hippauf; Rita Berief; Inge Tanger; Rita Köllner; Von links hinten: Andreas Braun; Ulrich Mehringskötter; Angelika Grabosch; Betty Stroop; Anne Montag; Magdalene Ziebarth; Leonie Oelsmeier; Verena Seefeld; Brigitte Michaelis; Gertrud Neuschwinger; Peter Teschner

Delbrück. Auch in Delbrück leben viele Menschen -nicht zuletzt auch viele Familien mit Kindern- die nur über geringe finanzielle Ressourcen verfügen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer hilft wo, wann und wie? Mit dem nun vorliegenden Flyer des "Sozialen Netzes Delbrück", "Wir sind für Sie da!" werden Antworten auf diese "Gretchenfragen" gegeben. "Der Flyer enthält die Kontaktdaten der Hilfsangebote freier und öffentlicher Träger in Delbrück, die Unterstützung, Beratung und Hilfe anbieten, wie zum Beispiel die Schuldnerberatungsstellen, das Sozialkaufhaus, die Kleiderkammern oder das "Füllhorn"", so Rita Köllner, Koordinatorin des "Sozialen Netzes Delbrück". Ziel des Arbeitskreises ist unter anderem der Transfer von Leistungen und Informationen.

Auf den Weg gebracht wurde der Flyer aus dem Etat der Gemeindekonferenz, dessen Sprecher Reinhold Hansmeier, das Projekt gerne finanziell unterstützt hat. Ebenso begrüßt Bürgermeister Werner Peitz ausdrücklich das Engagement der überwiegend ehrenamtlichen Mitglieder des Sozialen Netzes Delbrück und ist sich sicher: "Die Stadt Delbrück wäre ohne das Bürgerschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger ein erhebliches Stück ärmer und das nicht nur im finanziellen Sinne. Man kann diese Arbeit nicht wert genug schätzen". Der Flyer liegt zum Beispiel in den Rathäusern der Stadt Delbrück, im Jobcenter, im Sozialkaufhaus, sowie in Banken und in den katholisch öffentlichen Büchereien in den Ortsteilen aus.

Hintergrund:

Das "Soziale Netz Delbrück" ist aus einer Veranstaltung des Arbeitskreises Familie der Gemeindekonferenz der Stadt Delbrück zum Thema "Soziale Armut" erwachsen. Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus verschiedenen sozialen Einrichtungen und Institutionen in der Stadt Delbrück haben sich darin zusammengeschlossen. Ziel ist neben der engeren Zusammenarbeit und der Transfer von Leistungen und Informationen auch die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die politischen Gremien, um die Lebensbedingungen von Menschen mit geringen finanziellen Ressourcen zu verbessern.

Mit dabei sind zum Beispiel die AWO, das DRK Stadtverband Delbrück, Der Paritätische, die Caritas-Konferenzen, der Fachbereich Soziales der Stadt Delbrück, der Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe Delbrück e. V., das Füllhorn, das Jobcenter Delbrück, Monolith, der Stadtverband für Heimatpflege, bürgerschaftliches Engagement und internationale Beziehungen e. V., der Sozialdienst Katholischer Frauen e. V., Suchtkrankenhilfe des Caritasverbandes Paderborn e. V., die syrisch- orthodoxe Frauengemeinschaft e. V., VertreterInnen der Familienzentren und Schulen und viele mehr.

 

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