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Nachricht aus dem ARCHIV vom 21. November 2011

Westenholz: Aus Tennenplatz wird Rasenplatz

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Foto: Bürgermeister Werner Peitz, Georg Kückmann (Leiter Bauhof Stadt Delbrück), Helmut Vollmer (2. Vorsitzender SUS Westenholz e. V.) und Rainer Borgmeier (1. Abteilungsvorsitzender Fußball, SUS Westenholz e. V.)
Foto: Bürgermeister Werner Peitz, Georg Kückmann (Leiter Bauhof Stadt Delbrück), Helmut Vollmer (2. Vorsitzender SUS Westenholz e. V.) und Rainer Borgmeier (1. Abteilungsvorsitzender Fußball, SUS Westenholz e. V.)

Delbrück. Der SUS Westenholz und der Bauhof der Stadt Delbrück bauten gemeinsam den nicht mehr bespielbaren Tennenplatz in einen Rasenplatz um. "Bei dem Tennenplatz funktionierte die Dränage schon seit Jahren nicht mehr. Der obere Belag des Platzes hätte durch einen neuen Belag ersetzt werden müssen", so Georg Kückmann, Leiter des Bauhofes der Stadt Delbrück. Der Rat der Stadt Delbrück hatte daher beschlossen, den Sportplatz Westenholz in einen Rasenplatz umzubauen.

Der Aufbau des Tennenplatzes - bestehend aus Halden-Slittmaterial und Schlacke-Kiesgemisch - wurde abgetragen. Der Abtrag konnte bei Baumaßnahmen der Stadt Delbrück verwendet werden und hat somit keine Entsorgungskosten verursacht.

Vor dem Auftragen des Mutterbodens ist die Dränageleitung komplett neu verlegt worden. Der Mutterboden für den neuen Rasenplatz wurde aus Baugebieten der Stadt Delbrück, die sich zurzeit in der Erschließung befinden, entnommen. Er eignet sich hervorragend als Oberboden für den neuen Rasenplatz

Rund 2500 Kubikmeter Boden wurden benötigt, um den neuen Platz anzulegen und mit einem leichten Dachprofil zu versehen. Zur besseren Pflege und Unterhaltung  sind entlang der Umwehrung ein Schutzstreifen aus Pflaster verlegt worden.

Die Raseneinsaat soll nach Rücksprache mit dem Sportverein SUS Westenholz e.V. im Frühjahr erfolgen, damit sich in den Wintermonaten der Mutterboden noch setzen kann und die dadurch entstehenden Unebenheiten noch vor der Einsaat korrigiert werden können.

Neben den Erdarbeiten für das Verlegen der Stromkabel für die Flutlichtanlage (Eigenleistung des SUS circa 160 Stunden) wurde auch das Fangnetz zum Kinderspielplatz vom Sportverein SUS Westenholz e. V. in Eigenleistung errichtet. Zudem wurde auch die Bande bei den Umbaumaßnahmen in Eigenleistung vorgezogen. Hier wurden vom SUS bisher ebenfalls circa 200 Stunden Eigenleistung investiert.

"Wir freuen uns, dass wir unseren Sportplatz dann im nächsten Jahr wieder sportlich nutzen können und natürlich auf viele tolle Spiele!", so Rainer Borgmeier, erster Vorsitzender der Fußballabteilung des SUS Westenholz e. V.. Mein Dank gilt allen Vereinsmitgliedern, die  uns hier bei diesen Arbeiten tatkräftig unterstützt haben.



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