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Nachricht aus dem ARCHIV vom 14. Februar 2012

"Lass dich nicht K.O.-Tropfen" - Informationsflyer für Jugendliche und Eltern

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Von links die Jugendbeiratsmitglieder: Jaqueline Özmen, Anja Keuter, Jaqueline Sandbote (Koordinatorin der Aktion), Tabea  Schlieper-Scherf, Julia Theis (Sprecherin des Jugendbeirates
Von links die Jugendbeiratsmitglieder: Jaqueline Özmen, Anja Keuter, Jaqueline Sandbote (Koordinatorin der Aktion), Tabea Schlieper-Scherf, Julia Theis (Sprecherin des Jugendbeirates

Jugendbeirat der Stadt Delbrück gab Informationen mit der Zeugnisausgabe am zehnten Februar aus

Delbrück. Man riecht sie nicht, man schmeckt sie nicht, man sieht sie nicht: K.O.-Tropfen. Die unter verschiedenen Bezeichnungen zum Beispiel Liquid Ecstasy, Fantasy, G-Juice illegal gehandelte Partydroge Gamma-Hydroxybuttersäure (GHB) ist jedoch in ihrer Wirkung "umwerfend" und kann zusammen mit Alkohol und/oder bei einer Überdosis zu Atemstillstand und sogar zum Tode führen.


K.O.-Tropfen werden zunehmend auch ahnungslosen Opfern auf öffentlichen oder privaten Feiern in offen stehenden Getränken verabreicht. Die meist jungen Menschen werden Opfer von Diebstahl und/oder Sexualdelikten ohne auch nur an Gegenwehr denken zu können, weil sie durch die Droge in der Regel vollkommen ihr Bewusstsein verlieren.

Aus aktuellem Anlass hat der Jugendbeirat der Stadt Delbrück nun Aufklärungsarbeit geleistet und über die Schulen mit der Zeugnisausgabe am zehnten Februar ein im Vorfeld erarbeiteten Flyer an die Jugendlichen -ab der siebten Klasse aufwärts- verteilt. Ebenso bekamen die Eltern der Schülerinnen und Schülern Infos durch einen Flyer des Justizministeriums NRW zum Thema.

"Diese Droge ist leider auch hier bei uns in Delbrück angekommen. Wir wollen mit dieser Aktion über K.O.-Tropfen aufklären und Infos an die Jugendlichen und Eltern bringen, damit wir Jugendlichen uns auf Partys vor K.O.-Tropfen schützen können. Durch ein gesundes Misstrauen, einfache Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensregeln kann man ja schon verhindern, dass man selber Opfer einer so abscheulichen Tat wird", so Jaqueline Sandbote zum Hintergrund der Aktion des Jugendbeirates der Stadt Delbrück.



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