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Nachricht aus dem ARCHIV vom 24. Oktober 2011

Besuch des Bürgermeisters und seiner Stellvertreter bei Jubiläen im Stadtgebiet

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Gratulation zur Diamantenen Hochzeit von Josef und Hildegard Lampe: (von links) Josef Lampe, Bürgermeister Werner Peitz, Hildegard Lampe
Gratulation zur Diamantenen Hochzeit von Josef und Hildegard Lampe: (von links) Josef Lampe, Bürgermeister Werner Peitz, Hildegard Lampe

Delbrück. Zu rund 120 Jubiläen darf der Bürgermeister oder einer seiner Vertreter im Jahr persönlich gratulieren. "Bürgernähe steht für mich an aller erster Stelle. Bei den Jubiläen, zu denen ich kommen darf, freue ich mich ganz besonders über den direkten Austausch mit dem Jubilar und seinen Gästen und erfahre so auch Anregungen sowie auch die Sorgen und Wünsche", so Bürgermeister Werner Peitz. "In der Vergangenheit habe ich Anrufe von Jubilaren erhalten, die traurig darüber waren, dass ich zu ihrem Ehejubiläum nicht gratuliert habe. Deshalb wäre es toll, wenn sich Verwandte, Freunde oder Nachbarn bei der Stadt melden würden und die Termine bekannt geben, wenn die Eheschließung nicht in Delbrück stattgefunden hat. Ich komme natürlich sehr gern!", so Bürgermeister Werner Peitz. Sollte er einmal nicht persönlich kommen können, so übernehmen natürlich eben so gern seine Stellvertreter diese Aufgabe.

Die Jubiläen im Überblick:

Ehejubiläen sind der Verwaltung jedoch nur bekannt, wenn die Eheschließung in der Stadt Delbrück stattgefunden hat. Gerne kommt der Bürgermeister oder ein Stellvertreter auch hier ab der Goldenen Hochzeit zu folgenden Ehejubiläen, um persönlich gratulieren zu können:

50 Jahre          Goldenen Hochzeit

60 Jahre          Diamantene Hochzeit

65 Jahre          Eiserne Hochzeit

70 Jahre          Gnadenhochzeit

Ab dem 85. Geburtstag gratuliert der Bürgermeister dem Jubilar/ der Jubilarin alle fünf Jahre, ab dem 100. Geburtstag dann jährlich, persönlich. Die Geburtsdaten aller BürgerInnen sind der Verwaltung bekannt. So ruft das Sekretariat des Bürgermeisters vorher an, ob ein Besuch des Bürgermeisters oder eines Stellvertreters gewünscht ist und ob einer Veröffentlichung in der Presse zugestimmt wird.



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