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Nachricht aus dem ARCHIV vom 23. Oktober 2011

"Netzwerk Barrierefreiheit Delbrück" führt Stadtbegehung durch

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Kirchplatz: Peter Teschner (weist auf „Stolperkante“ bei dem Zugang zum Kirchplatz hin), Eberhard Bartscher (hinter dem Rollstuhl) und Ralf Laskowski (Rollstuhlfahrer)
Kirchplatz: Peter Teschner (weist auf „Stolperkante“ bei dem Zugang zum Kirchplatz hin), Eberhard Bartscher (hinter dem Rollstuhl) und Ralf Laskowski (Rollstuhlfahrer)

Delbrück. Wie sieht es um die "Barrierefreiheit" in der Innenstadt Delbrücks aus? Wo sind Stolpersteine- und Stolperkanten, die für Menschen mit "Handicaps" zum Problem werden können? Diese Fragen stellen sich die VertreterInnen des "Paritätischen", der OWL Blickkontakte und des Seniorenbeirates der Stadt Delbrück, die sich zum "Netzwerk Barrierefreiheit Delbrück" zusammengefunden haben. Gemeinsam mit Mitgliedern des Rates der Stadt Delbrück, der Gemeindekonferenz, der Senioreneinrichtungen, des Kreis Paderborn und des Jugendbeirates der Stadt Delbrück treffen sie sich am 28.10.11, um 16 Uhr, am Rathaus Marktstraße 6, in Delbrück. Mit Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen usw. werden sie gemeinsam die Innenstadt begehen und gegebenenfalls Schwachstellen aufspüren und dokumentieren.

In dem städtebaulichen Entwicklungskonzept der Stadt Delbrück sollen die Belange der Menschen mit körperlichen Einschränkungen stärke Beachtung finden. "Barrierefreiheit ist ein generationsübergreifendes Thema und zum Beispiel für Menschen, die durch einen Unfall für eine Zeitlang auf ihre gewohnte Mobilität verzichten müssen ebenso wichtig, wie für Familien, wenn sie mit dem Kinderwagen unterwegs sind", so Peter Teschner, Sprecher des Seniorenbeirates und Initiator der Aktion.


Adolf-Kolping-Str.: Peter Teschner (weist auf die Regenrinne in, die als „Stolperkante“ zu erkennen ist), Eberhard Bartscher (hinter dem Rollstuhl) und Ralf Laskowski (Rollstuhlfahrer)
Adolf-Kolping-Str.: Peter Teschner (weist auf die Regenrinne in, die als „Stolperkante“ zu erkennen ist), Eberhard Bartscher (hinter dem Rollstuhl) und Ralf Laskowski (Rollstuhlfahrer)

Insgesamt soll ein Familien-und Seniorenfreundliches Konzept für Delbrück entwickelt werden, das den Bedürfnissen der Menschen im Ort  Rechnung trägt. Dazu gehören ausreichend breite Fuß- und Radwege, abgesenkte Bordsteine und Ruhezonen im Stadtzentrum.

Nach dem Motto "Delbrück immer besser" sollen die Erkenntnisse aus der Stadtbegehung, ein Beitrag leisten, damit Delbrück auch in Zukunft eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt.  Die gesammelten Ergebnisse werden daher für das "Integrierte Handlungskonzept", dass die Innenstadt Delbrück" im Rahmen der Stadtentwicklung in den nächsten Jahren nachhaltig verändern wird, aufbereitet und dem Bürgermeister Werner Peitz überreicht. Unterstützt wird die Aktion auch durch "Speedy Reha-Technik GmbH" Delbrück.



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