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Nachricht aus dem ARCHIV vom 26. Juli 2011

IG Hohe Brücke, Fraktionsvorsitzende und Stadt trafen sich zur erneuten Abstimmung - zeitliche Verzögerung wurde erörtert

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(von links) Leonhard Güniker (Interessensgemeinschaft Hohe Brücke), Meinolf Päsch (Umwelt-, Bau- und Planungsausschuss-Vorsitzender), Manfred Köllner (Ratsmitglied), Brigitte Michaelis (Fraktionsvorsitzende FDP), Bürgermeister Werner Peitz, Dirk Witulski (Interessensgemeinschaft Hohe Brücke), Theo Stollhans (Fraktionsvorsitzender SPD)
(von links) Leonhard Güniker (Interessensgemeinschaft Hohe Brücke), Meinolf Päsch (Umwelt-, Bau- und Planungsausschuss-Vorsitzender), Manfred Köllner(Ratsmitglied), Brigitte Michaelis (Fraktionsvorsitzende FDP), Bürgermeister Werner Peitz, Dirk Witulski (Interessensgemeinschaft Hohe Brücke), Theo Stollhans (Fraktionsvorsitzender SPD)

Delbrück. Auf Initiative der Interessensgemeinschaft trafen sich die Sprecher der Initiative Dirk Witulski und Ewald Hessel mit den Fraktionsvorsitzenden der im Rat der Stadt Delbrück vertretenden Parteien, Bürgermeister Werner Peitz und Heinz Drüke, Fachbereichsleiter Bauen und Planen, Stadt Delbrück, zu einem erneuten Abstimmungsgespräch. Nach Rückfrage von Dirk Witulski und Ewald Hessel, warum sich das Datum der Fertigstellung der Baumaßnahme "Hohe Brücke" vom Zeitfenster nach hinten verschoben hat, gab Bürgermeister Werner Peitz zur Antwort, dass sich die Erstellung der Vorstatik verzögert hat. Geschuldet ist das der sehr guten wirtschaftlichen Auftragslage. Weiterhin ist die Stadt Delbrück als öffentlicher Auftraggeber gemäß Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistung 2009 (VOB 2009) an Fristen gebunden.

Weitere gemeinsame Abstimmungsgespräche sollen Transparenz schaffen
Damit bei der weiteren Vorgehensweise Transparenz herrscht, sollen weitere gemeinsame Treffen stattfinden. Sobald die Unterlagen für die Ausschreibung fertig gestellt sind, wird es vor der Veröffentlichung ein Treffen geben, damit alle Partner den gleichen Kenntnisstand haben. Weiterhin wird es eine erneute Zusammenkunft geben, sobald die Ausschreibung abgeschlossen ist und die Ergebnisse vorliegen. Noch vor den Gremien und der Öffentlichkeit werden die Partner -Interessensgemeinschaft Hohe Brücke und die Fraktionsvorsitzenden von der Stadt darüber in Kenntnis gesetzt. Durch diese Kommunikationsstrategie ist gewährleistet, dass die Beteiligten den interessierten BürgerInnen jeder Zeit Rede und Antwort stehen können.



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