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Nachricht aus dem ARCHIV vom 11. August 2011

Verbesserung der Sicherheit für Radfahrer an der Kreisstraße 8 von Mantinghausen nach Hagen

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Für dich Sicherheit der Radfahrer - (v.l.) Brigitte Michaelis, Vors. Heimatverein Hagen, Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz, Ludwig Bewermeier, Bauamtsleiter der Stadt Salzkotten, Günter Drilling, Planungsbüro Drilling Schneider, Martin Hübner, Baudezernet des Kreises Paderborn, Wilfried Deppe, Ortsvorsteher Mantinghausen,Salzkottens Bürgermeister Michael Dreier und Landrat Manfred Müller
Für dich Sicherheit der Radfahrer - (v.l.) Brigitte Michaelis, Vors. Heimatverein Hagen, Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz, Ludwig Bewermeier, Bauamtsleiter Stadt Salzkotten, Günter Drilling, Planungsbüro Drilling Schneider, Martin Hübner, Baudezernet Kreis Paderborn, Wilfried Deppe, Ortsvorsteher Mantinghausen, Salzkottens Bürgermeister Michael Dreier und Landrat Manfred Müller

Kreis Paderborn (krpb). Zwischen Mantinghausen und Hagen darf geradelt werden. Und das bereits seit dem Jahr 2008. Denn als sichere Alternative zur Kreisstraße 8 nutzen begeisterte Radfahrer auf einer Länge von rund 650m den westlich angelegten Rad- und Gehweg. Dass diese Verbindung zwischen der Sudhäger Straße und der "Neuen Reihe" weitergeführt werden muss, da sind sich Landrat Manfred Müller sowie die Bürgermeister Michael Dreier aus Salzkotten und Werner Peitz aus Delbrück einig. "Auf weiteren 2,1 km, bis zum Boker Kanal an der Lippstädter Straße, soll das Radeln künftig möglich sein", so der Wunsch der Behördenchefs.

"Der Kreis Paderborn wird im Rahmen einer Vorplanung nun die Frage klären, wie der Radweg möglicherweise gebaut werden könnte", erläutert der Baudezernent der Paderborner Kreisverwaltung, Martin Hübner, das weitere Verfahren. Darüber hinaus sind noch Fragen der Finanzierung im Rahmen der kommenden Haushaltsplanungen zu klären.Zudem hofft der Kreis Paderborn auf anteilige Förderung durch das Land NRW.  "Nur mit Förderung ist der Bau möglich", so Müller. Und die gebe es nur, wenn die sog. "Baureife" bestehe und alle notwendigen Grundstücke für den Radweg gesichert sind. Und ein Kreistagsbeschluss ist auch noch erforderlich. Es bleibt also noch einiges zu tun ... 



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