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Erste Ladesäule für Elektroautos und neues Elektrofahrzeug für die Stadtverwaltung Delbrück

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E-Tankstelle und E-Auto für Delbrück

Michael Göstenkors (Stadt Delbrück), Stefanie Volkmer (Klimaschutzbeauftragte der Stadt Delbrück), Bürgermeister Werner Peitz, Mike Süggeler und Ulrich Halsband (beide Westfalen Weser Netz)

Energiegeladen und elektrisch Mobil – Erste Ladesäule für Elektroautos in Delbrück

Die Fachwelt ist sich einig: Elektroautos sind umwelt- und verkehrspolitisch sinnvoll. Aber die Entwicklung kommt noch nicht richtig in Fahrt. Um der Idee des Elektroautos weiteren Anschub zu geben und die Alltagstauglichkeit zu demonstrieren, haben die Stadt Delbrück und die kommunale Westfalen Weser Energie-Gruppe gemeinsam eine Ladestation aufgestellt. Auf dem Parkplatz an der Marktstraße 2 wurde sie jetzt offiziell von Mike Süggeler, Kommunalreferent von Westfalen Weser Netz, an Bürgermeister Werner Peitz übergeben.

 

"Die Ladestation hat eine Leistung von 22 kW und lädt ein Elektroauto damit in gut einer Stunde für die nächsten 100 Kilometer wieder auf. Während eines Einkaufsbummels, eines Cafebesuchs oder einem Spaziergang zum historischen Kirchplatz in der Innenstadt kann man sein E-Mobil einfach mit Strom betanken", so Bürgermeister Werner Peitz. "Damit leisten wir einen Beitrag zum umweltschonenden Fahren und machen unsere Stadt noch attraktiver." Tanken kann hier übrigens jeder mit einem Elektrofahrzeug, vorausgesetzt es hat einen EU-genormten Standardstecker Typ2. Die Freischaltung der Ladesäule erfolgt über die App "PlugSurfing". Der Nutzer muss sich dort einmalig registrieren und kann dann an der Tankstelle in Delbrück sofort laden. Die Ladesäule wird im lippischen Schlangen durch das mittelständische Unternehmen wallbe hergestellt.

Abgas- und feinstaubfreier Autoverkehr für Innenstädte besonders wichtig

"Wir gehen davon aus, dass Elektroautos sich mittelfristig durchsetzen werden. Sie haben eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Antriebssystemen. So sehen wir in der neuen Generation von Elektrofahrzeugen die große Chance, die Innenstädte von Abgasen und Feinstaub zu entlasten", so Mike Süggeler von Westfalen Weser Netz. "Gerne unterstützen wir deshalb Delbrück mit der Ladesäule bei ihrem Mobilitätskonzept", erläutert Süggeler den praktischen Nutzen der Kooperation.

Die Westfalen Weser Energie-Gruppe plant zusammen mit Stadtwerken und Kooperationspartnern aus der Region die Installation von insgesamt 100 Ladesäulen in OWL und Südniedersachsen, die sich zukünftig in einer durchschnittlichen Entfernung von ca. 20 Kilometern zueinander befinden.

 

 

Westfalen Weser Energie-Gruppe

Seit Juli 2013 hat die Region mit der Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG einen rein kommunalen Energiedienstleister. 52 Städte und Gemeinden sind an dem Unternehmen beteiligt. Rund 20 weitere Kommunen sind Konzessionsgeber des regionalen Dienstleisters. Das operative Geschäft liegt in den beiden Tochterunternehmen, der Westfalen Weser Netz GmbH und der Energieservice Westfalen Weser GmbH. Bestehende und zukünftige Beteiligungen sowie Dienstleistungen sind in der Westfalen Weser Beteiligungen GmbH gebündelt.


Neues Elektrofahrzeug für die Stadt Delbrück

Die Stadt Delbrück ist ab sofort mit einem Elektro-Auto unterwegs. Der Renault Kangoo Z.E. wird für Dienstfahrten im Bereich der kommunalen Liegenschaften eingesetzt. Die Reichweite beträgt ca. 125 km und ist somit ideal für die Nutzung im Nahbereich geeignet.

Die Ladung erfolgt ausschließlich mit Öko-Strom. "Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. In Kombination mit Strom aus regenerativen Quellen ist Elektromobilität eine nachhaltige Lösung, um dem fortlaufenden Klimawandel entgegenzuwirken. Ich freue mich sehr, dass wir als Stadt durch das neue Auto nicht nur Verbrauchskosten, sondern vor allem auch CO²-Emissionen senken und somit einen Beitrag zum Klimaschutz in unserer Stadt leisten.", freut sich Stefanie Volkmer, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Delbrück.



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